SID-IMAGES/AFP/FRANCISCO LEONG

International | 27.01.2013

Südafrika und Kap Verde im Viertelfinale

Gastgeber Südafrika hat als Gruppensieger das Viertelfinale des Afrika-Cups erreicht und ein erneutes Debakel vor heimischen Publikum vermieden.

Durban/Port Elizabeth - Gastgeber Südafrika hat als Gruppensieger das Viertelfinale des Afrika-Cups erreicht und ein erneutes Debakel vor heimischen Publikum vermieden. Der Bafana Bafana reichte in ihrem abschließenden Vorrundenspiel gegen Marokko ein 2:2 (0:1) zum Einzug in die K.o-Phase.

Marokko war durch Issam El Adoua (10.) und Abdelilah Hafidi (82.) zweimal in Führung gegangen, doch May Mahlangu (71.) sowie Siyabonga Sangweni (86.) gelang in Durban jeweils der Ausgleich für die Südafrikaner. Bei der Heim-WM 2010 war die Mannschaft vom Kap noch in der Vorrunde gescheitert.

Hinter Südafrika (5 Punkte) erreichte auch Turnierdebütant Kap Verde nach einem 2:1 (0:1) gegen Angola als punktgleicher Gruppenzweiter die Runde der letzten Acht. Nachdem Angola durch ein Eigentor von Fernando Neves (33.) in Führung gegangen war, schossen Gegé (81.) und Héldon (90.) das Überraschungsteam in die Finalrunde. Marokko (3 Punkte) und Angola (1), das im Laufe des Turniers ohne eigenen Treffer blieb, müssen dagegen die Heimreise antreten.

In Durban brachen nach dem Schlusspfiff alle Dämme. Jubelnd fielen sich Spieler und der Trainerstab um Chefcoach Gordon Igesund nach dem glücklichen Punktgewinn in die Arme. Damit lebt Südafrikas Traum von einem Heimsieg, der bereits 1996 gelang, weiter.

International | 25.01.2013

Torhüter Mweene rettet Sambia einen Punkt

Dank Kennedy Mweene darf Sambia beim Afrika-Cup in Südafrika weiter vom erneuten Coup träumen. Der Torhüter glich mit einem verwandelten Strafstoß zum 1:1 gegen Nigeria aus.

Nelspruit - Dank Elfmeterspezialist Kennedy Mweene darf Titelverteidiger Sambia beim Afrika-Cup in Südafrika weiter vom erneuten Coup träumen. Der Torhüter glich mit einem verwandelten Strafstoß in der 85. Minute zum 1:1 (0:0) im zweiten Vorrundenspiel der Gruppe C gegen Nigeria aus. Beim 1:1 zum Auftakt gegen Außenseiter Äthiopien hatte der Keeper bereits einen Elfmeter gehalten. Mit zwei Punkten hat der Champion von 2012 vor dem letzten Vorrundenspiel gegen Tabellenführer Burkina Faso, der 4:0 (1:0) gegen Äthiopien gewann, noch alle Chancen auf das Weiterkommen.

Russland-Legionär Emmanuel Emenike (57.) hatte Nigeria, den Afrikameister von 1980 und 1994, in Führung gebracht. Burkina Faso mit dem Augsburger Aristide Bancé ließ sich nach der Führung durch Alain Traoré (34.) auch durch die Rote Karte für Torhüter Abdoulaye Soulama (60.) nicht aus dem Tritt bringen. Der Keeper hatte den Ball kurz vor der Strafraumgrenze in die Hände genommen. Mit einem sehenswerten Distanzschuss sorgte Traoré in Unterzahl für die Entscheidung (74.). Djakaridja Koné (79.) und der ehemalige Hamburger Jonathan Pitroipa (90.+5) erhöhten auf 4:0.

International | 23.01.2013

Afrika Cup: Erster Sieg für Gastgeber Südafrika

Südafrika hat beim Afrika Cup denn ersten Sieg eingefahren und einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale gemacht. Gegen Angola setzte sich der Gastgeber mit 2:0 durch.

