SID-IMAGES/AFP/DIMITAR DILKOFF

International | 22.10.2013

Smuda wegen Lungenentzündung im Krankenhaus

Der ehemalige polnische Fußball-Nationaltrainer Franciszek Smuda ist mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Krakau - Der ehemalige polnische Fußball-Nationaltrainer Franciszek Smuda ist mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der Coach des Erstligisten Wisla Krakau, der vergangenen Saison noch beim damaligen Zweitligisten Jahn Regensburg an der Seitenlinie stand, hatte bereits seit Wochen über gesundheitliche Probleme geklagt.

International | 30.08.2013

Sporting Lissabon und Pranjic trennen sich

Der ehemalige Bundesliga-Profi Danijel Pranjic (31) und der portugiesische Fußball-Erstligist Sporting Lissabon gehen getrennte Wege. Das teilte der Klub am Freitag mit.

Lissabon - Der ehemalige Bundesliga-Profi Danijel Pranjic (31) und der portugiesische Fußball-Erstligist Sporting Lissabon gehen getrennte Wege. Das teilte der Klub am Freitag mit. Die Trennung mit dem 46-maligen kroatischen Nationalspieler sei "in beiderseitigem Einvernehmen" erfolgt. Pranjic' Vertrag beim 22-maligen Meister lief noch bis zum 30. Juni 2015. In 18 Spielen für Sporting gelang ihm kein Tor. Zuletzt war er an den spanischen Erstligisten Celta Vigo ausgeliehen. Für Bayern München absolvierte Pranjic 55 Bundesligaspiele.

International | 24.06.2013

ZSKA Sofia möglicherweise bald insolvent

Der bulgarische Fußball-Rekordmeister ZSKA Sofia steht wegen Schulden in Höhe von 6,1 bis 8,7 Millionen Euro möglicherweise vor der Insolvenz.

Sofia - Der bulgarische Fußball-Rekordmeister ZSKA Sofia steht möglicherweise vor der Insolvenz. "ZSKA hat Schulden in Höhe von 6,1 bis 8,7 Millionen Euro. Und bis diese nicht zurückgezahlt sind, steigen sie", sagte Klub-Anwalt Radosin Wassilew dem Radiosender BNR: "Es besteht das Risiko, dass Insolvenz-Maßnahmen eingeleitet werden müssen."

Zuletzt hatten die Eigentümer des 31-maligen Meisters sämtliche Aktien des Klubs an Trainer und Fußballlegende Christo Stoitschkow übertragen. Im vergangenen September stand ZSKA vor dem Ausschluss aus den kontinentalen Klubwettbewerben durch die Europäische Fußball-Union (UEFA). Schon in der Saison 2008/09 wurde ZSKA aus der Qualifikation für die Champions League gestrichen, weil die Lizenzbedingungen nicht erfüllt werden konnten.

International | 22.06.2013

ZSKA Sofia: Alle Anteile an Trainer Stoitschkow

Die Eigentümer des hochverschuldeten bulgarischen Fußball-Rekordmeisters ZSKA Sofia haben sämtliche Aktien des Klubs an Trainer und Fußballlegende Christo Stoitschkow übertragen.

Sofia - Die Eigentümer des hochverschuldeten bulgarischen Fußball-Rekordmeisters ZSKA Sofia haben sämtliche Aktien des Klubs an Trainer und Fußballlegende Christo Stoitschkow übertragen. Das teilten Dimitar Borisow and Iwo Iwanow am Samstagabend auf der Vereins-Homepage mit. "Nach Gesprächen mit Christo Stoitschkow haben wir diese gemeinsame Entscheidung getroffen. Wir tun dies angesichts der gravierenden finanziellen Situation bei ZSKA und weil wir nicht mehr fähig sind, den Klub zu unterstützen", hieß es in dem Statement.

Der 47-jährige Stoitschkow, 1994 Europas Fußballer des Jahres, hatte erst vor wenigen Wochen das Trainerammt in Sofia übernommen. Er werde nun über die Zukunft des Klubs entscheiden, teilten die bisherigen Eigentümer mit.

