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WM | 16.10.2013

Duell zwischen Portugal und Frankreich möglich

In den europäischen Play-offs in der Qualifikation für die Fußball-WM 2014 in Brasilien kann es am 15. und 19. November zu einem Duell zwischen Portugal und Frankreich kommen.

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Zürich - In den europäischen Play-offs in der Qualifikation für die Fußball-WM 2014 in Brasilien kann es am 15. und 19. November zu einem Duell zwischen Portugal und Frankreich kommen. Die acht besten Zweiten aus den neun Qualifikationsgruppen treten in Hin- und Rückspiel gegeneinander an. In Topf eins sind Portugal, Griechenland, Kroatien und die Ukraine vertreten, in Topf zwei Schweden, Frankreich, Island und Rumänien.

Dänemark verpasste als schlechtestes zweitplatziertes Team die Ausscheidungsspiele, die am kommenden Montag um 14.00 Uhr in Zürich ausgelost werden. In den Play-off-Duellen werden die letzten vier europäischen WM-Starter ermittelt.

Deutschland ist seit vergangenem Freitag mit dem 3:0 gegen Irland für die WM-Endrunde 2014 in Brasilien qualifiziert. Es ist die 18. WM-Teilnahme Deutschlands. Am Dienstagabend siegte die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zum Abschluss der WM-Qualifikation in Stockholm 5:3 gegen Schweden.

WM | 12.10.2013

0:6-Pleite: Australien-Coach Osieck gefeuert

Die zweite 0:6-Pleite in Folge hat Holger Osieck den Job als Trainer der australischen Fußball-Nationalmannschaft gekostet.

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Paris - Die zweite 0:6-Pleite in Folge hat Holger Osieck den Job als Trainer der australischen Fußball-Nationalmannschaft gekostet. Der deutsche Coach wurde kurz nach der Niederlage am Freitagabend im Länderspiel gegen Frankreich in Paris gefeuert. Zuvor waren die Socceroos schon im Test gegen Brasilien mit dem gleichen Ergebnis untergegangen. "Diese Entscheidung basiert auf der geplanten Verjüngung unseres Teams im Hinblick auf die Weltmeisterschaft und die Asien-Meisterschaft", sagte Verbandschef Frank Lowy. Als Interims-Coach am kommenden Dienstag im Länderspiel gegen Kanada amtiert Aurelio Vidmar.

Der 65 Jahre alte Osieck, der in der Bundesliga den VfL Bochum trainiert hatte, war nach der WM 2010 Nachfolger des Niederländers Pim Verbeek geworden. Der gebürtige Homberger hatte sich mit den Australiern nach anfänglichen Schwierigkeiten am letzten Spieltag der Asien-Ausscheidung direkt für die WM-Endrunde in Brasilien qualifiziert und damit seine Kritiker kurzeitig zum Verstummen gebracht.

In Paris hatte Bayern-Star Franck Ribéry den Torreigen mit einem Elfmeter in der achten Spielminute eröffnet. "Das Ergebnis ist super für die Equipe. Ich habe das, was mir derzeit bei den Bayern gelingt, nun auch bei den 'Bleus' umsetzen können", sagte Europas Fußballer des Jahres. Arsenals Olivier Giroud (2), Yohan Cabaye, Mathieu Debuchy und Karim Benzema erzielten die weiteren Treffer.

Italien | 09.10.2013

Frankreichs Nationalspieler Rami zum AC Mailand

Der französische Fußball-Nationalspieler Adil Rami wechselt im Januar vom FC Valencia zum 18-maligen italienischen Meister AC Mailand.

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Mailand (Italien) - Der französische Fußball-Nationalspieler Adil Rami wechselt im Januar vom FC Valencia zum 18-maligen italienischen Meister AC Mailand. Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, leihen die Rossoneri den Innenverteidiger zunächst für ein halbes Jahr aus und erhalten eine Kaufoption über sechs Millionen Euro. Der 27-Jährige, der 2011 vom OSC Lille nach Valencia gekommen war, hat sich mit Trainer Miroslav Djukic überworfen und stand seit Mitte September nicht mehr im Kader. Durch den Wechsel will Rami seine Chance auf die WM-Teilnahme 2014 wahren.

International | 30.09.2013

Hoeneß kontert Ibrahimovic: "Gekränkte Primadonna"

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat die heftige Kritik von Zlatan Ibrahimovic an Pep Guardiola mit deutlichen Worten gekontert.