Durban - Südafrikas Fußball-Nationalmannschaft hat beim Afrika Cup vor heimischem Publikum den ersten Sieg eingefahren und einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale gemacht. Gegen Angola setzte sich der Gastgeber in Durban mit 2:0 (1:0) durch und steht mit vier Zählern an der Spitze der Gruppe A. Im zweiten Spiel des Abends trennte sich Turnierdebütant Kapverden von Marokko mit 1:1 (1:0) und belegt mit zwei Zählern gemeinsam mit den punktgleichen Nordafrikanern den zweiten Platz.

Südafrikas ersten Sieg bei einem Afrika Cup seit neun Jahren machten Innenverteidiger Siyabonga Sangweni (30.) und Lehlohonolo Majoro (62.) perfekt. Für die Kapverden erzielte Stürmer Platini (36.) die Führung, Youssef El-Arabi (78.) traf spät zum Ausgleich. In den letzten Gruppenspielen trifft Südafrika am Sonntag (18.00) auf Marokko, zeitgleich bekommen es die Kapverden mit Angola zu tun.

"Bafana Bafana" war gegen Angola in der ersten Halbzeit die deutlich überlegene Mannschaft, Sangweni nutzte einen Abwehrfehler per Volley zur verdienten Führung. Der eingewechselte Majoro schloss einen Konter nach starkem Alleingang zur Entscheidung ab.

International | 21.01.2013

Sambia und Nigeria verpassen Siege bei Afrika-Cup

Sambias Fußballer sind mit einer Enttäuschung in das Unternehmen Titelverteidigung beim Afrika-Cup gestartet. Sambia kam zum Auftakt gegen Äthiopien nicht über ein 1:1 hinaus.

Nelspruit - Sambias Fußballer sind mit einer Enttäuschung in das Unternehmen Titelverteidigung beim Afrika-Cup gestartet. Sambia kam zum Auftakt der Gruppe C in Nelspruit gegen Außenseiter Äthiopien trotz 55-minütiger Überzahl nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Collins Mbesuma hatte den Favoriten in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit zwar in Führung gebracht (45.+3), doch Adane Girma glich in der 65. Minute aus. Nigeria musste sich gegen Burkina Faso ebenfalls mit einem 1:1 (1:0) begnügen. Erst mit der letzten Aktion des Spiels glich Alain Traoré in der Nachspielzeit Nigerias Führung durch Emmanuel Emenike (23.) aus.

Der favorisierte Team aus Sambia um den Ex-Bielefelder Chris Katongo hatte schon in der Anfangsphase große Probleme. Saladin Said hatte gleich zwei große Möglichkeiten zur Führung Äthiopiens. Erst hob er den Ball freistehend über das Tor (17.), dann scheiterte er mit einem Foulelfmeter an Sambias Schlussmann Kennedy Mweene (25.). Zehn Minuten später gab es einen weiteren Rückschlag für die Äthiopier. Nach einem brutalen Foul an Chisamba Lungu außerhalb des Strafraums sah Torhüter Jemal Tassew die Rote Karte. Doch auch nach dem Rückstand kurz vor dem Seitenwechsel gab sich Äthiopien nicht geschlagen und kam in Unterzahl zum insgesamt verdienten Ausgleich.

Für Nigeria traf nach einer artistischen Vorlage von Brown Ideye, der einen hohen Ball an der Strafraumkante volley per Hacke weiterleitete, Emenike zur verdienten Führung. Danach ließ sich der zweimalige Afrika-Cup-Sieger zurückfallen und Burkina Faso um den schwachen Augsburger Aristide Bancé besser ins Spiel kommen. Nachdem Nigeria in der Schlussphase nach einer Gelb-Roten Karte für Efe Ambrose (74.) mit zehn Mann auskommen musste, traf Traoré in der vierten Minute der Nachspielzeit zum Ausgleich und ließ auch die früheren Bundesligaspieler Jonathan Pitroipa und Wilfried Sanou jubeln.

