SID-IMAGES/AFP/FABRICE COFFRINI

WM | 08.10.2013

Auslosung der WM-Play-offs am 21. Oktober

Die Play-offs in der Europa-Qualifikation zur Fußball-WM 2014 in Brasilien werden am 21. Oktober (Montag, 14.00 Uhr) ausgelost. Das teilte der Weltverband FIFA am Dienstag mit.

Zürich - Die Play-offs in der Europa-Qualifikation zur Fußball-WM 2014 in Brasilien werden am 21. Oktober (Montag, 14.00 Uhr) ausgelost. Das teilte der Weltverband FIFA am Dienstag mit. Schauplatz der Auslosung ist der FIFA-Sitz in Zürich.

In den Play-offs ermitteln die acht besten Tabellenzweiten der Europa-Gruppen die vier letzten Teilnehmer des Alten Kontinents am WM-Turnier. Bei der Ermittlung der Play-off-Starter werden Punkte, Tordifferenz, Tore, Auswärtstore und die Disziplinarwertung berücksichtigt, in Gruppen mit sechs Mannschaften jedoch nicht die Ergebnisse gegen das Schlusslicht der Abschlusstabelle.

Bei der Auslosung kommen die nach der gültigen Weltrangliste vier stärksten Mannschaften in einen Topf und die vier anderen Teams in den zweiten Topf. Die Play-offs finden voraussichtlich am 15. und 19. November statt.

FIFA | 08.10.2013

Bild: Geheimpakt zwischen Blatter und Platini

Joseph S. Blatter (77) soll nach Informationen der Bild-Zeitung im Jahr 2015 auf eine erneute Kandidatur für die Präsidentschaft im Fußball-Weltverband FIFA verzichten.

Köln/Zürich - Joseph S. Blatter (77) soll nach Informationen der Bild-Zeitung im Jahr 2015 auf eine erneute Kandidatur für die Präsidentschaft im Fußball-Weltverband FIFA verzichten und dafür Platz für den derzeitigen UEFA-Chef Michel Platini (58) machen. Blatter, der seit 1998 amtiert, sagte dazu lapidar auf SID-Anfrage: "Gemäß den FIFA-Statuten wird der FIFA-Präsident vom FIFA-Kongress gewählt."

Fakt ist jedenfalls, dass sich der Franzose Platini laut offizieller Ankündigung nicht mehr vor der WM 2014 in Brasilien zu seinen Ambitionen auf den FIFA-Chefposten äußern wird. Der Schweizer Blatter hatte zuletzt offen gelassen, ob er auf dem FIFA-Kongress 2015 für eine fünfte Amtszeit als FIFA-Boss als dann 79-Jähriger zur Verfügung steht. Ein Verzicht Blatters würde es Platini leichter machen, den Thron im Weltfußball zu besteigen.

Zuletzt hatte es zwischen Blatter und seinem einstigen Ziehsohn Platini, der seit 2007 an der Spitze der Europäischen Fußball-Union (UEFA) steht, wiederholt Meinungsunterschiede gegeben. So hatte Blatter die paneuropäische EURO 2020 abgekanzelt.

Außerdem hatte er Platini vorgeworfen, dieser sei auf Druck des damaligen französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy auf einen Pro-Katar-Kurs im Hinblick auf die WM 2022 umgeschwenkt. Der UEFA-Präsident hatte später bestätigt, dass er bei der WM-Vergabe am 2. Dezember 2010 für das Emirat am Persischen Golf gestimmt hatte.

Bei der Zusammenkunft der UEFA-Mitgliedsverbände vor rund zwei Wochen in Dubrovnik hatte Platini süffisant bemerkt: "Ich glaube, mit seiner sehr, sehr, sehr großen Erfahrung hat Herr Blatter es gemerkt, dass es politischen Einfluss gegeben hat. Schön, dass er es jetzt gemerkt hat."

