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WM | 06.12.2013

WM 2014: Frankreich residiert in Ribeirão Preto

Frankreichs Fußball-Nationalmannschaft bezieht ihr Quartier bei der WM-Endrunde 2014 in Brasilien in Ribeirão Preto. Das erklärte Nationaltrainer Didier Deschamps.

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Köln - Frankreichs Fußball-Nationalmannschaft bezieht ihr Quartier bei der WM-Endrunde 2014 in Brasilien in Ribeirão Preto. Das erklärte Nationaltrainer Didier Deschamps. "Ja, dort schlagen wir unser Lager auf. Es liegt in der Nähe der meisten Stadien", sagte Deschamps bei Eurosport. Ribeirão Preto liegt im südbrasilianischen Bundesstaat São Paulo, die Herberge der Franzosen befindet sich 15 Minuten vom örtlichen Flughafen entfernt. Frankreich trifft in der Gruppe E auf die Schweiz, Ecuador und Honduras.

Bundesliga | 22.11.2013

FC Bayern wohl länger ohne Ribéry

Schlechte Nachricht für Bayern München: Europas Fußballer des Jahres Franck Ribéry kann womöglich erst wieder im Januar spielen.

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München - Schlechte Nachricht für Bayern München: Europas Fußballer des Jahres Franck Ribéry kann womöglich erst wieder im Januar spielen. Auf die Frage, wie lange der 30 Jahre alte französische Nationalspieler ausfallen wird, sagte Trainer Pep Guardiola am Freitag: "Lange." Mit Blick auf die Klub-WM Mitte Dezember in Marokko fügte er an: "Ich bin nicht der Arzt. Wir haben noch einen Monat bis zum Finale in Marrakesh (21. Dezember, d.Red.), ich hoffe, er kann diesen Wettbewerb spielen."

Ribéry hatte sich im Play-off-Rückspiel für die WM 2014 mit der Equipe Tricolore am vergangenen Dienstag gegen die Ukraine (3:0) eine Rippe angebrochen. Zunächst hatten die Bayern mitgeteilt, der Offensivspieler falle nur für das Spitzenspiel am Samstag (18.30 Uhr/Sky) bei Borusia Dortmund aus und ein Einsatz in der Champions League am kommenden Mittwoch bei ZSKA Moskau sei fraglich.

WM | 19.11.2013

Cohn-Bendit: "Das ist Sklaverei in Katar"

EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit hat ebenfalls die Arbeitsbedingungen auf den WM-Baustellen in Katar angeprangert und den europäischen Fußball zum Handeln aufgefordert.

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Straßburg - Daniel Cohn-Bendit, Co-Fraktionsvorsitzender der Grünen im Europaparlament, hat ebenfalls die Arbeitsbedingungen auf den WM-Baustellen in Katar angeprangert und den europäischen Fußball zum Handeln aufgefordert. "Das ist ein Notfall in Katar, das ist Sklaverei", sagte der 66-Jährige bei einer Pressekonferenz in Straßburg. Am Donnerstag wird im EU-Parlament eine Resolution verabschiedet, die die mangelhaften Lebensbedingungen der Gastarbeiter im Wüstenstaat beleuchtet.

Cohn-Bendit erwartet, dass Personen wie UEFA-Chef Michel Platini oder der ehemalige Weltfußballer Zinedine Zidane, die sich für die WM 2022 in Katar eingesetzt haben, nicht tatenlos zusehen. Sie sollten "ein wenig den Mund aufmachen", um die "Sklaverei im 21. Jahrhundert in Katar" zu stoppen.

Kritik bekamen auch die Topklubs FC Barcelona und Paris St. Germain ab, die über Sponsorenverträge Millionenbeträge aus Katar generieren. "Niemand sagt etwas, weil jeder nur das Geld in seine eigene Tasche steckt. Die Katarer kaufen alles und dafür akzeptiert man Sklaverei."

DGB-Chef Michael Sommer hatte bereits am Montag ultimativ die Beseitigung der Missstände in Katar verlangt und ein Ultimatum gestellt. "Wir fordern, dass entweder diese Bedingungen der Zwangsarbeit sofort und umfassend beendet werden, oder aber Katar die Fußball-Weltmeisterschaft wegzunehmen, ansonsten bewegt sich dort nichts", sagte der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Sommer ist auch Chef des Internationale Gwerkschaftsbundes (IGB).

Amnesty International hatte am Sonntag in einem 153-seitigen Bericht miserable Zustände auf den Baustellen mit Verbindung zur WM 2022 in Katar dokumentiert und zu dringenden Reformen aufgerufen.

International | 09.11.2013

Dreierpack von Ibrahimovic

Titelverteidiger Paris St. Germain hat dank Superstar Zlatan Ibrahimovic seine Tabellenführung in Frankreich gefestigt. Gegen OGC Nizza gewann Paris mit 3:1 (1:0).

