SID-IMAGES/AFP/GUENTER SCHIFFMANN

FIFA | 08.12.2013

Weltfußballer-Wahl: Hoeneß wirbt für Ribéry

Präsident Uli Hoeneß von Bayern München hat am Rande des Bundesliga-Spiels bei Werder Bremen (7:0) erneut für Franck Ribéry als Weltfußballer geworben.

Bremen - Präsident Uli Hoeneß von Bayern München hat am Rande des Bundesliga-Spiels bei Werder Bremen (7:0) erneut für Franck Ribéry als Weltfußballer geworben. "Es gibt keinen einzigen Spieler auf der Welt, der das mehr verdient hätte als Franck. Und wenn er es nicht wird, ist das eine Riesensauerei", sagte Hoeneß bei Sky. Ribéry sei ein "unglaublicher" Spieler und stehe für die neue Stärke der Münchner. "Er ist ein Synonym für das, was wir im Moment darstellen", sagte der Bayern-Boss.

Europas Fußballer des Jahres, der mit den Münchnern in der vergangenen Saison das Triple gewonnen hatte, wird neben Cristiano Ronaldo (Real Madrid) und Lionel Messi (FC Barcelona) als Favorit auf den Goldenen Ball gehandelt. Der Argentinier Messi würde die Trophäe zum fünften Mal in Folge gewinnen.

Das Resultat der Abstimmung von Kapitänen und Trainern sämtlicher Nationalmannschaften und ausgewählten Medienvertretern wird am 13. Januar 2014 auf der "World Player Gala" in Zürich bekannt gegeben. Die Frist für die Abstimmung war vom Weltverband FIFA wegen des angeblich schlechten Rücklaufs zuletzt von Ende November bis Mitte Dezember verlängert worden.

Bundesliga | 01.12.2013

FC Bayern: Lahm wieder im Lauftraining

Fußball-Nationalspieler Philipp Lahm (30) hat am Sonntag wieder am Training des FC Bayern München teilgenommen. Der Mannschaftskapitän absolvierte Laufeinheiten.

München - Fußball-Nationalspieler Philipp Lahm (30) hat am Sonntag wieder am Training des FC Bayern München teilgenommen. Der Mannschaftskapitän absolvierte Laufeinheiten. Am vergangenen Mittwoch hatte Lahm in der Champions League bei ZSKA Moskau (3:1) eine Oberschenkelzerrung erlitten und am Samstag im Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig (2:0) gefehlt. Bislang war vorgesehen, dass er auch im DFB-Pokal-Achtelfinale am Mittwoch beim FC Augsburg noch fehlt.

2.Bundesliga | 25.11.2013

Düsseldorfs Torwart Giefer für ein Spiel gesperrt

Torwart Fabian Giefer vom Zweitligisten Fortuna Düsseldorf ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen unsportlichen Verhaltens für ein Spiel gesperrt worden.

Frankfurt/Main - Torwart Fabian Giefer vom Zweitligisten Fortuna Düsseldorf ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen unsportlichen Verhaltens für ein Spiel gesperrt worden. Giefer hatte Aues Fabian Müller bei der 0:3-Pleite am Sonntag per Notbremse gestoppt und die Rote Karte gesehen. Der Spieler beziehungsweise der Verein haben dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

Bundesliga | 12.11.2013

Bayern: Thiago zurück im Mannschaftstraining

Nach fast dreimonatiger Verletzungspause ist 25-Millionen-Einkauf Thiago ins Mannschaftstraining von Bayern München zurückgekehrt.

München - Nach fast dreimonatiger Verletzungspause ist 25-Millionen-Einkauf Thiago ins Mannschaftstraining von Bayern München zurückgekehrt. Am Dienstag konnte der Spanier, der vor der Saison auf ausdrücklichen Wunsch von Trainer Pep Guardiola vom FC Barcelona verpflichtet wurde, das komplette Programm absolvieren.

Kurioserweise hatte Thiago aber bereits am Samstag im Spiel gegen den FC Augsburg (3:0) im Kader der Bayern gestanden, nachdem er bereits Ende der vergangenen Woche erste Laufeinheiten absolviert hatte. Der 22-Jährige, der sich am 24. August im Derby gegen den 1. FC Nürnberg am Sprunggelenk verletzte und operiert werden musste, war kurzfristig für den angeschlagenen Diego Contento in den Kader gerutscht. Guardiola hatte erklärt, er wollte Thiago "wieder Bundesligaluft schnuppern lassen".

Wegen der vielen Abstellungen für die verschiedenen Nationalmannschaften trainierten am Dienstag auch zahlreiche Talente aus der 2. Mannschaft mit den Profis des Triple-Siegers.