Am Sonntag hatte wiederum die Zeitung The Independent über einen revolutionären Plan hinsichtlich der künftigen EM-Turniere berichtet. Unter Berufung auf Berater aus dem engsten Umfeld von Platini wurde gemeldet, dass der europäische Dachverband mittelfristig auch Länder außerhalb der Grenzen seines Kontinents zu EM-Turnieren einladen möchte.

Als Kandidaten für die Wildcards nach dem Vorbild der Südamerikameisterschaft Copa America nannte das Blatt Brasilien, Argentinien, Mexiko und Japan. Die Austragung einer EURO mit solch hochkarätigen Gastmannschaften würde WM-Endrunden des Weltverbandes FIFA starke Konkurrenz machen und sie zumindest teilweise entwerten.

FIFA | 08.10.2013

WM-Ermittlungen durch Schweizer Borbely

Der Amerikaner Michael Garcia, Chefermittler der Ethikkommission des Fußball-Weltverbandes FIFA, hat die Hauptverantwortung bei seinen Untersuchungen an Cornel Borbely übergeben.

Zürich - Der Amerikaner Michael Garcia, Chefermittler der Ethikkommission des Fußball-Weltverbandes FIFA, hat die Hauptverantwortung bei seinen Untersuchungen der WM-Vergaben 2018 an Russland und 2022 an Katar an seinen Stellvertreter Cornel Borbely aus der Schweiz übergeben. Das gab die untersuchende Instanz in einer Pressemitteilung bekannt.

Damit will Garcia anscheinend dem Vorwurf möglicher Interessenkonflikte entgegentreten. Bei der WM-Vergabe am 2. Dezember 2010 in Zürich waren die USA im entscheidenden vierten Wahlgang bei der Abstimmung im FIFA-Exekutivkomitee mit 8:14 Stimmen an Katar gescheitert.

Das ermittelnde Gremium des FIFA-Ethik-Komitees unterstrich auch nochmals, dass es weder über die Austragungsstätte noch den Termin der WM-Endrunde zu entscheiden habe. Derzeit wird über die Verlegung der WM 2022 in Katar vom Sommer in den Winter diskutiert. Eine Entscheidung fällt aber erst nach der WM 2014 in Brasilien.

"Unsere Rolle ist es, in diesem und jedem anderen Fall, die mögliche Verletzung des FIFA-Ethik-Codes durch Fußball-Offizielle zu untersuchen", hieß es in der Erklärung. Dabei werde allen Anschuldigungen unter Einbeziehung der möglichen Beweise nachgegangen.

Außerdem wurden alle Personen, die relevante Informationen beisteuern können, aufgefordert, sich sofort zu melden. Den sogenannten "Whistleblowern" wurde nochmals die laut FIFA-Ethik-Code zugesicherte Anonymität bei besonderen Umständen garantiert.

WM | 08.10.2013

Verletzter Boateng fehlt Ghana gegen Ägypten

Der Schalker Bundesliga-Star Kevin-Prince Boateng fällt wegen einer Knieverletzung für das Hinspiel der WM-Play-offs der Fußball-Nationalmannschaft Ghanas gegen Ägypten aus.

Accra - Der Schalker Bundesliga-Star Kevin-Prince Boateng fällt wegen einer Knieverletzung für das Hinspiel der WM-Play-offs der Fußball-Nationalmannschaft Ghanas gegen Ägypten aus. Der 26-Jährige wird nach einem Schlag auf sein ohnehin anfälliges linkes Knie beim 4:1-Sieg im Punktspiel am vergangenen Samstag gegen den FC Augsburg nicht rechtzeitig fit für das wichtige Spiel am 15. Oktober (Dienstag). Boateng war Ende August nach zweijähriger Pause infolge von Differenzen mit dem nationalen Verband in das Aufgebot der "Black Stars" zurückgekehrt.