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Paris - Titelverteidiger Paris St. Germain hat dank Superstar Zlatan Ibrahimovic seine Tabellenführung in Frankreich gefestigt. Der Hauptstadtklub besiegte nach einem Dreierpack des schwedischen Fußball-Nationalspielers (39., 57./Elfmeter und 76.) OGC Nizza mit 3:1 (1:0). Für Ibrahimovic waren es die Saisontreffer sechs bis acht. Paris führt die Tabelle mit 31 Punkten vor dem OSC Lille (27) an, der am Samstagabend nur zu einem 0:0 bei Aufsteiger EA Guingamp kam. Dritter ist AS Monaco (26).

Ibrahimovic schoss sich damit auch für die WM-Play-offs warm. Mit Schweden trifft er im Kampf um ein Ticket für die Endrunde 2014 in Brasilien in der kommenden Woche auf Portugal mit Topstar Cristiano Ronaldo, der am Samstag beim 5:1-Erfolg von Real Madrid gegen Real Sociedad San Sebastian ebenfalls drei Treffer erzielte.

UEFA | 07.11.2013

PSG-Präsident kritisiert Rummenigge und Seifert

Der Präsident des französischen Meisters Paris St. Germain hat Bayern Münchens Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge für dessen wiederholte Kritik an seinem Klub kritisiert.

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Köln - Der Präsident des französischen Fußball-Meisters Paris St. Germain hat Bayern Münchens Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge für dessen wiederholte Kritik am Finanzgebaren seines Klubs kritisiert. "Ich kann nur sagen, dass sie sich auf ihren Klub beschränken sollten, denn sie wissen gar nicht, was wir hier machen", sagte Nasser Al-Khelaifi dem Sport-Nachrichtensender Sky Sport News HD. Rummenigge hatte immer wieder die hohen Transferausgaben der Franzosen kritisiert und die UEFA zu einer konsequenten Durchsetzung des Financial Fairplay aufgefordert.

"Wir haben versucht, mit Bayern in Kontakt zu kommen. Ich möchte die Kritik einfach verstehen. Die Diskussion würde zwischen ihm und mir ablaufen und natürlich nicht in den Medien. Nicht um irgendwen zu kritisieren, sondern um einander zu helfen. Das ist nur Fußball", sagte Al-Khelaifi. PSG wird seit Mai 2011 von der Investorengruppe Qatar Sport Investment (QSI) mit Millionenbeträgen unterstützt und hat seitdem eine Vielzahl neuer Stars verpflichtet, darunter Zlatan Ibrahimovic.

Deutliche Worte fand Al-Khelaifi auch für DFL-Geschäftsführer Christian Seifert, der sich zuletzt ähnlich wie Rummenigge geäußert hatte. "Seifert ist DFL-Vorsitzender und hat mit Frankreich nichts zu tun, er sollte sich auf seine Liga konzentrieren. Ehrlich gesagt, bin ich enttäuscht und weiß nicht, worüber sich die Leute Sorgen machen", sagte Al-Khelaifi: "Sind sie neidisch? Haben sie Angst? Ich brauche eine klare Ansage, um zu sehen, was sie genau wollen."

WM | 31.10.2013

Ribéry: WM ohne Frankreich wäre "eine Katastrophe"

Eine WM ohne Frankreich? Für Superstar Franck Ribéry undenkbar! "Das wäre eine Katastrophe für uns, für alle Leute, für ganz Frankreich", sagte Bayern Münchens Offensivspieler.

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München - Eine Fußball-WM ohne Frankreich? Für Superstar Franck Ribéry undenkbar! "Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass die französische Equipe nicht bei der WM ist, das wäre eine Katastrophe für uns, für alle Leute, für ganz Frankreich", sagte der 30 Jahre alte Offensivspieler von Bayern München am Rande eines Medientermins in München. Frankreich muss als Gruppenzweiter seiner Qualifikationsstaffel hinter Spanien am 15. und 19. November gegen die Ukraine in die Play-offs zur WM 2014 in Brasilien.

"Wir müssen spielen wie immer, dürfen keine Angst haben und uns keinen Stress machen", forderte Ribéry. Wichtig und günstig sei es, dass Frankreich zuerst auswärts antreten dürfe, fügte er an. Ribéry findet es derweil "lustig und schön", dass er auf seinen ehemaligen Bayern-Mitspieler Anatolij Timoschtschuk trifft. Er habe mit "Timo" bereits gesprochen, "aber ich hoffe, dass es für uns gut ausgeht".