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München - Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat die heftige Kritik von Zlatan Ibrahimovic an Pep Guardiola mit deutlichen Worten gekontert. "Wir sind total anderer Meinung als Zlatan Ibrahimovic. Wir sind total zufrieden mit Pep Guardiola. Ich halte Ibrahimovic für eine gekränkte Primadonna, die den Weggang von Barcelona nicht verkraftet hat. Kein Verein ist mit ihm glücklich geworden", sagte Hoeneß der Bild-Zeitung über den 31 Jahre alten Superstar von Paris St. Germain.

Schon am Sonntag hatte der Bayern-Boss "kein Verständnis" für die Angriffe von Ibrahimovic gegen den Bayern-Coach gezeigt. "Er will nur davon ablenken, dass er in vielen Vereinen gescheitert ist. Er kam jeweils als Heilsbringer und ging als Problembär", betonte Hoeneß bei Sport Bild Plus.

Ibrahimovic hatte zuvor erneut mit seinem Intimfeind Guardiola abgerechnet. "Guardiola ist ein fantastischer Trainer. Aber als Mensch? Er ist feige. Guardiola hat keine Eier", sagte der schwedische Ausnahmestürmer über den Trainer des Triple-Gewinners im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Spiegel. Guardiolas "philosophische Ansprachen" in der Kabine bezeichnete er als "Scheiße für Fortgeschrittene".

Der Zeitpunkt der Attacken gegen Guardiola dürfte von Ibrahimovic bewusst gewählt worden sein. Am Dienstag erscheint auch in Deutschland sein Buch "Ich bin Zlatan".

Für Ibrahimovic, der sich 2009/10 unter Coach Guardiola beim FC Barcelona nicht hatte durchsetzen können, war die Zeit bei den Katalanen ein einziges Missverständnis: "Wer mich kauft, kauft einen Ferrari. Wer einen Ferrari hat, tankt Super, fährt auf die Autobahn und gibt Vollgas. Guardiola hat Diesel getankt und eine Tour ins Grüne gemacht. Hätte er sich gleich einen Fiat kaufen sollen."

Er habe Guardiola gesagt, "wenn ich hier nicht reinpasse, musst du mir das nur einmal sagen - dann bin ich weg". Guardiola aber habe "rumgesäuselt: Ibra, du bist super, du machst alles richtig." Trotzdem habe er ihn nur auf die Bank gesetzt, sagte der Angreifer. Guardiola habe ihn für Lionel Messi "geopfert". Den FC Bayern bezeichnete Ibrahimovic derweil als "erstklassige Adresse, allerdings erst, wenn Guardiola weg ist".

Auch an Ex-Bayern-Coach Louis van Gaal, der Ibrahimovic bei Ajax Amsterdam trainiert hat, ließ der Schwede kein gutes Haar. "Er erklärte mir mit dem Bleistift, wann ich wohin laufen sollte. Ich habe ihm gesagt: Hör mal, Meister, du hast mir gar nichts zu sagen - geh in dein Büro und schreib Briefe! Mir ging seine Art furchtbar auf die Nerven."

Jose Mourinho, mit dem er bei Inter Mailand zusammengearbeitet hat, hält Ibrahimovic dagegen für einen Top-Trainer. "Für ihn wäre ich gestorben. Er ist herausragend. Sehr intelligent, ein unglaublicher Motivator", sagte er über den Teammmanager des FC Chelsea.

International | 29.09.2013

Ibrahimovic lästert über Guardiola

Fußball-Superstar Zlatan Ibrahimovic (31) hat erneut mit seinem Intimfeind Pep Guardiola abgerechnet.

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Köln - Fußball-Superstar Zlatan Ibrahimovic (31) hat erneut mit seinem Intimfeind Pep Guardiola abgerechnet. "Guardiola ist ein fantastischer Trainer. Aber als Mensch? Er ist feige. Guardiola hat keine Eier", sagte der schwedische Ausnahmestürmer über den Trainer von Triple-Sieger Bayern München im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Spiegel. Guardiolas "philosophische Ansprachen" in der Kabine bezeichnete "Ibra" als "Scheiße für Fortgeschrittene".

Der FC Bayern stellte sich umgehend vor seinen Trainer. "Ich habe dafür kein Verständnis", sagte Präsident Uli Hoeneß Sport Bild Plus: "Er will nur davon ablenken, dass er in vielen Vereinen gescheitert ist. Er kam jeweils als Heilsbringer und ging als Problembär."

Für Ibrahimovic, der sich 2009/10 unter Coach Guardiola beim FC Barcelona nicht hatte durchsetzen können, war die Zeit bei den Katalanen ein einziges Missverständnis: "Wer mich kauft, kauft einen Ferrari. Wer einen Ferrari hat, tankt Super, fährt auf die Autobahn und gibt Vollgas. Guardiola hat Diesel getankt und eine Tour ins Grüne gemacht. Hätte er sich gleich einen Fiat kaufen sollen."

