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Champions League | 27.11.2013

Real und Paris wie ManUnited im Achtelfinale

Die Titelaspiranten Real Madrid und Paris St. Germain sind wie Manchester United durch den Kantersieg in Leverkusen vorzeitig ins Achtelfinale der Champions League eingezogen.

Köln - Die Titelaspiranten Real Madrid und Paris St. Germain sind wie Manchester United durch den Kantersieg bei Bayer Leverkusen (5:0) vorzeitig ins Achtelfinale der Champions League eingezogen. Die Königlichen holten in Unterzahl und ohne den deutschen Nationalspieler Sami Khedira (Kreuzbrandriss) sowie Cristiano Ronaldo (Oberschenkelprobleme) mit 4:1 (1:1) gegen Galatasaray Istanbul die entscheidenden Punkte, Paris machte am vorletzten Spieltag durch ein 2:1 (1:0) gegen Olympiakos Piräus alles klar.

Dank des Dreierpacks des Ex-Leverkuseners Arturo Vidal hat Juventus Turin derweil wieder beste Chancen auf das Weiterkommen. Der Chilene traf beim 3:1 (1:0) gegen den dänischen Meister FC Kopenhagen um den früheren Kölner Coach Ståle Solbakken zunächst zweimal vom Elfmeterpunkt (29./61.), dann mit dem Kopf (63.). Mit einem Unentschieden in Istanbul wäre die Alte Dame sicher durch.

Manchester City wahrte derweil seine Chance auf den Sieg in der Bayern-Gruppe. Die bereits zuvor qualifizierten Citizens benötigen jedoch trotz des 4:2 (1:0) gegen den tschechischen Meister Viktoria Pilsen einen deutlichen Erfolg im letzten Spiel in München, um eine bessere Position bei der Achtelfinalauslosung zu haben. Bayer Leverkusens Gruppenkonkurrent Schachtjor Donezk hat den Einzelfinaleinzug fortan selbst in der Hand: Nach dem 4:0 (1:0) gegen Real Sociedad San Sebastian benötigen die Ukrainer jedoch einen Sieg bei ManUnited, um sicher vor den Deutschen zu stehen.

Der portugiesische Vertreter Benfica Lissabon gewann mit 3:2 (1:1) gegen den RSC Anderlecht und darf als Tabellendritter wie der punktgleiche griechische Meister Piräus auf das Achtelfinale hoffen. Anderlecht hat als Gruppenletzter selbst keine Chance mehr auf die Europa League.

In Madrid war der spanische Welt- und Europameister Sergio Ramos bereits in der 27. Minute nach einer Notbremse vom Platz geflogen, dann besorgte 91-Millionen-Neuzugang Gareth Bale (37.) mit einem Freistoß im Stile Ronaldos die Führung. Nur 90 Sekunden später glich Umut Bulut aus, ehe Alvaro Arbeloa (51.), Ángel Di María (63.) und Isco (80.) für Real alles klar machten.

Mit einer ungewöhnlichen Aktion zeigte Real seine Unterstützung für den derzeit verletzten Ronaldo bei der Wahl zum Weltfußballer. Die Königlichen verteilten im Bernabeu-Stadion 45.000 Masken mit dem Konterfei des 28 Jahre alten Portugiesen, dazu wurden mehrere Banner aufgehängt.

Bei seinem 100. Champions-League-Spiel brachte der schwedische Superstar Zlatan Ibrahimovic die Pariser bereits in der 7. Minute in Führung, Kostas Manolas (80.) glich überraschend für Piräus aus, dann schlug Edinson Cavani (90.) zurück. Kun Agüeros (33./Handelfmeter), Samir Nasri (65.), Álvaro Negredo (78.) und der Ex-Wolfsburger Edin Dzeko (89.) schossen City zum Sieg.

Champions League | 25.11.2013

Champions League: Teams peilen Weiterkommen an

Der FC Barcelona, der FC Chelsea und der FC Arsenal können sich bereits am vorletzten Gruppenspieltag für das Achtelfinale der Champions League qualifizieren.

