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WM | 07.09.2013

Junuzovic fehlt Österreich auch gegen Irland

Österreichs Nationalmannschaft muss auch im vorentscheidenden WM-Qualifikationsspiel am Dienstag in Wien auf Mittelfeldspieler Zlatko Junuzovic verzichten.

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München - Weiterer Rückschlag für Österreichs Fußball-Nationalmannschaft: Die Auswahl der Alpenrepublik muss auch im vorentscheidenden WM-Qualifikationsspiel am Dienstag in Wien auf Mittelfeldspieler Zlatko Junuzovic verzichten. Der 25 Jahre alte Profi von Werder Bremen laboriert an einer Sprunggelenkverletzung und reiste zurück zu seinem Klub. Eine genaue Diagnose steht noch aus, doch Junuzovic sagte: "Es besteht keine Chance, dass ich gegen Irland spielen kann."

Auch Coach Marcel Koller bestätigte den Ausfall, den er sichtlich bedauerte. Junuzovic sei "sehr wichtig" für sein Team, betonte der Schweizer. Ein Fragezeichen steht überdies hinter dem Einsatz von Veli Kavlak, der einen Nasenbeinbruch erlitt. Außerdem besteht Verdacht auf Gehirnerschütterung, weshalb er nicht nach Wien zurückflog, sondern das Auto nahm.

Der defensive Mittelfeldspieler verletzte sich gegen Deutschland bei einem unglücklichen Zusammenprall mit Toni Kroos an der Nase. Zurückkehren ins defensive Mittelfeld wird gegen Irland indes der Mainzer Julian Baumgartlinger, der gegen die DFB-Elf wegen einer Sperre gefehlt hatte.

WM | 05.09.2013

Koller: "Deutschland nicht umsonst WM-Favorit"

Österreichs Nationaltrainer Marcel Koller bezeichnete das Team von Bundestrainer Joachim Löw als "absolute Weltklassemannschaft mit Weltklasseeinzelspielern.

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München - Österreichs Nationaltrainer Marcel Koller bezeichnete das Team von Bundestrainer Joachim Löw als "absolute Weltklassemannschaft mit Weltklasseeinzelspielern. Sie sind nicht umsonst Favorit für die Weltmeisterschaft, das macht das ganze für uns etwas schwierig", sagte der frühere Bundesliga-Coach vor dem WM-Qualifikationsspiel am Freitag (20.45 Uhr/ZDF) in München.

Beim seinem österreichischen Team sehe man zwar einen gewissen Prozess, "aber der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Wir müssen weiter daran arbeiten. Wir brauchen aber Ergebnisse. Im Hinspiel gegen Deutschland haben wir richtig gut gespielt, aber das Ergebnis hat nicht gepasst. Wenn es diesmal anders ist, haben wir auch nichts dagegen", sagte der 52-Jährige vor dem Abschlusstraining in der Münchner Allianz-Arena.

Offenbar plagen ihn vor dem Prestige-Duell aber leichte Verletzungssorgen. Bei "zwei, drei Spielern" sei ein Einsatz "noch nicht hundertprozentig sicher. Sie haben leichtere Wehwechen. Da müssen wir abwarten", sagte Koller. Welche Spieler seines Kaders betroffen sind, wollte Koller allerdings nicht verraten.

Immerhin können sich die Österreicher auf die Unterstützung ihrer Fans verlassen. 7000 Anhänger aus Österreich werden in der mit 68.000 Zuschauer ausverkauften Arena erwartet. "Es zeigt, dass die Fans an uns glauben und viele Hoffnungen in uns setzen", sagte der Schalker Christian Fuchs.

WM | 01.09.2013

Koller hofft auf Sensation in Deutschland

Der frühere Bundesliga-Trainer Marcel Koller hofft im WM-Qualifikationsspiel am Freitag in München (20.45 Uhr/ZDF) auf den ersten österreichischen Sieg in Deutschland seit 1931.