Er habe Guardiola gesagt, "wenn ich hier nicht reinpasse, musst du mir das nur einmal sagen - dann bin ich weg." Guardiola aber habe "rumgesäuselt: Ibra, du bist super, du machst alles richtig." Trotzdem habe er ihn nur auf die Bank gesetzt, sagte der Angreifer von Paris St. Germain. Guardiola habe ihn für Lionel Messi "geopfert".

Den FC Bayern bezeichnete Ibrahimovic derweil als "erstklassige Adresse, allerdings erst, wenn Guardiola weg ist". Seine Äußerungen gehen vielleicht nicht unbegründet einher mit der Veröffentlichung seiner Biografie "Ich bin Zlatan" in Deutschland am Dienstag.

Auch an Ex-Bayern-Coach Louis van Gaal, der Ibrahimovic bei Ajax Amsterdam trainiert hat, ließ der Schwede kein gutes Haar. "Er erklärte mir mit dem Bleistift, wann ich wohin laufen sollte. Ich habe ihm gesagt: Hör mal, Meister, du hast mir gar nichts zu sagen - geh in dein Büro, und schreib Briefe! Mir ging seine Art furchtbar auf die Nerven."

Jose Mourinho, mit dem er bei Inter Mailand zusammengearbeitet hat, hält "Ibra" dagegen für einen Top-Trainer. "Für ihn wäre ich gestorben. Er ist herausragend. Sehr intelligent, ein unglaublicher Motivator", sagte Ibrahimovic über den Teammmanager des FC Chelsea.

WM | 26.09.2013

Guardian: Todesfälle bei Gastarbeitern für WM 2022

Skandal um die WM 2022: Der Bauboom in Katar vor der Austragung der Endrunde führt laut einer Recherche des Guardian zu einer katastrophalen Lage der nepalesischen Gastarbeiter.

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London - Skandal um die Fußball-WM 2022: Der gewaltige Bauboom in Katar vor der Austragung der Endrunde führt laut einer Recherche der englischen Tageszeitung Guardian zu einer katastrophalen Lage der nepalesischen Gastarbeiter im Emirat. Innerhalb von zwei Monaten sollen 44 Menschen gestorben sein - die Hälfte davon an Herzversagen aufgrund der Arbeitsbedingungen und der teils unmenschlichen Hitze. Bei einem "großen Bauprojekt" für die WM, die schon wegen des Austragungstermins stark umstritten ist, soll demnach Zwangsarbeit im Spiel sein. Die Zeitung bezieht sich auf Dokumente der nepalesischen Botschaft.

Der Internationale Gewerkschaftsbund IGB hat laut Guardian den Tod von Gastarbeitern untersucht, die auf dem Weg zur WM in Stärke von bis zu 2,2 Millionen Menschen in Katar erwartet werden, vor allem aus Nepal, Sri Lanka und Indien. Zu erwarten seien schlimmstenfalls 600 Todesfälle im Jahr, falls die Regierung nicht umgehend handle. Der IGB verweise auf harte, gefährliche Bedingungen und eine slumähnliche Unterbringung. Krankheiten und Hunger seien an der Tagesordnung.

"Die katarischen Behörden tun in dieser Sache nichts, was Substanz hat", wird die IGB-Generalsekretärin Sharan Burrow (Australien) zitiert. Die Zahlen zeigten, dass "mindestens ein Gastarbeiter pro Tag in Katar stirbt. Beim Ausbleiben von echten Maßnahmen wird der Anstieg der ausländischen Kräfte um 50 Prozent mit einem Anstieg der Todesfälle einhergehen". Laut IGB befinden sich derzeit 1,2 Millionen ausländische Arbeiter in Katar, eine weitere Million wird bis zur WM erwartet.

Die IGB appellierte an den Weltverband FIFA, eine klare Botschaft auszusenden, dass "sie nicht erlaubt, die WM auf dem Rücken eines Systems moderner Sklaverei aufzubauen. Das ist derzeit die Realität Hunderttausender Gastarbeiter." Bereits im März hatte Burrow der Bild-Zeitung gesagt, Katar sei ein "Sklavenhändler-Staat. Um die Infrastruktur zu bauen, werden wahrscheinlich mehr Arbeiter sterben als die 736 Fußballer, die bei der WM auf dem Rasen stehen".