Amsterdam - Die Fußball-Schwergewichte peilen am Dienstag den vorzeitigen Erfolg an: Der FC Barcelona, der FC Chelsea und der FC Arsenal können sich bereits am vorletzten Gruppenspieltag (20.45 Uhr/Sky) für das Achtelfinale der Champions League qualifizieren. Das gilt auch für den AC Mailand, der einen Sieg bei Celtic Glasgow aber vor allem zur Beruhigung der aufgebrachten Tifosi braucht.

Aus Protest gegen die enttäuschenden Leistungen der Mannschaft hatten rund 400 Fans des lombardischen Traditionsklubs den Profis die Ausfahrt aus dem San-Siro-Stadion nach dem 1:1 gegen den FC Genua am Samstagabend versperrt. "Schande, Schande!", riefen die Anhänger, die die Tiefgarage der Arena blockiert hatten.

Erst ale eine Delegation von Spielern, darunter Kapitän Kaká und Torhüter Cristian Abbiati, mit den Anhängern gesprochen hatte, konnten die Profis das Stadion verlassen. Sollte es in Glasgow keinen Erfolg geben, dürfte Trainer Massimiliano Allegri den 18-maligen Meister, der seit dem 19. Oktober in der Serie A auf einen Sieg wartet, wohl endgültig verlassen.

Ganz anders sieht die Lage bei Barcelona aus. Die Katalanen führen die spanische Liga an, und bei Ajax Amsterdam reicht schon ein Remis für das Weiterkommen. Ähnlich ist die Situation des FC Arsenal. Der Spitzenreiter der Premier League um die deutschen Nationalspieler Per Mertesacker und Mesut Özil könnte sich mit einem Sieg beim punktlosen Gruppen-Schlusslicht Olympique Marseille und dem passenden Ergebnis zwischen Borussia Dortmund und dem SSC Neapel das Überwintern in der Königsklasse sichern.

Arsenals Londoner Stadtrivale FC Chelsea braucht ein Remis beim FC Basel, um dieses Ziel zu erreichen. Die Mannschaft von Starcoach José Mourinho ist allerdings gewarnt, schließlich verloren die Blues um André Schürrle das Hinspiel an der heimischen Stamford Bridge mit 1:2.

Spanien | 18.11.2013

Real will keinen Ersatz für Khedira verpflichten

Spaniens Fußball-Rekordmeister Real Madrid plant nach Sami Khediras Kreuzbandriss keine Neuverpflichtungen für die Position des deutschen Nationalspielers.

Madrid - Spaniens Fußball-Rekordmeister Real Madrid plant nach Sami Khediras Kreuzbandriss keine Neuverpflichtungen für die Position des deutschen Nationalspielers. "Wir denken nicht daran, den Kader zu verändern", sagte Trainer Carlo Ancelotti bei der Vorstellung seines neuen Buches in Madrid: "Wir haben zwei mögliche Lösungen: Entweder einen ähnlichen Spieler wie Khedira aufstellen oder das System ändern."

Mittelfeldspieler Khedira, der die schwere Verletzung beim Länderspiel am Freitag in Mailand gegen Italien (1:1) erlitten hatte und rund sechs Monate ausfallen wird, sei "sehr wichtig" für Real, da er dem Team "Balance gibt". Konkret nannte Ancelotti den Brasilianer Casemiro, der Khedira ersetzen könnte.

WM | 11.11.2013

Spanien: Diego Costa muss Debüt verschieben

Stürmer Diego Costa von Atlético Madrid muss sein Debüt im Trikot der spanischen Fußball-Nationalmannschaft verschieben, da er sich eine Zerrung im rechten Oberschenkel zuzog.

Madrid - Stürmer Diego Costa von Atlético Madrid muss sein Debüt im Trikot der spanischen Fußball-Nationalmannschaft verschieben. Der 25-Jährige zog sich eine Zerrung im rechten Oberschenkel zu und wird für die Länderspiele des Welt- und Europameisters in Guinea am 16. November und drei Tage später in Südafrika nicht zur Verfügung stehen. Das teilte sein Klub am Montag mit.