Schließlich habe der Weltmeister von 1998 nach dem blamablen Aus in der Vorrunde mit skandalösen Begleiterscheinungen in Südafrika noch etwas gutzumachen: "2010 war sehr schwierig für uns, das müssen wir mit einer guten WM in Brasilien vergessen machen und wieder ein gutes Image schaffen", sagte Ribéry.

International | 24.10.2013

Ligue-1-Klubs streiken gegen "Reichensteuer"

Die französischen Profifußball-Klubs vereinen sich gegen die Steuerpläne der Regierung und haben für das letzte Wochenende im November einen Streik beschlossen.

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Paris - Die französischen Profifußball-Klubs vereinen sich gegen die Steuerpläne der Regierung und haben für das letzte Wochenende im November einen Streik beschlossen. Das gab die Vereinigung der professionellen Fußball-Vereine (UCPF) am Donnerstag bekannt. "Wir werden Teil eines historisches Protests sein, und wir sind fest entschlossen, den Fußball zu retten. Es wird ein Wochenende ohne Spiele, dafür gibt es bei den Klubs einen Tag der offenen Tür", sagte UCPF-Präsident Jean-Pierre Louvel.

Der Streik richtet sich gegen die "Reichensteuer" der sozialistischen Regierung unter Führung des Präsidenten Francois Hollande. Ab dem 1. Januar sollen Unternehmen, also auch Fußball-Vereine, die Angestellten mehr als eine Million Euro pro Jahr zahlen, mit 75 Prozent Steuern zur Kasse gebeten werden. Für die Vereine der Ligue 1 bedeutet dies eine Mehrbelastung von insgesamt 44 Millionen Euro - 20 Millionen davon würden auf Paris St. Germain entfallen.

Champions League | 23.10.2013

Ibrahimovic-Gala mit Vierer-Pack

Ein Vierer-Pack von Zlatan Ibrahimovic ist am Champions-League-Abend der Stürmerstars der Höhepunkt gewesen.

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Köln - Ein Vierer-Pack von Zlatan Ibrahimovic ist am Champions-League-Abend der Stürmerstars der Höhepunkt gewesen. Der Schwede erzielte beim 5:0 (4:0)-Kantersieg von Paris St. Germain beim RSC Anderlecht als elfter Spieler in der Geschichte der europäischen Fußball-Königsklasse vier Treffer in einem Spiel. Unterdessen schwang sich Manchester City in Bayern Münchens Gruppe D durch ein 2:1 (2:1) bei ZSKA Moskau zum ersten Verfolger des deutschen Meisters auf, während Manchester United in Bayer Leverkusens Gruppe D seine Tabellenführung durch ein unerwartet mühsames 1:0 (1:0) gegen Real Sociedad San Sebastian leicht ausbauen konnte.

Manchester Citys Matchwinner war Sergio Agüero. Der argentinische Torjäger sorgte gegen die zuvor punktgleichen Platzherren mit seinem ersten Champions-League-Doppelpack (34. und 42.) noch vor der Pause für den Sieg der Gäste, nachdem Moskau zwei Minuten vor dem ersten Treffer des Südamerikaners durch den ehemaligen Kölner Zoran Tosic in Führung gegangen war. Agüero erhöhte sein Torkonto in der laufenden Saison der Königsklasse damit auf drei Treffer.

"ManU" tat sich gegen San Sebastian trotz seiner frühen Führung durch ein Eigentor von Inigo Martinez (2.) ausgesprochen schwer. Die "Red Devils" gehen nach dem Arbeitssieg mit einem Punkt Vorsprung auf Leverkusen in den zweiten Vorrundenabschnitt.

Durch einen Doppelpack von Superstar Cristiano Ronaldo (4. und 29., Foulelfmeter) lag Real Madrid in der Gruppe B bei seinem dritten Sieg mit 2:1 (2:1) gegen Juventus Turin schon zur Pause in Führung. Zwischen den Champions-League-Toren Nummer sechs und sieben des Portugiesen hatte Fernando Llorente (22.) für die Italiener vorübergehend ausgeglichen. Nach dem Wechsel musste Madrid trotz 42-minütiger Überzahl nach "Rot" für Giorgio Chiellini (Tätlichkeit) durch den Berliner Schiedsrichter Manuel Gräfe allerdings bis zum Abpfiff um seine "weiße Weste" bangen.

Hinter den Königlichen, bei denen der deutsche Nationalspieler Sami Khedira in der Anfangsformation stand und Stareinkauf Gareth Bale erst ab der 67. Minute sein Champions-League-Debüt für den spanischen Rekordmeister gab, schob sich Galatasaray Istanbul auf den zweiten Platz vor. Felipe Melo (10.), Wesley Sneijder (38.) und Didier Drogba (45.+1), stellten den klaren 3:1 (3:0)-Sieg der Türken gegen das noch sieglose Schlusslicht FC Kopenhagen ebenfalls schon vor dem Seitenwechsel sicher, Claudemirs Treffer für die Dänen (88.) war nur Ergebniskosmetik.