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Wien - Der frühere Bundesliga-Trainer Marcel Koller hofft im WM-Qualifikationsspiel am Freitag in München (20.45 Uhr/ZDF) auf den ersten österreichischen Sieg in Deutschland seit 1931. "Ich bin keiner sagt, der sagt, in Deutschland können wir eh nichts ausrichten", sagte der ehemalige Coach des 1. FC Köln und des VfL Bochum der österreichischen Nachrichtenagentur APA: "Wir müssen am obersten Level spielen. Jeder muss viele Kilometer abspulen und fokussiert sein. Wir müssen unser Konzept konsequent umsetzen, und dann brauchen wir noch das Quäntchen Glück."

Österreich ist derzeit mit fünf Punkten Rückstand auf Deutschland Zweiter der Qualifikationsgruppe zur WM 2014 in Brasilien und darf darauf hoffen, sich zumindest über die Play-offs erstmals seit 1998 sportlich für ein Turnier zu qualifizieren. Gegen Deutschland Stammspieler zu schonen für das wichtige Spiel um Platz zwei gegen Irland vier Tage später, schloss Koller nahezu aus: "Ich denke nicht, dass wir das machen. Ein Profi weiß, wie er sich bei einem Drei-Tage-Rhythmus erholen muss."

Kollers Vertrag läuft nach dieser WM-Qualifikation aus. Über den Stand der Verhandlungen über eine Verlängerung wollte der 52-Jährige nichts verraten: "Wir diskutieren das nicht in der Öffentlichkeit. Wenn es etwas zu vermelden gibt, wird der ÖFB das machen."

WM | 14.08.2013

Österreich unterliegt Griechenland

Die österreichische Nationalmannschaft hat die Generalprobe für das WM-Qualifikationsspiel in Deutschland verpatzt. Das Team verlor sein Länderspiel gegen Griechenland mit 0:2.

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Salzburg - Die österreichische Fußball-Nationalmannschaft hat die Generalprobe für das WM-Qualifikationsspiel in Deutschland verpatzt. Mit acht Bundesliga-Legionären in der Startelf verlor die Mannschaft von Teamchef Marcel Koller ihr Länderspiel in Salzburg gegen Griechenland mit 0:2 (0:1). Kostas Mitroglou (39./67.) von Olympiakos Piräus erzielte die Tore für den Europameister von 2004, Österreichs David Alaba von Bayern München traf mit einem Distanzschuss nur den Pfosten (18.).

Vor dem Aufeinandertreffen am 6. September in München führt Deutschland die Qualifikationsgruppe C mit 16 Punkten vor Österreich, Schweden und Irland (alle 11) an. Griechenland kann in der Gruppe G mit einem Sieg in Liechtenstein einen großen Schritt in Richtung Brasilien 2014 machen.

Nationalmannschaft | 09.10.2012

BDFL-Präsident kritisiert Löw-Kritiker - und Löw

Der Präsident des Bundes Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL) hat nach den Diskussionen um Joachim Löw sowohl die Kritiker als auch den Bundestrainer selbst kritisiert.

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Köln - Der Präsident des Bundes Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL) hat nach den Diskussionen um Joachim Löw sowohl die Kritiker als auch den Bundestrainer selbst kritisiert. "Ich weiß nicht, ob es richtig war, sich erst wochenlang einzugraben und dann zu einem Rundumschlag gegen die Medien auszuholen", sagte Lutz Hangartner dem SID.

Der 69 Jahre alte Hangartner stammt wie Löw aus Baden und kennt den Bundestrainer daher persönlich gut. "Es ist eben die Art von Jogi", sagte er: "Aber ich denke, er hätte früher in die Offensive gehen können. Und er hätte auch sagen können, dass im Rückblick beim Halbfinale gegen Italien vielleicht eine andere Aufstellung besser gewesen wäre. Es bricht keinem Trainer einen Zacken aus der Krone, einen Fehler zuzugeben. Aber es muss jeder selbst entscheiden, vielleicht glaubt man ja auch, sich dadurch angreifbar zu machen. Und seiner Auffassung nach hat er eben alles richtig gemacht."

