SID-IMAGES/AFP/GIANLUIGI GUERCIA

WM | 01.05.2013

WM 2014: Polizei storniert Regenjacken-Bestellung

Die Polizei von Brasilia hat eine Order über 17.000 Regenjacken für die Fußball-WM im kommenden Jahr storniert.

Brasilia - Die Polizei von Brasilia hat eine Order über 17.000 Regenjacken für die Fußball-WM im kommenden Jahr storniert. Die Bestellung für umgerechnet rund zwei Millionen Euro sei aufgrund der Trockenperiode, in der die Weltmeisterschaft stattfindet, ein Fehler gewesen, sagte ein Sprecher der zuständigen Bezirksverwaltung. In der brasilianischen Hauptstadt werden kommendes Jahr fünf Spiele ausgetragen, zwischen Mai und Juni fällt im Zentrum des Gastgeberlandes so gut wie nie Regen.

International | 08.03.2013

CAF: WM-OK-Chef Jordaan stellt sich zur Wahl

Der OK-Chef der WM 2010 in Südafrika, Danny Jordaan, bewirbt sich erneut um einen Platz im Exekutiv-Komitee des afrikanischen Fußball-Verbandes CAF.

Kapstadt - Der OK-Chef der WM 2010 in Südafrika, Danny Jordaan, bewirbt sich erneut um einen Platz im Exekutiv-Komitee des afrikanischen Fußball-Verbandes CAF. "Ich denke, ich habe eine gute Chance, aber der Kongress muss entscheiden", sagte Jordaan. Über die Kandidatur des 61-Jährigen wird am Sonntag beim CAF-Kongress im marokkanischen Marrakesch entschieden.

Bei der Generalversammlung vor zwei Jahren im Sudan war Jordaan der Einzug ins Exekutiv-Komitee verwehrt worden. Auf dem 35. CAF-Kongress steht auch die Wiederwahl des seit 1988 amtierenden Verbandspräsidenten Issa Hayatou für weitere vier Jahre an. Einen Gegenkandidaten für den Kameruner gibt es nicht.

Hayatous vermeintlicher Rivale Jacques Anouma wurde nicht zur Wahl zugelassen, da der frühere Chef des ivorischen Fußball-Verbandes kein stimmberechtigtes Mitglied der CAF-Exekutive ist. Anouma hat aufgrund seiner Zugehörigkeit zum Exekutiv-Komitee des Weltverbandes FIFA lediglich einen Sitz im Gegenstück des CAF.

International | 27.01.2013

Port Said: Schüsse bei Beisetzung

Bei der Beisetzung von Todesopfern der Krawalle in Port Said nach 21 Todesurteilen im Prozess um die Fußball-Katastrophe drohte am Sonntag eine neue Eskalation der Gewalt.

Port Said - Bei der Beisetzung von Todesopfern der Krawalle in Port Said nach 21 Todesurteilen im Prozess um die Fußball-Katastrophe in der ägyptischen Hafenstadt drohte am Sonntag eine neue Eskalation der Gewalt. Während der Trauerfeier sollen nach Angaben der französischen Nachrichtenagentur AFP mehrere Schüsse gefallen sein und für Panik unter den Tausenden Teilnehmern an den Trauerfeiern gesorgt haben.

Den auf Augenzeugenangaben basierenden Berichten zufolge war zunächst nicht klar, ob die Schüsse aus Waffen von Angehörigen der Trauer-Gemeinden oder von Angehörigen der Polizei sowie der am Samstag nach Port Said abkommandierten Militäreinheiten kamen.

Bei den Krawallen in Port Said waren am Samstag 31 Menschen ums Leben gekommen. Auslöser für die Ausschreitungen waren die Todesurteile gegen 21 Anhänger des örtlichen Erstligisten Al-Masry, die im Zusammenhang mit den 74 Todesopfern bei der Stadiontragödie vor Jahresfrist des Mordes schuldig gesprochen wurden.