FIFA | 04.10.2013

Arbeit an Beziehung zwischen Israel und Palästina

Der Weltverband FIFA zeigt sich weiter optimistisch, die Beziehung zwischen Israel und Palästina auch durch den Fußball verbessern zu können.

Zürich - Der Weltverband FIFA zeigt sich weiter optimistisch, die Beziehung zwischen Israel und Palästina auch durch den Fußball verbessern zu können. "Es ist wichtig für die Fußball-Welt", sagte FIFA-Präsident Joseph S. Blatter über die Gespräche am Runden Tisch mit den Sportorganisationen beider Länder: "Aber vielleicht auch für die politische Welt."

Die FIFA habe "Israel und Palästina besucht, und sie sind uns wohlgesinnt, dass wir mit unserem Bemühungen die Verbände unterstützen", sagte der 77 Jahre alte Schweizer. Bis zum kommenden FIFA-Kongress 2014 soll "eine Art Grundsatzvereinbarung" bekannt gegeben werden. Das Dossier nach der zweiten Gesprächsrunde liegt bei Generalsekretär Jérôme Valcke.

FIFA | 04.10.2013

Blatter verharmlost Katar-Skandal

FIFA-Boss Joseph S. Blatter hat mit höchst fragwürdigen Aussagen die anscheinend unmenschlichen Arbeitsbedingungen im WM-Gastgeberland 2022 Katar verharmlost.

Zürich - - FIFA-Boss Joseph S. Blatter hat mit höchst fragwürdigen Aussagen die anscheinend unmenschlichen Arbeitsbedingungen im WM-Gastgeberland 2022 Katar verharmlost. "Uns tut das sehr leid, was da passiert", sagte Blatter am Freitag in Zürich: "In jedem Land der Welt kann es passieren, dass es Todesfälle auf Baustellen gibt, insbesondere auf WM-Baustellen." Einem möglichen WM-Entzug erteilte der 77-Jährige eine klare Absage: "Wir wollten Katar, und wir ziehen das durch."

Die britische Zeitung The Guardian hatte über zahlreiche Todesfälle auf den Baustellen für die WM im Emirat am Persischen Golf berichtet. Allein 44 nepalesische Gastarbeiter sollen zwischen dem 4. Juni und 8. August ums Leben gekommen sein, zur Hälfte an Herzversagen oder bei Arbeitsunfällen.

"Wer ist dafür verantwortlich?", fragte der 77 Jahre alte Schweizer: "Die Verantwortung für die Arbeitsrechte liegt bei den Unternehmen, und es gibt dort auch viele europäische Unternehmen."

Die FIFA werde "die Augen nicht verschließen", sagte der Präsident, könne aber nicht intervenieren: "Die Intervention kann nur von Katar selbst erfolgen." Die Führungsspitze des Emirates habe dies bereits angekündigt. Blatter wird demnächst persönlich nach Katar reisen und dem neuen Emir einen "Höflichkeitsbesuch" abstatten. Das katarische WM-Organisationskomitee habe der FIFA zudem eine Arbeiter-Charta gesandt, aus der hervorgehe, "dass sich verschiedene Ministerien mit diesem Thema befassen", so Blatter.

Auf die Frage, ob dem Emirat die WM entzogen wird, sollten die Menschenrechts-Verstöße anhalten, reagierte der FIFA-Boss dünnhäutig. "Sie blicken in die Zukunft, ich kann das nicht", sagte er: "Ich fahre jetzt nach Katar und werde Katar auf seine Verantwortung aufmerksam machen. Wir haben aber viel Zeit was Katar angeht, dort wird erst in neun Jahren gespielt."

Über das Geschehen am Persischen Golf könne die FIFA zwar "nicht einfach hinwegsehen", sagte Blatter, schränkte aber im gleichen Atemzug ein: "Wir haben 209 Verbände und in jedem gibt es verschiedene politische, kulturelle und soziale Organisationen und wir können in diese Sachen nicht eingreifen. Wir können nur etwas tun, wenn wir hören oder sehen, das etwas nicht klappt. Dann können wir sagen: Wir wollen helfen."