International | 19.01.2013

Kapverden punkten gegen Gastgeber Südafrika

Gastgeber Südafrika hat sich zum Auftakt des Afrika-Cups kräftig blamiert. Im Eröffnungsspiel gegen die Kapverden kam der Turniersieger von 1996 nicht über ein 0:0 hinaus.

Johannesburg - Gastgeber Südafrika hat sich zum Auftakt des Afrika-Cups kräftig blamiert. Im Eröffnungsspiel gegen die Kapverden, die erstmals an der Endrunde der besten 16 besten Mannschaften teilnehmen, kam der Turniersieger von 1996 nicht über ein 0:0 hinaus. Wenig später trennten sich in Gruppe A ebenfalls in Johannesburg Angola und Marokko 0:0. Auch das Endspiel am 10. Februar wird in Südafrikas größter Stadt ausgetragen.

Überraschend offen gestalteten die Kapverden die mäßige Auftaktpartie. Die Anfangsphase kontrollierten zwar noch die Gastgeber, danach aber legte der Debütant seine Nervosität ab und kam immer besser ins Spiel. Auch nach dem Seitenwechsel blieb der 70. der FIFA-Weltrangliste das bessere Team, ohne sich aber zwingende Torchancen zu erspielen.

International | 27.12.2012

Sperre für Meireles auf vier Spiele reduziert

Die Sperre für den portugiesischen Fußball-Nationalspieler Raúl Meireles von Fenerbahce Istanbul ist von elf auf vier Spiele reduziert worden.

Istanbul - Die Sperre für den portugiesischen Fußball-Nationalspieler Raúl Meireles von Fenerbahce Istanbul ist von elf auf vier Spiele reduziert worden. Dies ist das Ergebnis einer Verhandlung der Berufungskommission des türkischen Fußballverbandes TTF. Die Auswertung des Videomaterials vom Stadtderby gegen Galatasaray am 16. Dezember habe ergeben, dass der 29-jährige Meireles den Schiedsrichter nach seinem Platzverweis nicht, wie zunächst behauptet, bespuckt, sondern "nur" beleidigt" habe.

"Weil der Spieler während des gesamten Vorfalls gesprochen hat, ist es physikalisch nicht möglich, dass er ihn (den Schiedsrichter) angespuckt hat", heißt es in der Mitteilung des TTF. Mereiles hatte bereits unmittelbar nach dem Spiel die Anschuldigungen von sich gewiesen, den Unparteiischen bespuckt zu haben.

WM | 05.10.2012

Löw: Wieder mit Schweinsteiger und einem Stürmer

Bastian Schweinsteiger führt wie erwartet das Aufgebot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für die wichtigen WM-Qualifikationsspiele agegen Irland und Schweden an.

Frankfurt/Main - Mittelfeldchef Bastian Schweinsteiger ist zurück, der Notstand im Angriff bleibt: Erneut steht Bundestrainer Joachim Löw nur Routinier Miroslav Klose als echter Angreifer für die wichtigen WM-Qualifikationsspiele am 12. Oktober (20.45 Uhr MESZ/ZDF) in Dublin gegen Irland und am 16. Oktober (20.45 Uhr/ARD) in Berlin gegen Schweden zur Verfügung. Torjäger Mario Gomez fehlt weiter verletzungsbedingt.

Überraschungen blieben bei der Nominierung des nach der kurzfristigen Absage von Ilkay Gündogan nur noch 21-köpfigen Kaders mit 20 EM-Startern am Freitag in Frankfurt/Main aus. Die Rückkehr von Vize-Kapitän Schweinsteiger (28), der in den drei Länderspielen nach der EM gefehlt hatte und in den Löw nach den jüngsten Enttäuschungen große Hoffnung setzt, war ebenso erwartet worden wie der Verzicht auf René Adler (27).

Die einstige Nummer eins muss sich trotz starker Leistungen für den Hamburger SV weiter in Geduld üben. Löw berief wie schon zuletzt neben Stammkeeper Manuel Neuer die jungen Marc-André ter Stegen und Ron-Robert Zieler (23). "Wir haben die überragenden Leistungen von René registriert, aber wir sind von diesen drei Torhütern weiter überzeugt. Es gab keinen Grund, etwas zu verändern", sagte Löw in der DFB-Zentrale, wollte Adler aber mit Blick auf die WM 2014 nicht abschreiben: "Ich traue ihm den Sprung absolut zu."