FIFA | 08.11.2012

FIFA bestätigt Spielorte des Confed-Cups

Der Confed-Cup 2013 in Brasilien findet wie geplant in sechs Städten statt. Das bestätigten der Fußball-Weltverband FIFA und das lokale Organisationskomitee LOK in Sao Paulo.

São Paulo - Der Confed-Cup 2013 in Brasilien findet wie geplant in sechs Städten statt. Der Fußball-Weltverband FIFA und das lokale Organisationskomitee LOK bestätigten bei einer Pressekonferenz in São Paulo die Ausrichtung des Vorbereitungsturniers auf die WM 2014 in Belo Horizonte, Brasilia, Fortaleza, Recife, Rio de Janeiro und Salvador.

Der Confed-Cup findet vom 15. bis zum 30. Juni 2013 statt. Sieben der acht Teilnehmer stehen bereits fest: Gastgeber Brasilien, Weltmeister Spanien, Asienmeister Japan, Gold-Cup-Champion Mexiko, Copa-América Gewinner Uruguay, Ozeanienmeister Tahiti und Vizeeuropameister Italien. Hinzu kommt der Afrikameister 2013.

WM | 17.09.2012

WM 2014: Gürteltier als Maskottchen vorgestellt

Ein Dreibinden-Gürteltier ist das offizielle Maskottchen der Fußball-WM 2014 in Brasilien. Der Weltverband FIFA und das lokale Organisationskomitee stellten den Glücksbringer vor.

Rio de Janeiro - Ein Dreibinden-Gürteltier ist das offizielle Maskottchen der Fußball-WM 2014 in Brasilien. Der Weltverband FIFA und das lokale Organisationskomitee stellten den Glücksbringer in einer brasilianischen Fernsehshow vor. "Ich freue mich sehr, das neueste Mitglied unseres Teams für 2014 willkommen zu heißen", sagte WM-Rekordtorschütze Ronaldo, der dem OK-Aufsichtsrat angehört: "Ich bin überzeugt, dass sich seine Begeisterung für den Sport und für sein Land auf viele junge Fußballfans in Brasilien und auf der ganzen Welt übertragen wird."

Der Name des Maskottchens soll in einer öffentlichen Abstimmung ermittelt werden, an der sich brasilianische Fußballfans bis Mitte November beteiligen können. Immerhin einen eigenen Song besitzt das Gürteltier bereits: "Tatu Bom de Bola", gesungen vom brasilianischen Musiker Arlindo Cruz.

Im Rahmen eines Ideenwettbewerbs hatten sechs brasilianische Agenturen 47 verschiedene Vorschläge für das Maskottchen eingereicht. Bei der Auswahl berücksichtigten die FIFA und das OK insbesondere die Ergebnisse breit angelegter Befragungen der wichtigsten Zielgruppe: brasilianische Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren. "Eine große Rolle spielte auch, dass es sich beim Dreibinden-Gürteltier um eine gefährdete Tierart handelt", sagte FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke.

International | 24.06.2012

Nach Drogba: Shanghai holt auch Kolumbianer Moreno

Der chinesische Fußball-Spitzenklub Shanghai Shenhua hat nach dem Ivorer Didier Drogba im Kolumbianer Giovanni Moreno einen weiteren ausländischen Star unter Vertrag genommen.

Shanghai (China) - Der chinesische Fußball-Spitzenklub Shanghai Shenhua hat nach dem Ivorer Didier Drogba (früher FC Chelsea) im Kolumbianer Giovanni Moreno einen weiteren ausländischen Star unter Vertrag genommen. Für den Zweijahresvertrag plus Option auf weitere zwei Jahre soll der Südamerikaner umgerechnet 6,5 Millionen Euro erhalten. Der 25-Jährige war im Jahr 2010 vom kolumbianischen Verein Atletico Nacional zum argentinischen Klub Racing Club gewechselt. Aufgrund eines Kreuzbandrisses hatte der offensive Mittelfeldspieler allerdings ein halbes Jahres pausieren müssen.

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