Der Guardian hat recherchiert, dass zwischen 4. Juni und 8. August 44 nepalesische Arbeiter gestorben sind, häufig an Herzversagen oder bei Unfällen auf den Baustellen. Teilweise sollen Arbeitgeber Löhne zurückhalten, die Pässe einziehen oder den Arbeitern bei bis zu 50 Grad Gratis-Wasser verweigern. Die indische Botschaft berichtet von 82 toten Landsleuten von Januar bis Mai dieses Jahres, 1480 Menschen hätten sich in der Botschaft beschwert. Von 2010 bis 2012 sollen mehr als 700 indische Arbeiter gestorben sein.

International | 19.09.2013

L'Equipe: Ibrahimovic vor Vertragsverlängerung

Schwedens Fußball-Superstar Zlatan Ibrahimovic steht laut eines Berichts der französischen Sporttageszeitung L'Equipe vor einer Vertragsverlängerung bei Paris St. Germain.

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Paris - Schwedens Fußball-Superstar Zlatan Ibrahimovic steht laut eines Berichts der französischen Sporttageszeitung L'Equipe vor einer Vertragsverlängerung bei Paris St. Germain. Angeblich wird der 32-Jährige, dessen Vertrag ohnehin noch bis 2015 läuft, in Kürze bis 2017 unterschreiben und künftig 15 Millionen Euro pro Jahr kassieren. Ibrahimovic war 2012 vom AC Mailand nach Paris gewechselt und gleich im ersten Jahr mit PSG Meister geworden.

International | 14.09.2013

Häusliche Gewalt: Ex-Weltmeister Thuram angezeigt

Der französische Rekordnationalspieler Lilian Thuram sieht anscheinend einer Klage wegen häuslicher Gewalt entgegen.

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Paris - Der französische Fußball-Rekordnationalspieler Lilian Thuram sieht anscheinend einer Klage wegen häuslicher Gewalt entgegen. Der Welt- und Europameister wurde von seiner ehemaligen Partnerin, einer in Frankreich bekannten TV-Moderatorin, bei der Pariser Polizei des 16. Bezirks angezeigt. Dies berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Polizeiquellen.

Thuram (41) zählte zu den besten Verteidigern seiner Generation und spielte in seiner aktiven Karriere für den FC Parma, AS Monaco, Juventus Turin sowie den FC Barcelona. Für die Equipe Tricolore absolvierte Thuram 142 Länderspiele, er gewann mit den Franzosen 1998 die WM und 2000 die EM.

Spanien | 12.09.2013

Juanfran verlängert bei Atlético bis 2017

Der spanische Fußball-Europameister Juanfran hat beim Champions-League-Teilnehmer Atlético Madrid eine Vertragsverlängerung bis 2017 unterschrieben.

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Madrid/Köln - Der spanische Fußball-Europameister Juanfran hat beim Champions-League-Teilnehmer Atlético Madrid eine Vertragsverlängerung bis 2017 unterschrieben. Das gab Atlético am Donnerstag bekannt. Verteidiger Juanfran (28) hat bislang fünf Länderspiele absolviert.

WM | 10.09.2013

Ribéry bricht Torfluch, Frankreich siegt

Franck Ribéry hat die fünf Spiele währende Torflaute der französischen Nationalmannschaft beendet und seinem Team in WM-Qualifikationsgruppe I den Play-off-Platz gesichert.

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Köln - Bayern-Star Franck Ribéry hat die fünf Spiele währende Torflaute der französischen Fußball-Nationalmannschaft beendet und seinem Team in WM-Qualifikationsgruppe I zumindest den Play-off-Platz gesichert. Der Flügelspieler erzielte beim hart umkämpften 4:2 (0:1)-Erfolg in Weißrussland zwei Tore (47./Foulelfmeter und 64.). Frankreich liegt mit nun 14 Zählern hinter dem punktgleichen Spitzenreiter Spanien und ist nicht mehr von Rang zwei zu verdrängen. Spanien hat ein Spiel weniger absolviert.

Ribéry glich gleich zweimal eine Führung der Weißrussen durch Jegor Filipenko (32.) und Timofej Kalatschew (58.) aus. Samir Nasri (70.) und Paul Pogba (73.) sorgten schließlich per Doppelschlag für den Sieg.

Vor Ribérys Treffer hatte Frankreich einen traurigen Rekord aufgestellt. In der 21. Minute waren Les Bleus für 500 Minuten ohne Torerfolg, auch den zuvor letzten Treffer hatte Ribéry im WM-Qualifikationsspiel im März beim 3:1 gegen Georgien erzielt. Die bisherige Negativmarke hatte die französische Mannschaft zwischen dem 1. Juni 1924 und dem 21. Mai 1925 aufgestellt.

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