WM | 04.10.2013

FIFA: Entscheidung über Winter-WM 2022 vertagt

Das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes FIFA hat die Entscheidung über die Verlegung der Weltmeisterschaft 2022 aus den heißen Sommermonaten in Katar vertagt.

Zürich - Das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes FIFA hat die Entscheidung über die Verlegung der Weltmeisterschaft 2022 aus den heißen Sommermonaten in Katar vertagt. In Zürich gab Präsident Joseph S. Blatter bekannt, die FIFA müsse die Sachlage zunächst weiter prüfen, bevor auch nur eine generelle Entscheidung gefällt werden kann.

Die Verzögerung folgt auf die Schreckensmeldungen der vergangenen Tage, in denen von unmenschlichen Arbeitsbedingungen und toten Gastarbeiter auf den WM-Baustellen des Wüstenstaates berichtet wurde. Die FIFA betonte, dass eine Neuausschreibung des Turniers nicht zur Debatte stand.

"Es wurde sehr viel Lärm gemacht, und wir haben nun beschlossen, ein Konsultationsverfahren in die Wege zu leiten und mit allen Beteiligten, allen Betroffenen zu sprechen", sagte Blatter. Zu diesen würden auch die Medien und die Wirtschaft gehören. "Auch die müssen wir hören", sagte der Schweizer: "Auch da müssen wir unsere Verpflichtungen einhalten."

Generalsekretär Jérôme Valcke ist mit dem Vorsitz der Task-Force beauftragt. Zunächst soll ein Zeitplan erstellt werden, das anschließende Verfahren wird "nach der WM 2014" abgeschlossen sein, sagte Blatter: "Dann können wir in aller Ruhe überlegen, und wir werden Gewissheit haben, welcher Zeitpunkt der Beste ist."

Champions League | 02.10.2013

Basel droht saftige Strafe wegen Greenpeace-Aktion

Wegen der Protestaktion von Greenpeace-Aktivisten im Champions-League-Spiel gegen Schalke 04 am Dienstagabend droht dem FC Basel eine saftige Strafe durch die UEFA.

Basel - Wegen der Protestaktion von Greenpeace-Aktivisten im Champions-League-Spiel gegen Schalke 04 am Dienstagabend droht dem FC Basel eine saftige Strafe durch die Europäische Fußball-Union (UEFA). Schiedsrichter Alberto Undiano Mallenco (Spanien) hat wegen der fünfminütigen Spielunterbrechung, die die Aktion verursacht hatte, einen Sonderbericht angefertigt. Diesen werde man in aller Ruhe analysieren, teilte ein UEFA-Sprecher im St.-Jakob-Park mit.

Der Verband bestätigte zudem am Mittwochnachmittag, dass man wegen der Vorfälle vom Vorabend ein Disziplinarverfahren gegen den FC Basel eingeleitet habe. Die UEFA-Kontroll- und Disziplinar-Kommission werde sich am 17. Oktober eingehend mit dem Fall befassen.

Schalkes Manager Horst Heldt wollte nach dem 1:0-Sieg seiner Mannschaft die Aktion nicht verurteilen, obwohl sie sich gegen den S04-Hauptsponsor Gazprom richtete. "Es ist wichtig, dass es solche Organisationen gibt, die sich für viele Aktionen einsetzen, die enorm wichtig für uns alle sind", sagte Heldt, der allerdings behauptete, nicht genau erkannt zu haben, worum es bei dem Protest konkret ging: "Ich habe erst gedacht, das ist irgendeine Aktion der UEFA gegen Rassismus oder so etwas. Das hab ich auch noch nicht erlebt. Naja, das hat zehn Minuten gedauert, und dann waren sie auch schon wieder weg."