Klub-WM | 11.11.2013

Bayern im Halbfinale gegen Guangzhou oder Al Ahly

Bayern München wird am 17. Dezember im Halbfinale der Klub-Weltmeisterschaft in Marokko entweder auf Guangzhou Evergrande aus China oder auf Al Ahly Kairo aus Ägypten treffen.

München - Champions-League-Sieger Bayern München wird am 17. Dezember im Halbfinale der Klub-Weltmeisterschaft in Marokko (11. bis 21. Dezember) entweder auf den asiatischen Vertreter Guangzhou Evergrande aus China oder den afrikanischen Sieger Al Ahly Kairo aus Ägypten treffen. Guangzhou, das vom einstigen italienischen Nationaltrainer Marcello Lippi trainiert wird, und Al Ahly spielen am 14. Dezember in Agadir den Gegner des FC Bayern aus.

Guangzhou hatte sich am Wochenende den Titel in der asiatischen Champions League gegen den FC Seoul aus Südkorea gesichert, während sich Kairo in Afrika gegen die Orlando Pirates aus Südafrika durchsetzte. Die Bayern sind als Champions-League-Sieger ebenso wie Copa-Libertadores-Gewinner Atlético Mineiro/Brasilien für das Halbfinale der Klub-WM gesetzt.

Bundesliga | 09.11.2013

Bayern stellen Rekord auf

Bayern München ist einfach nicht zu schlagen und hat wieder einmal Bundesliga-Geschichte geschrieben.

München - Bayern München ist einfach nicht zu schlagen und hat wieder einmal Bundesliga-Geschichte geschrieben. Der Fußball-Rekordmeister bezwang am Samstag den FC Augsburg mit 3:0 (2:0) und ist damit jetzt seit 37 Bundesliga-Spielen ohne Niederlage - Rekord im deutschen Oberhaus. Die Bayern übertrafen die knapp 31 Jahre alte Bestmarke des Hamburger SV. Jerome Boateng (4.), Franck Ribéry (42.) und Thomas Müller (90.+5/Handelfmeter) erzielten die Tore für die Münchner, die zuletzt am 28. Oktober 2012 gegen Bayer Leverkusen (1:2) verloren hatten.

Bundesliga | 09.11.2013

Ribéry führt die Bayern zu historischem Rekord

Bayern München hat inder Bundesliga einen souveränen 3:0 (2:0)-Erfolg gegen den FC Augsburg gefeiert. Franck Ribéry traf mit einem sehenswerten Freistoß.

München - Rekordkurs fortgesetzt, Tabellenführung ausgebaut: Angeführt von einem erneut starken Franck Ribéry hat sich Bayern München auch im bayerischen Derby vom FC Augsburg nicht aufhalten lassen und blieb durch ein 3:0 (2:0) im 37. Bundesligaspiel in Serie ungeschlagen. Damit hat der deutsche Fußball-Rekordmeister die knapp 31 Jahre alte Bestmarke des Hamburger SV ausgelöscht. Am nächsten Spieltag (23. November) kommt es nun zum absoluten Top-Duell bei Verfolger Borussia Dortmund, der die Bayern nach dem 1:2 in Wolfsburg dann aber nicht von der Spitze verdrängen kann.

Jerome Boateng brachte die überlegenen Bayern vor 71.000 Zuschauern in der ausverkauften Arena gegen den weitgehend harmlosen FCA bereits in der 4. Minute in Führung. Der spiel- und lauffreudige Ribéry erhöhte mit einem sehenswerten Freistoß in den Winkel (42.) auf 2:0. Der 30-Jährige, bereits Europas Fußballer des Jahres, machte nicht nur in dieser Szene Werbung für seine Wahl zum Weltfußballer. Thomas Müller setzte durch einen Handelfmeter den Schlusspunkt (90.+5). FCA-Coach Markus Weinzierl kritisierte die Elfmeter-Entscheidung lautstark und musste auf die Tribüne.

Auch mit der zwölften Startformation im zwölften Ligaspiel in dieser Saison begannen die Bayern ohne den verletzten Bastian Schweinsteiger (Knöchel-OP) dominant - und druckvoller als zuletzt. Zunächst konnte FCA-Keeper Marwin Hitz, der erneut den Vorzug vor Alexander Manninger erhalten hatte, gegen Mario Mandzukic und Javi Martínez noch klären (4.). Nur wenige Sekunden später war er allerdings machtlos, als Boateng nach einem Eckball aus der Drehung mit einem sehenswerten Schuss unter die Latte traf. Für den Nationalspieler war es das erste Saisontor und das erst dritte im 149. Bundesligaspiel.

Die Münchner blieben am Drücker und hätten nur zwei Minuten später fast nachgelegt. Ribéry protestierte nach einer Attacke von Daniel Baier im Strafraum gerade noch auf Elfmeter, als er den Ball wieder vor die Füße bekam, dann aber an Hitz scheiterte. In der 15. Minute verfehlte ein Schuss des Franzosen nur knapp das Ziel.