Costa besitzt sowohl die spanische als auch die brasilianische Staatsbürgerschaft, hatte sich aber letztlich für Spanien entschieden. Noch im März war der Angreifer gegen Italien und Russland für Brasilien eingesetzt worden, hatte sich damit aber nicht festgespielt, da es sich nicht um Pflichtspiele gehandelt hatte.

Spanien | 31.10.2013

Bale-Show bei Real-Sieg, Ebert verschießt Elfmeter

Real Madrid hat in der Primera División dank eines Gala-Auftritts der Superstars Gareth Bale und Cristiano Ronaldo den Anschluss an Spitzenreiter FC Barcelona gehalten.

Madrid/Valladolid - Real Madrid hat in der Primera División dank eines Gala-Auftritts der Superstars Gareth Bale und Cristiano Ronaldo den Anschluss an Spitzenreiter FC Barcelona gehalten. Der 24-jährige Waliser Bale erzielte beim 7:3 (3:2)-Sieg gegen den FC Sevilla zwei Tore und glänzte als Vorlagengeber. Dreifach-Torschütze Ronaldo gab die auf dem Platz die passende Antwort auf die abfälligen Bemerkungen von FIFA-Präsident Joseph S. Blatter.

Der zuletzt angeschlagene Bale, der am Mittwoch erstmals im heimischen Estadio Santiago Bernabéu in der Startelf stand, brachte die Königlichen mit einem Doppelpack in Führung (14./27.). Ronaldo sorgte mit seinen Treffern für klare Verhältnisse (32./60./71.), zudem traf der Franzose Karim Benzema (53./79.). Nationalspieler Sami Khedira wurde in der 82. Minute ausgewechselt.

Der Ex-Schalker Ivan Rakitic, der einen Elfmeter verschoss, steuerte zwei Treffer für Sevilla bei (38./63.), zudem war Carlos Bacca erfolgreich (40.). Real ist mit 25 Punkten Dritter hinter dem Erzrivalen FC Barcelona (31) sowie Atletico Madrid (27).

Mittelfeldspieler Patrick Ebert vergab für Real Valladolid die große Chance auf den zweiten Sieg in Folge. Beim 2:2 (0:1) gegen Real Sociedad San Sebastian verschoss der frühere Bundesliga-Akteur in der 90. Minute einen Elfmeter und brachte damit eine Aufholjagd seiner Mannschaft nicht zu einem erfolgreicheren Abschluss.

Daniel Larsson (76.) und Javi Guerra (9.) hatten nach den Treffern von Antoine Griezmann (16./53.) ausgeglichen. In der Tabelle liegt Valladolid mit elf Punkten auf dem 13. Platz.

Spanien | 26.10.2013

Neymar führt Barca zum Clásico-Triumph über Real

Neymar hat den spanischen Fußball-Meister FC Barcelona zum Sieg im 167. Clásico über Erzrivale Real Madrid geführt.

Barcelona - Superstar Neymar hat den spanischen Fußball-Meister FC Barcelona zum Sieg im 167. Clásico über Erzrivale Real Madrid geführt. Der 57 Millionen Euro teure Neuzugang traf beim 2:1 (1:0) in der 19. Minute für den Tabellenführer der Primera División und bereitete den sehenswerten Heber-Treffer von Alexis Sánchez (78.) vor. Barca baute seinen Vorsprung auf das drittplatzierte Real nach zehn Spielen auf sechs Punkte aus und feierte seinen 65. Clásico-Triumph in der Liga bei 70 Real-Erfolgen.