Drei Torhüter, aber nur ein Stürmer - Sorgen bereitet dies Löw nicht. "Miro Klose ist in guter Form. Als Alternative haben wir noch Lukas Podolski. Er hat das zuletzt bei Arsenal schon das eine oder andere Mal gespielt. Wir sind mit seiner Entwicklung sehr, sehr zufrieden. Er zeigt sich sehr engagiert und positiv", unterstrich der 52-Jährige.

Besonders erfreut zeigte sich Löw aber über das bevorstehende Comeback von Bayern-Star Schweinsteiger: "Er ist ein wichtiger Impuls- und Taktgeber für uns. Er hat zuletzt herausragende Leistungen beim FC Bayern gebracht. Ich bin froh, dass er wieder zur Mannschaft stößt."

Etwas verwundert hat der Bundestrainer allerdings die jüngsten Aussagen des Münchners zur Kenntnis genommen, der bei der EM fehlenden Zusammenhalt im Team moniert hatte. "Die Stimmung zwischen den Spielen war beeindruckend gut. Gerade der Teamgeist war immer ausgeprägt. Ich weiß nicht, welche Botschaften er aussenden wollte", sagte Löw und kündigte ein Gespräch mit Schweinsteiger an, "um zu erkunden, wie er das gemeint hat".

Die Mannschaft trifft sich am Montagabend in Frankfurt/Main, von dort aus geht es am Donnerstagvormittag nach Dublin weiter. Im Gegensatz zum September-"Doppelpack" gegen die Faröer (3:0) und Österreich (2:1) fehlen der verletzte Schalker Julian Draxler, der sich am Mittwoch in der Champions League den Arm brach, und Gündogan. Der Dortmunder musste am Freitag kurz nach der Kader-Bekanntgabe wegen einer Stauchung der Lendenwirbelsäule absagen. Löw nominierte keinen Spieler nach.

Sieben Spieler des DFB-Kaders kommen vom Rekordmeister Bayern München, fünf vom Double-Gewinner Borussia Dortmund. Bis auf ter Stegen waren alle Profis schon bei der EM in Polen und der Ukraine dabei. Aus dem EM-Aufgebot fehlen lediglich Gomez, Gündogan und Torwart Tim Wiese.

Von Löw gibt es für die beiden Spiele eine klare Vorgabe. "Wir werden die Spiele so angehen, dass wir mit sechs Punkten in die Winterpause der Qualifikation gehen", betonte der DFB-Coach, der in Irland jedoch auf den gelbgesperrten Kapitän Philipp Lahm verzichten muss. Der Verteidiger wird die Reise nach Dublin aber dennoch antreten, "um die Mannschaft zu unterstützen". - Das 22-köpfige deutsche Aufgebot für die Länderspiele gegen Irland und Schweden:

Tor: Manuel Neuer (Bayern München), Ron-Robert Zieler (Hannover 96), Marc-André ter Stegen (Borussia Mönchengladbach)

Abwehr: Holger Badstuber, Jerome Boateng, Philipp Lahm (alle Bayern München), Mats Hummels, Marcel Schmelzer (beide Borussia Dortmund), Benedikt Höwedes (Schalke 04), Per Mertesacker (FC Arsenal)

Mittelfeld: Lars Bender (Bayer Leverkusen), Mario Götze, Marco Reus (beide Borussia Dortmund), Mesut Özil, Sami Khedira (beide Real Madrid), Toni Kroos, Thomas Müller, Bastian Schweinsteiger (alle Bayern München), Lukas Podolski (FC Arsenal), André Schürrle (Bayer Leverkusen)

Angriff: Miroslav Klose (Lazio Rom)

England | 27.09.2012

Rentenvertrag für Newcastles Coach Pardew

Der viermalige englische Fußball-Meister Newcastle United hat Teammanager Alan Pardew mit einem Rentenvertrag ausgestattet.