Danach nahmen die Bayern, bei denen der Spanier Thiago nach überstandenem Syndesmosebandriss überraschend erstmals wieder im Kader stand, das Tempo etwas raus, bestimmten aber gegen weitgehend harmlose Augsburger weiter klar das Geschehen. Vor allem Ribéry und David Alaba sorgten über die linke Seite immer wieder für Unruhe. Mario Götze, der über rechts kommen sollte, konnte sich dagegen kaum in Szene setzen.

Nach der 2:0-Pausenführung der Münchner - der ersten seit dem 21. September (2:0 auf Schalke) - kam Augsburg zum ersten Torschuss durch Jan Moravek (46.), ehe es vorwiegend wieder nur in eine Richtung ging. Erneut war es Ribéry mit der ersten nennenswerte Chance für die Gastgeber (53.). Augsburg wurde in der Folge etwas mutiger, ohne die Bayern aber ernsthaft in Gefahr zu bringen. Die Münchner taten nur noch das Nötigste, blieben jedoch gefährlich. Vor allem der eingewechselte Arjen Robben, der seine Leistenprobleme überwunden hat, brachte einigen Schwung. In der 72. Minute hatte er das 3:0 auf dem Fuß, doch Hitz parierte.

Bei den Bayern verdiente sich neben Ribéry noch Boateng, konsequent im Zweikampf und sicher im Aufbau, die beste Note. Der FCA hatte es Hitz zu verdanken, dass die Niederlage nicht höher ausfiel.

Bundesliga | 04.10.2013

Club: "Wir wollen mit aller Macht gewinnen"

Nach fünf Unentschieden aus sieben Spielen fühlt sich Fußball-Bundesligist 1. FC Nürnberg reif für den ersten Saisonsieg.

Nürnberg - Nach fünf Unentschieden aus sieben Spielen fühlt sich Fußball-Bundesligist 1. FC Nürnberg reif für den ersten Saisonsieg. "Wir wollen mit aller Macht gewinnen", betonte Trainer Michael Wiesinger vor dem Heimspiel am kommenden Sonntag (15.30 Uhr/Sky) gegen den Hamburger SV. Nach dem 3:3 bei Werder Bremen sei die Stimmung in der Mannschaft gut, "ich habe das Gefühl, jeder hat begriffen, was auf uns zukommt", ergänzte er.

Gut möglich, dass Wiesinger am Sonntag erneut sein System umstellt und wie bereits in der starken zweiten Halbzeit gegen Bremen mit zwei Stürmern angreifen lässt. "Das war schon eine Erkenntnis, dass wir auch in diesem System zu Hause sind", eine Neuauflage gegen den Hamburger SV sei "gut vorstellbar". Somit würde erneut Neuzugang Josip Drmic an der Seite von Tomas Pekhart stürmen.

Noch nicht mit einem Einsatz rechnen darf Timo Gebhart, der nach langer Verletzungspause allerdings wieder voll ins Training eingestiegen ist. Wiesinger muss damit nur auf Angreifer Daniel Ginczek verzichten. "Es wird Härtefälle geben", sagte der Club-Trainer angesichts des großen Kaders voraus.

Bundesliga | 23.09.2013

Herthaner Holland muss zweimal aussetzen

Nach seiner Roten Karte im Regionalligaspiel der zweiten Mannschaft von Hertha BSC ist Abwehrspieler Fabian Holland vom Sportgericht des DFB für zwei Spiele gesperrt worden.

Berlin - Nach seiner Roten Karte im Regionalligaspiel der zweiten Mannschaft des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC ist Abwehrspieler Fabian Holland vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für zwei Begegnungen gesperrt worden. Die Sperre gilt auch für die höchste deutsche Spielklasse.

Der 23-Jährige war in der 89. Minute beim 2:1 gegen Optik Rathenow wegen rohen Spiels des Feldes verwiesen worden. In der bisherigen Bundesligasaison kam Holland nur am zweiten Spieltag beim 2:2 beim 1. FC Nürnberg zum Einsatz, dort allerdings über die kompletten 90 Minuten.

Bundesliga | 16.09.2013

Sammer-Kritik spaltet FC Bayern

Matthias Sammer spaltet mit seiner Kritik an der Mannschaft Bayern München. Uli Hoeneß hat die Aussagen Sammers scharf zurückgewiesen und den Chefkritiker zum Rapport bestellt.

München - Sportvorstand Matthias Sammer spaltet mit seiner Kritik an der Mannschaft Fußball-Rekordmeister Bayern München. Präsident Uli Hoeneß hat die Aussagen Sammers nach dem 2:0 gegen Hannover 96 scharf zurückgewiesen und den Chefkritiker zum Rapport bestellt, Ehrenpräsident Franz Beckenbauer dagegen nennt die Vorhaltungen "legitim". Sammer hatte am vergangenen Samstag dem Team mangelnde Einstellung und "Dienst nach Vorschrift" vorgeworfen. Die Spieler versteckten sich hinter Coach Pep Guardiola und müssten jetzt endlich mal "raus aus der Komfortzone", sagte er.