Die Schulden des 31-maligen Meisters ZSKA belaufen sich nach Schätzungen lokaler Medien auf umgerechnet mehr als 40 Millionen Euro. Im vergangenen September stand ZSKA vor dem Ausschluss aus den kontinentalen Klubwettbewerben durch die Europäische Fußball-Union (UEFA). Schon in der Saison 2008/09 wurde ZSKA aus der Qualifikation für die Champions League gestrichen, weil die Lizenzbedingungen nicht erfüllt werden konnten.

International | 18.06.2013

Lokomotive Moskau trennt sich von Trainer Bilic

Der russische Erstligist Lokomotive Moskau hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Slaven Bilic, ehemaliger kroatischer Nationalcoach, getrennt.

Moskau - Der russische Fußball-Erstligist Lokomotive Moskau hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Slaven Bilic (44), ehemaliger kroatischer Nationalcoach und Ex-Bundesliga-Profi des Karlsruher SC, getrennt. Damit zog der Klub nach nur einem Jahr die Konsequenzen aus der vor drei Wochen beendeten Saison, nach der Lokomotive nur den neunten Rang belegt hatte.

Es war die bisher schlechteste Liga-Platzierung des Klubs. Angeblich erfolgt die Trennung von Bilic ohne weitere Ansprüche, russische Medien berichten jedoch von einer Abfindung von geschätzten drei Millionen Euro. Angeblich muss Bilic nicht lange auf einen neuen Arbeitgeber warten: er gilt als Favorit auf den Posten des Nationalcoaches in Polen.

WM | 22.03.2013

Kroatien gewinnt erstes Duell mit Serbien

Dank Mario Mandzukic und Ivica Olic hat die kroatische Nationalmannschaft einen weiteren Schritt Richtung Brasilien gemacht. Der WM-Dritte von 1998 schlug Serbien mit 2:0 (0:0).

Zagreb - Dank der Bundesliga-Stürmer Mario Mandzukic und Ivica Olic hat die kroatische Fußball-Nationalmannschaft einen weiteren Schritt Richtung Brasilien gemacht und die WM-Chancen des Nachbarn Serbien deutlich verringert. Beim 2:0 (2:0) im brisanten ersten Duell der ehemaligen Kriegsgegner erzielten der Münchner Mandzukic (23.) und der Wolfsburger Olic (37.) die Tore für den WM-Dritten von 1998.

Kroatien hat nach fünf Spielen in der Gruppe A bereits 13 Punkte auf dem Konto. Serbien liegt zur Halbzeit der Qualifikation zur WM-Endrunde 2014 bereits neun Zähler zurück.

Beim 1:0 leistete Olic die Vorarbeit: Der Wolfsburger legte am Fünfmeterraum quer, Mandzukic vollendete ohne Probleme. Beim zweiten Tor drückte Olic den Ball nach einer Freistoßflanke mit der Brust über die Linie. Bei den enttäuschenden Serben blieben die Bundesliga-Profis Neven Subotic (Borussia Dortmund) und Aleksandar Ignjovski (Werder Bremen) in einer fairen Begegnung weitgehend unauffällig.

Um Ausschreitungen zu vermeiden, waren keine Gästefans zugelassen. Anhänger der beiden Mannschaften, die am 6. September in Belgrad erneut aufeinander treffen, waren immer wieder auffällig geworden. Negativer Höhepunkt: Serbische Hooligans sorgten im November 2010 mit schweren Krawallen für den Abbruch des EM-Qualifikationsspiels in Italien. Die gemeinsame Vergangenheit von Kroaten und Serben im Vielvölkerstaat Jugoslawien sorgt für weitere Spannungen.

International | 10.03.2013

Schalke-Gegner Galatasaray verpatzt Generalprobe

Der türkische Fußball-Meister Galatasaray Istanbul hat die Generalprobe für das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League bei Schalke 04 verpatzt.