Für Neymar war es nach seinem Wechsel im Sommer bereits der vierte Pflichtspiel-Treffer und die siebte Torvorlage. Bei den Königlichen spielte Sami Khedira durch, der deutsche Nationalspieler agierte außergewöhnlich offensiv und vergab zwei Großchancen. Jesé (90.+1) gelang nach seiner Einwechslung noch der Anschlusstreffer. Reals zuletzt angeschlagener 91-Millionen-Mann Gareth Bale spielte von Beginn an und wurde nach einer unauffälligen Leistung in der 61. Minute ausgewechselt.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase übernahm Barca zumehmend die Spielkontrolle und nutzte die erste klare Chance: Nach starker Vorlage von Mittelfeldstar Andrés Iniesta schob der Brasilianer Neymar den Ball aus spitzem Winkel ins lange Ecke, der Ball wurde noch leicht vom Ex-Leverkusener Daniel Carvajal abgefälscht. Zwei Minuten später hätte Weltfußballer Lionel Messi (21.) erhöhen können. Von Real, das lange ohne echten Stürmer spielte, kam wenig - doch kurz vor der Pause verpasste Khedira (44.) nach einer Hereingabe von Cristiano Ronaldo den Ausgleich.

Die variable, aber schlecht abgestimmte Madrider Offensive entfachte zum Anfang der zweiten Halbzeit zumindest ein wenig mehr Gefahr. Ronaldo scheiterte in der 58. Minute an Barca-Torwart Victor Valdes, der für Bale eingewechselte Karum Benzema (72.) traf die Latte. Besser machte es Sánchez, der gefühlvoll über Real-Torwart Diego López hob. López erhielt mal wieder den Vorzug vor dem viermalige Welttorhüter Iker Casillas.

Der deutsche Trainer Bernd Schuster kassierte derweil mit dem FC Málaga die dritte Niederlage in Folge und dürfte nach einer peinlichen Vorstellung seines Teams zunehmend unter Druck geraten. Im heimischen Estadio La Rosaleda unterlagen die Andalusier 0:5 (0:2) gegen Celta Vigo. Während Málaga erneut den Sprung ins Tabellenmittelfeld verpasste, verließ Vigo (beide 9 Punkte) dank der Tore von Alex Lopez (6./65.), Augusto (23.), Nolito (73.) und Charles (81.) die Abstiegsränge.

Nationalmannschaft | 14.10.2013

Ex-Handballstar Olsson dolmetscht für Löw

Prominenter Dolmetscher für Joachim Löw: Bei der Pressekonferenz vor dem WM-Qualifikationsspiel in Schweden übersetzte der frühere Handball-Star Staffan Olsson die Aussagen Löws.

Stockholm - Prominenter Dolmetscher für Fußball-Bundestrainer Joachim Löw: Bei der Pressekonferenz am Tag vor dem abschließenden WM-Qualifikationsspiel in Schweden (Dienstag, 20.45 Uhr/ZDF) übersetzte der frühere schwedische Handball-Star und heutige Nationaltrainer der Skandinavier, Staffan Olsson, die Aussagen Löws.

Der 49-Jährige, der beim TV Hüttenberg, dem TV Niederwürzbach und dem THW Kiel insgesamt elf Jahre in Deutschland spielte, erfüllte seine Aufgabe im Sheraton-Hotel von Stockholm sehr gewissenhaft. Die Vorbereitung sei nicht leicht gewesen, erklärte Olsson, "es gibt einige Dinge, die nicht so viel zu tun haben mit Handball. Aber ich verfolge den Fußball seit Jahren, vor allem den deutschen, auch von Schweden aus."

Olsson trainiert seit 2008 die Handball-Nationalmannschaft seines Landes.

Spanien | 22.08.2013

Supercup: Neymar trifft für Barca

Neymar hat im Supercup sein erstes Pflichtspieltor für den FC Barcelona erzielt, neue Sorgen um Lionel Messi überschatten jedoch das 1:1 (0:1) im Hinspiel bei Atlético Madrid.

Madrid - Superstar Neymar hat im Supercup sein erstes Pflichtspieltor für den spanischen Fußball-Meister FC Barcelona erzielt, neue Sorgen um Lionel Messi überschatten jedoch zunächst das 1:1 (0:1) im Hinspiel bei Pokalsieger Atlético Madrid. Der argentinische Weltfußballer, der bereits in der vergangenen Rückrunde wochenlang ausgefallen war, musste erneut mit Oberschenkelproblemen in der Halbzeit ausgewechselt werden.