Die vier Greenpeace-Aktivisten hatten vom Stadiondach des St. Jakob Park ein riesiges gelbes Transparent ausgerollt, mit dem gegen Öl-Bohrungen in der Arktis von Schalke- und UEFA-Sponsor Gazprom protestiert wurde. Vor dem Spiel hatten sie die Aktion in aller Seelenruhe und völlig unbehelligt von Sicherheitskräften vorbereiten können. Nachdem sie fünf Minuten lang das Plakat präsentiert hatten, kletterten sie wieder auf das Dach, und der Schiedsrichter setzte das Spiel fort. Der französische UEFA-Präsident Michel Platini, der neben dem Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld saß, hatte die Aktion kopfschüttelnd von der Ehrentribüne verfolgt.

In der Arktis waren vor einigen Tagen Greenpeace-Proteste gegen eine Ölplattform gewaltsam gestoppt worden, wobei russische Grenzschützer ein Greenpeace-Schiff gestürmt hatten. 30 Aktivisten befindet sich noch immer in russischer Haft. Sie sollen wegen Piraterie angeklagt werden und müssen Gefängnisstrafen fürchten.

Champions League | 01.10.2013

Basel-Schalke: Aktivisten sorgen für Unterbrechung

Aktivisten der Umweltschutz-Organisation Greenpeace haben am Dienstag für ein Novum in der Fußball-Champions-League gesorgt.

Basel - Aktivisten der Umweltschutz-Organisation Greenpeace haben am Dienstag für ein Novum in der Fußball-Champions-League gesorgt. Nach vier Spielminuten in der Partie zwischen dem FC Basel und Bundesligist Schalke 04 zwangen die Aktivisten Schiedsrichter Alberto Undiano Mallenco aus Spanien zu einer kurzen Unterbrechung.

Die vier Aktivisten hatten vom Stadiondach des St.Jakob-Park ein riesiges gelbes Transparent ausgerollt, mit dem gegen Öl-Bohrungen in der Arktis von Schalke- und UEFA-Sponsor Gazprom protestiert wurde. Die Polizei konnte die Aktion aber zügig beenden, sodass das Spiel nach rund fünfminütiger Unterbrechung fortgesetzt werden konnte. UEFA-Präsident Michel Platini hatte diese Aktion kopfschüttelnd auf der Tribüne verfolgt.

In der Arktis waren vor einigen Tagen Greenpeace-Proteste gegen eine Ölplattform gewaltsam gestoppt worden, wobei russische Grenzschützer ein Schiff der Protestler gestürmt hatten. Zudem befinden sich noch einige Greenpeace-Aktivisten in russischer Haft.

Champions League | 01.10.2013

Krawalle vor Spiel Basel gegen Schalke

Vor dem Champions-League-Spiel des Fußball-Bundesligisten Schalke 04 beim FC Basel ist es vor dem St.-Jakob-Park zu Ausschreitungen gekommen.

Basel - Vor dem Champions-League-Spiel des Fußball-Bundesligisten Schalke 04 beim FC Basel ist es vor dem St.-Jakob-Park zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei ging gut zwei Stunden vor dem Anpfiff vor dem Stadion des Schweizer Meisters gegen eine große Gruppe zumeist vermummter Basler Hooligans vor.

Auch als eine große Gruppierung Schalker Anhänger am Ende eines geplanten Fanmarsches am Stadion eintraf, kam es zu Auseinandersetzungen. Die Polizei trennte beide Gruppen. Augenzeugenberichten zufolge soll es auch in der Innenstadt von Basel zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern beider Lager gekommen sein.

Die Polizei Basel wollte sich auf SID-Anfrage unter Verweis auf einen "laufenden Einsatz" nicht zur Sicherheitslage äußern. Etwa 2000 Schalker Fans hatten die Reise in die deutsch-schweizerische Grenzstadt angetreten.

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