Istanbul - - Der türkische Fußball-Meister Galatasaray Istanbul hat die Generalprobe für das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League bei Schalke 04 verpatzt. Der Tabellenführer der Süper Lig blamierte sich am Freitag bei einer 0:1 (0:0)-Heimpleite gegen Genclerbirligi bis auf die Knochen. Verfolger Besiktas Istanbul verpasste allerdings am Samstag durch ein torloses Unentschieden bei Trabzonspor die Chance, bis auf zwei Punkte heranzukommen. "Gala" führt mit vier Zählern Vorsprung.

Auch die Wintereinkäufe konnten die peinliche Niederlage nicht verhindern. Mittelfeldstar Wesley Sneijder wurde in der 56. Minute ausgewechselt, Champions-League-Sieger Didier Drogba erst in der 65. Minute eingewechselt. Das entscheidende Tor erzielte der Belgier Björn Vleminckx (60.). Kurz vor Schluss sah auch noch Verteidiger Gökhan Zan die Rote Karte (86.).

Schalke hat im Hinspiel in Istanbul ein 1:1 erreicht. Das Rückspiel findet am Dienstag (20.45 Uhr/Sky) in der Schalker Arena statt.

Champions League | 27.02.2013

UEFA lehnt Schalke-Einspruch ab

Die UEFA hat den Einspruch von Schalke 04 gegen die Wertung des Hinspiels der Champions League bei Galatasaray Istabul (1:1) abgelehnt. Das bestätigte der Klub auf SID-Anfrage.

Köln - Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat den Einspruch des Bundesligisten Schalke 04 gegen die Wertung des Achtelfinal-Hinspiels der Champions League bei Galatasaray Istabul (1:1) abgelehnt. Das bestätigte der Klub auf SID-Anfrage am Mittwochabend. Die Königsblauen hatten den Einspruch eingelegt, weil sie Zweifel an der Spielberechtigung des Ivorers Didier Drogba für die Türken hatten.

Die Ermittlungen der UEFA ergaben, dass Galatasaray die internationale Spielberechtigung form- und fristgerecht beantragt hatte, teilte Schalke mit. Damit seien alle Vorgaben erfüllt, auch wenn - wie im Fall Drogba - die finale Spielberechtigung nach dem Meldeschluss erteilt wurde.

"Wir haben von Anfang immer betont, dass es uns um eine Klärung des Sachverhalts ging. Dies war allein über den formalen Weg des Einspruchs möglich, weil nur so die erforderlichen Dokumente geprüft werden konnten. Dies ist nun geschehen. Wir werden das Urteil der UEFA respektieren", erklärte Schalkes Finanzvorstand Peter Peters.

Die Gelsenkirchener hatten ihren Protest mit dem Reglement der Champions League begründet. Dort heißt es: "Für alle Spiele ab dem Achtelfinale darf ein Verein höchstens drei neue spielberechtigte Spieler für die verbleibenden Spiele im laufenden Wettbewerb nachmelden. Die Nachmeldung muss bis spätestens 1. Februar 2013 (24.00 Uhr MEZ) erfolgen. Diese Frist ist nicht erstreckbar."

Galatasaray hatte auf seiner offiziellen Homepage eine Spielberechtigung für Drogba erst am 12. Februar vermeldet. Der ehemalige Chelsea-Torjäger war Ende Januar vom chinesischen Erstligisten Shanghai Shenhua nach Istanbul gewechselt. Shenhua hatte angekündigt, seinerseits Klage gegen Galatasaray einzureichen. Shenhua habe demzufolge Beweise, dass der 34-Jährige mit seinem Wechsel seinen gültigen Vertrag gebrochen und Galatasaray somit gegen die Transferregeln des Weltverbandes FIFA verstoßen habe.

Das Achtelfinal-Rückspiel in der Königsklasse in der Schalker WM-Arena findet am 12. März statt.

Champions League | 26.02.2013

UEFA verhandelt Schalke-Einspruch am Mittwoch

Die UEFA verhandelt am Mittwoch über den Einspruch von Bundesligist Schalke 04 gegen die Wertung des Achtelfinal-Hinspiels in der Champions League bei Galatasaray Istanbul (1:1).