Messi habe allerdings nur einen Bluterguss am Schenkelbeuger erlitten und könnte am Sonntag im Auswärtsspiel beim FC Málaga eventuell wieder auflaufen, teilte Barca via Twitter mit. Wenige Stunden später wurde der 26-Jährige auch für das WM-Qualifikationsspiel der argentinischen Nationalmannschaft gegen Paraguay am 10. September nominiert.

Der 57 Millionen Euro teure Neuzugang Neymar köpfte nach einer Flanke seines brasilianischen Nationalmannschaftskollegen Dani Alves in der 66. Minute zum Ausgleich. Zuvor hatte Atléticos neuer Top-Stürmer David Villa (11.) gegen seinen Ex-Klub getroffen. Das Rückspiel der Supercopa findet in einer Woche in Barcelonas Camp Nou statt.

"Ich bin sehr froh über mein Ausgleichstor, es war ein schwieriges Spiel gegen einen starken Gegner", sagte der 21-Jährige Neymar. Der spanische Welt- und Europameister Cesc Fàbregas, der für Messi in der Halbzeit eingewechselt worden war, freute sich für seinen neuen Mitspieler: "Es ist großartig, dass er getroffen hat. Viele weitere Tore werden folgen."

Spanien | 16.08.2013

Berater Neubauer: Khedira bleibt bei Real Madrid

Sami Khedira (26) sieht nach Angaben seines Beraters Jörg Neubauer seine Zukunft beim spanischen Rekordmeister Real Madrid und will die Königlichen nicht vorzeitig verlassen.

Berlin - Fußball-Nationalspieler Sami Khedira (26) sieht nach Angaben seines Beraters Jörg Neubauer seine Zukunft beim spanischen Rekordmeister Real Madrid und will die Königlichen nicht vorzeitig verlassen. "Sami wird auch die nächste Saison bei Real spielen. Ich weiß nicht, wem es Spaß macht, solche Gerüchte zu streuen. Das ist einfach nur ärgerlich und tut Sami nicht gut", sagte Neubauer der Bild-Zeitung.

In spanischen Medien war über einen möglichen Wechsel des Ex-Stuttgarters zu Paris St. Germain oder dem FC Chelsea mit dem früheren Real-Coach José Mourinho spekuliert worden. Seit 1. Juli werden die Madrilenen vom Italiener Carlo Ancelotti betreut.

Italien | 24.07.2013

Higuaín wechselt für 40 Millionen nach Neapel

Der italienische Fußball-Erstlist SSC Neapel hat Ersatz für den nach Paris verkauften Stürmerstar Edinson Cavani gefunden. Gonzalo Higuáin kommt von Real Madrid.

Neapel - Der italienische Fußball-Erstlist SSC Neapel hat Ersatz für den nach Paris verkauften Stürmerstar Edinson Cavani gefunden. Der Champions-League-Teilnehmer verpflichtete nach Informationen der Gazzetta dello Sport den argentinischen Nationalspieler Gonzalo Higuaín von Real Madrid. Für den 25-Jährigen, um den auch der FC Arsenal heftig gebuhlt hatte, zahlt Napoli rund 40 Millionen Euro.

Zuvor hatten die Süditaliener bereits Higuaíns Real-Kollegen José María Callejón (10 Millionen) und Raúl Albiol (12 Millionen) sowie den spanischen Nationalkeeper Pepe Reina (FC Liverpool/Leihe) und den belgischen Linksaußen Dries Mertens (PSV Eindhoven/9,5) unter Vertrag genommen. Für Cavani hatte Paris St. Germain 64 Millionen Euro gezahlt.

Higuaín, der 2007 von River Plate zu Real gewechselt war, erzielte in 190 Ligaspielen 107 Treffer für die Königlichen. In Neapel soll der Mittelstürmer klassischer Prägung einen Vertrag über fünf Jahre erhalten, der ihm rund 4,5 Millionen Euro Jahresgehalt garantiert.

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