"Wir werden sicherlich darüber reden", kündigte Hoeneß am Montag in der Bild-Zeitung an, "weil ein Eindruck vom FC Bayern entsteht, der nicht gut ist. Man hat den Eindruck, als ob wir von fünf Spielen drei verloren und zwei unentschieden gespielt hätten. In Dortmund lachen sie sich doch tot." Die Borussia ist mit der Maximalausbeute von 15 Punkten zwei Zähler vor den Bayern Tabellenführer.

"Ich verstehe, dass Matthias den Finger in die Wunde legen will", sagte Hoeneß dem Fachmagazin kicker: "Allerdings finde ich nicht, dass wir eine Wunde haben." Er empfahl Sammer, "die Kirche im Dorf zu lassen. Matthias muss aufpassen, dass er nicht über das Ziel hinausschießt. Wenn man so etwas jede Woche macht, verbrennt man sich irgendwann dabei. Der Feind sitzt draußen, nicht bei uns. Unsere Lage in der Bundesliga ist nicht dramatisch." Deshalb sei die Kritik "zum jetzigen Zeitpunkt nicht notwendig".

Sammer reagierte am Montag auf Hoeneß' Äußerungen, blieb jedoch bei seinem Standpunkt. "Es geht hier nicht um Wunden, es geht darum, von einem guten auf ein sehr gutes Niveau zu kommen", sagte er in einem Interview mit Sky.

Guardiola, den Sammer mit seinem Vorstoß ausdrücklich in Schutz nehmen wollte, wollte sich der Kritik an Sammer nicht anschließen. "Matthias ist sehr emotional, wie ich", sagte der Spanier am Montag. Er sei "nicht überrascht" davon gewesen, dass sich Sammer öffentlich so geäußert hat, "das ist die Kultur hier in Deutschland. Die Leute, die hier arbeiten im Verein - Matthias, Kalle (Rummenigge) und Uli -, können ihre Meinung erklären. Wenn so etwas in Spanien passiert, haben wir ein Problem. Aber hier ist das normal."

Hoeneß mahnte: "Wir müssen alle aufpassen! Dieses immer weiter, immer höher wird irgendwann gefährlich, wenn wir da mitmachen." Die Profis seien "Menschen, die sich auch mal Nachlässigkeiten erlauben. Wenn nur noch Roboter auf dem Rasen stehen, brauchen wir nicht mehr ins Stadion zu gehen." Die Mannschaft habe "erstklassigen Charakter. Sie wird den Schalter umlegen, da habe ich keinen Zweifel."

Hoeneß weiter in Richtung des früheren Profis Sammer. "Mancher, der früher Fußball gespielt hat, scheint zu vergessen, wie das schon früher war nach Länderspiel-Reisen. Man kann jetzt noch gar keine Top-Form haben, zumal wir ja auch viele Verletzte haben. Aber ich bin überzeugt: Wenn wir erst mal komplett sind und es darauf ankommt - dann sind die Spieler da."

Laut Beckenbauer habe Sammer jedoch "das Recht dazwischenzuhauen, wenn er Fehlentwicklungen sieht". Der Sportvorstand sei "dicht an der Mannschaft und täglich beim Training", sagte der "Kaiser" der Bild-Zeitung, und erkenne "Anzeichen vielleicht früher als andere. Ich denke, Matthias handelt nach dem Motto: Wehret den Anfängen! Und das finde ich auch in Ordnung." Sammer unterstütze Guardiola, "das ist richtig so". Beim Pay-TV-Sender Sky ergänzte Beckenbauer, es sei Sammers Aufgabe, zu kritisieren: "Ich finde die Aussagen legitim."

Diese Meinung stützte Nationalspieler Toni Kroos. "Er ist unser Sportdirektor und bei jedem Training dabei. Er ist absolut in der Position, etwas anzusprechen, wenn ihm etwas auffällt. Ich denke nicht, dass er da unrecht hat. Das ist absolut nicht schlimm. Wenn er das nicht sagen darf, wer sonst?", sagte er am Montag.

Rekordnationalspieler Lothar Matthäus betonte hingegen, er sei "echt geschockt" gewesen, als er Sammer nach dem Hannover-Spiel im Interview gesehen habe. "Die Spieler brauchen jetzt Vertrauen - und nicht öffentliche Kritik. Das führt zu noch größerer Verunsicherung. Aber das ist eben Matthias. Ob das aber der richtige Zeitpunkt ist, weiß ich nicht...", sagte Matthäus in der Münchner tz

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