Gelsenkirchen - Sieg am Grünen Tisch oder Bestätigung des Unentschiedens auf dem Platz: Die Europäische Fußball-Union (UEFA) verhandelt am Mittwoch über den Einspruch von Bundesligist Schalke 04 gegen die Wertung des Achtelfinal-Hinspiels in der Champions League bei Galatasaray Istanbul (1:1). Die Königsblauen haben Zweifel an der Spielberechtigung des Ivorers Didier Drogba für die Türken, die bis zum Dienstagmittag Zeit hatten, eine Stellungnahme abzugeben.

"Wir haben uns mit unseren Anwälten beraten und Protest eingereicht. Ob wir Aussicht auf Erfolg haben, wird die UEFA entscheiden", sagte Schalkes Vorstandsmitglied Peter Peters.

Schalke begründet seinen Protest mit dem Reglement der Champions League. Dort heißt es: "Für alle Spiele ab dem Achtelfinale darf ein Verein höchstens drei neue spielberechtigte Spieler für die verbleibenden Spiele im laufenden Wettbewerb nachmelden. Die Nachmeldung muss bis spätestens 1. Februar 2013 (24.00 Uhr MEZ) erfolgen. Diese Frist ist nicht erstreckbar."

Galatasaray hatte auf seiner offiziellen Homepage eine Spielberechtigung für Drogba erst am 12. Februar vermeldet. Der ehemalige Chelsea-Torjäger war Ende Januar vom chinesischen Erstligisten Shanghai Shenhua nach Istanbul gewechselt. Shenhua hatte angekündigt, seinerseits Klage gegen Galatasaray einzureichen. Shenhua habe demzufolge Beweise, dass der 34-Jährige mit seinem Wechsel seinen gültigen Vertrag gebrochen und Galatasaray somit gegen die Transferregeln des Weltverbandes FIFA verstoßen habe.

Das Achtelfinal-Rückspiel in der Königsklasse in der Schalker WM-Arena findet am 12. März statt.

Champions League | 21.02.2013

Schalke hat Zweifel an Spielerlaubnis von Drogba

Schalke 04 hat nach wie vor Zweifel an der Spielberechtigung des Ivorers Didier Drogba für den türkischen Meister Galatasaray Istanbul.

Gelsenkirchen - Bundesligist Schalke 04 hat nach wie vor Zweifel an der Spielberechtigung des Ivorers Didier Drogba für den türkischen Meister Galatasaray Istanbul und hat am Donnerstag bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) Protest gegen die Spielwertung des 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League am Mittwochabend am Bosporus eingelegt. "Wir haben uns mit unseren Anwälten beraten und Protest eingereicht", sagte Vorstandsmitglied Peter Peters nach der Rückkehr aus Istanbul: "Ob wir Aussicht auf Erfolg haben, wird die UEFA entscheiden."

Der Weltverband FIFA hatte Drogba zuletzt eine befristete Spielberechtigung erteilt. Der ehemalige Chelsea-Torjäger war Ende Januar vom chinesischen Erstligisten Shanghai Shenhua nach Istanbul gewechselt. Shenhua hatte angekündigt, seinerseits Klage gegen Galatasaray einzureichen. Shenhua habe demzufolge Beweise, dass der 34-Jährige mit seinem Wechsel seinen gültigen Vertrag gebrochen und Galatasaray somit gegen die Transferregeln der FIFA verstoßen habe.

Drogba hat in der Metropole am Bosporus einen Vertrag über 18 Monate unterschrieben, der ihm zehn Millionen Euro einbringen soll. Zudem soll er für jedes absolvierte Spiel 15.000 Euro kassieren. Shanghai hatte für Drogba keine Ablösesumme erhalten. Der Stürmer sagte, er hätte seinerseits drei Monate lang kein Gehalt bekommen und deshalb den bestehenden Vertrag bis 2014 als nichtig angesehen.

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