PSG-Superstar Ibrahimovic machte gegen Anderlecht das Brüsseler Constant-Vanden-Stock-Stadion zu seiner Bühne. Nach seinem Hattrick im ersten Durchgang (17., 22. und 36.) und einem weiteren Treffer von Edinson Cavani (52.) besiegelte wieder der Hüne (62.) persönlich mit seinem sechsten Tor in der laufenden Champions-League-Saison das Debakel der noch punktlosen Belgier. Die Einstellung von Lionel Mesis Fünf-Tore-Rekord beim 7:1-Achtelfinalsieg des FC Barcelona in der Saison 2011/12 gegen Leverkusen verpasste Ibrahimovic allerdings. Tabellenführer Paris baute durch die Ibrahimovic-Gala sein Polster auf die Verfolger Olympiakos Piräus und Benfica Lissabon, das beim 1:1 (0:1) gegen die Griechen in der Schlussphase einen Punkt rettete, auf fünf Zähler aus.

Champions League | 23.10.2013

87 Festnahmen vor "Risikospiel" in Anderlecht

87 Hooligans hat die belgische Polizei vor dem CL-Spiel zwischen dem belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht und dem französischen Titelträger Paris St. Germain festgenommen.

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Brüssel - 87 Hooligans hat die belgische Polizei vor dem Champions-League-Spiel zwischen dem belgischen Fußball-Rekordmeister RSC Anderlecht und dem französischen Titelträger Paris St. Germain festgenommen. Das teilten die Behörden in Brüssel kurz vor dem Anpfiff der als Risikospiel" eingestuften Begegnung der Vorrundengruppe C mit.

Die seit Dienstag in Gewahrsam genommenen Personen sind in der Mehrzahl bereits mit Stadionverboten belegte PSG-Anhänger. Allerdings gehörten auch schon aktenkundige Gewalttäter aus der Anderlechter Hooligan-Szene zum Kreis der festgenommenen Krawallmacher. Laut Polizei, die mit vier Hundertschaften die Sicherheit rund um das Constant-Vanden-Stock-Stadion gewährleisten wollten, seien durch die Verhaftungen die Anführer beider Anhänger-Gruppen neutralisiert worden. Ausschreitungen meldete die Polizei bis kurz vor Spielbeginn keine.

England | 20.10.2013

Evra über Lizarazu: "Flittchen und Schmarotzer"

Der französische Fußball-Nationalspieler Patrice Evra hat den früheren Bayern-Star Bixente Lizarazu wüst beschimpft.

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Manchester - Der französische Fußball-Nationalspieler Patrice Evra hat den früheren Bayern-Star Bixente Lizarazu wüst beschimpft. Der 32 Jahre alte Verteidiger bezeichnete den Welt- und Europameister öffentlich als "Flittchen" und "Schmarotzer", nachdem ihn Lizarazu in seiner Eigenschaft als TV-Experte kritisiert hatte. Der 43-Jährige hatte sich über eine Halbzeitansprache Evras beim WM-Qualifikationsspiel gegen Weißrussland (4:2) Mitte September ausgelassen. Diese sei unpassend gewesen, da Evra nur Ersatzspieler gewesen sei.

"Es gibt da einige Experten, mit denen ich bald mal ein paar Meinungsverschiedenheiten klären werde", sagte Evra in Richtung Lizarazu und dreier weiterer TV-Kommentatoren: "Sie wollen den Franzosen die Lüge beibringen, dass Patrice Evra unbeliebt ist. Aber das ist nicht der Fall. Diese Parasiten werden mein Image nicht beschmutzen", sagte der Abwehrspieler des englischen Rekordmeisters Manchester United.

Evra ging danach Lizarazu direkt an: "Ich habe keine Ahnung, was er gegen mich hat. Ich bin zweimal zum besten Linksverteiger der Welt gewählt worden, viermal zum besten Linksverteidiger der Premier League. Keine Ahnung, ob er jemals zum besten Linksverteidiger der Welt ernannt worden ist", sagte der gebürtige Senegalese: "Ich kann mich noch gut an meine erste Berufung in die Nationalmannschaft erinnern. Alle haben mir die Hand geschüttelt - nur er nicht."

Evra, der bei der WM 2010 als Rädelsführer bei der "Meuterei" gegen Nationaltrainer Raymond Domenech galt, fing sich sogleich einen Rüffel von dessen Nachfolger Didier Deschamps ein: "Ich bedauere seine Aussagen, auch wenn ich den Hintergrund nachvollziehen kann. Aber das entschuldigt seine Worte nicht", sagte Deschamps.

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