Newcastle - Der viermalige englische Fußball-Meister Newcastle United hat Teammanager Alan Pardew mit einem Rentenvertrag ausgestattet. Wie die Magpies am Donnerstag mitteilten, erhalten der 51-Jährige sowie die Assistenz-Trainer John Carver, Steve Stone und Andy Woodman Acht-Jahres-Verträge bis zum 30. Juni 2020. "Alan hat über die letzten Jahre fantastische Arbeit geleistet", sagte Newcastles Geschäftsführer Derek Llambias.

Pardew hatte Newcastle im Dezember 2010 übernommen und zuletzt in die Europa League geführt. Aktuell liegt das Team der früheren Bundesligaprofis Demba Ba und Papiss Demba Cissé auf dem zehnten Platz der Premier League.

EM | 08.08.2012

Ex-Bondscoach van Marwijk hat EM-Aus verarbeitet

Einen Monat nach seinem Rücktritt als Bondscoach hat Bert van Marwijk laut eigener Aussage das frühe Ausscheiden von Oranje bei der Fußball-Europameisterschaft verarbeitet.

London - Einen Monat nach seinem Rücktritt als Bondscoach hat Bert van Marwijk laut eigener Aussage das frühe Ausscheiden von Oranje bei der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine verarbeitet. "Ich habe mehrere Wochen Ferien gemacht und habe abgeschaltet. Das Thema EM-Aus habe ich hinter mir gelassen", sagte der ehemalige Dortmunder Bundesliga-Trainer im "Studio Sportzomer" des niederländischen TV-Senders NOS in London, wo er zum ersten Mal als Zuschauer Olympische Spiele erlebte. Der Vize-Weltmeister war in der deutschen Vorrundengruppe ohne Punktgewinn vorzeitig gescheitert.

"Ich habe über die Gründe über das frühe Ausscheiden nachgedacht. Das erste Spiel gegen Dänemark war entscheidend. Das hätten wir gewinnen müssen. Wir haben gut gespielt, aber unsere Chancen nicht genutzt. Gegen diesen Gegner in dieser Form gewinnen wir von zehn Spielen normalerweise neun mit einer hohen Tordifferenz", äußerte der 60-Jährige.

Er gab zu, dass es nach der Auftakt-Niederlage Irritationen im Oranje-Team gegeben habe, die aber nicht entscheidend für die drei EM-Niederlagen gewesen seien. "Ich hatte in den vier Jahren als Bondscoach eine tolle Zeit. Wir sind WM-Zweiter geworden. Haben in zwei Qualifikationsrunden nur einmal verloren und haben erstmals Platz eins in der FIFA-Weltrangliste belegt", sagte van Marwijk: "Ich möchte ein Jahr lang pausieren und dann noch einmal auf der Trainerbank sitzen. Das reizt mich doch."

International | 07.08.2012

Tschechien mit sieben Bundesliga-Profis

Sieben Bundesliga-Profis stehen im Aufgebot der tschechischen Fußball-Nationalmannschaft für das Länderspiel am 15. August in Lwiw gegen die Ukraine.

Prag - Sieben Bundesliga-Profis stehen im Aufgebot der tschechischen Fußball-Nationalmannschaft für das Länderspiel am 15. August in Lwiw gegen die Ukraine. Trainer Michal Bilek berief Torwart Jaroslav Drobny (Hamburger SV), die Abwehrspieler Michal Kadlec (Bayer Leverkusen), Theodor Gebre Selassie (Werder Bremen), die Mittelfeldspieler Petr Jiracek (VfL Wolfsburg), Milan Petrzela (FC Augsburg), Vaclav Pilar (VfL Wolfsburg) sowie Angreifer Tomas Pekhart (1. FC Nürnberg).

Dagegen fehlt Kapitän Tomas Rosicky vom FC Arsenal, der an einer Achillessehnenverletzung laboriert. Der Ex-Dortmunder wird auch im WM-Qualifikationsspiel am 8. September gegen Dänemark nicht zur Verfügung stehen.

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