Ein Kardinalfehler war es in Augen Hangartners, den EM-Titel vor dem Turnier in Polen und der Ukraine als ultimatives Ziel auszugeben. So sei das Aus im Halbfinale als klares Scheitern aufgenommen worden. "Es war falsch, ein solches Ziel zu formulieren", meinte der BDFL-Präsident: "Für mich war das die Basis der Reaktionen, auch wenn die teilweise zu gravierend waren. Philipp Lahm hat ja jetzt schon wieder vom WM-Finale in Brasilien geredet. Da habe ich gedacht, ich lese nicht richtig. Ein kleines bisschen Demut und Bescheidenheit tut bei allem Selbstbewusstsein gut."

Dies alles ändert allerdings nichts daran, dass die Kritik an Löw in Augen Hangartners sachlich falsch und überzogen war. "Sie war meiner Meinung nach nicht berechtigt. Man darf nicht den Blick dafür verlieren, was vorher alles erreicht worden ist", sagte er: "Wenn man so eine Serie hinlegt und dann nach einem verlorenen Spiel in die Pfanne gehauen wird, ist das natürlich diskussionswürdig."

Hangartner und Löw haben sich vor rund 30 Jahren beim SC Freiburg übrigens knapp verpasst. Der heutige BDFL-Präsident trainierte den Klub in der Saison 1981/82 in der zweiten Liga, ausgerechnet in dieser Saison spielte der spätere Bundestrainer nicht für den SC. Er stand von 1978 bis 1980, von 1982 bis 1984 und noch einmal von 1985 bis 1989 bei den Breisgauern unter Vertrag.

WM | 02.10.2012

Österreich mit neun Bundesliga-Legionären

Neun deutsche Bundesliga-Legionäre stehen im Aufgebot der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft für die WM-Qualifikationsspiele am 12. und 16. Oktober gegen Kasachstan.

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Wien - Neun deutsche Bundesliga-Legionäre stehen im Aufgebot der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft für die WM-Qualifikationsspiele am 12. und 16. Oktober gegen Kasachstan. Teamchef Marcel Koller berief Torwart Robert Almer (Fortuna Düsseldorf), die Abwehrspieler Christian Fuchs (Schalke 04), Emanuel Pogatetz (VfL Wolfsburg) und Sebastian Prödl (Werder Bremen), die Mittelfeldakteure Julian Baumgartlinger, Andreas Ivanschitz (beide FSV Mainz) und Zlatko Junuzovic (Werder Bremen) sowie die Angreifer Martin Harnik (VfB Stuttgart) und Marko Arnautovic (Werder Bremen) in seinen Kader.

Zudem wurden Erwin Hoffer von Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Frankfurt und der lange verletzte David Alaba von Bayern München (ab 13. Oktober) auf Abruf nominiert.

WM | 27.09.2012

Löw freut sich auf Schweinsteiger

Bundestrainer Joachim Löw setzt beim anstehenden Qualifikations-Doppelpack große Hoffnungen in Rückkehrer Bastian Schweinsteiger.

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München - Bundestrainer Joachim Löw setzt beim anstehenden Qualifikations-Doppelpack große Hoffnungen in Rückkehrer Bastian Schweinsteiger. "Ich freue mich wieder auf ihn. In der Form, die er jetzt wieder hat, ist er für jede Mannschaft ein großer Gewinn. Denn er ist eine große Persönlichkeit, die eine große Präsenz auf dem Platz ausstrahlt. Gerade in Momenten, in den es unrund läuft, geht er immer in die Verantwortung", lobte Löw seinen wiedererstarkten Mittelfeldchef von Bayern München vor den WM-Quali-Spielen am 12. Oktober in Dublin gegen Irland und am 16. Oktober in Berlin gegen Schweden im kicker.

Schweinsteiger (28) hatte sowohl beim Länderspiel gegen Argentinien (1:3) als auch zum Start der WM-Qualifikation gegen die Färöer (3:0) und in Österreich (2:1) noch gefehlt. Wenn Löw am 5. Oktober sein Aufgebot benennen wird, ist der Münchner aber erstmals seit der EM wieder dabei.

Mit Schweinsteiger soll es nach den jüngsten Enttäuschungen wieder aufwärts gehen. "Wir müssen uns in den nächsten Spielen wieder stabilisieren und wieder unsere Spielweise finden, die uns vorher stark gemacht hat", forderte Löw (52). Die Nationalmannschaft müsse "in der Struktur, in der Organisation wieder viel seriöser und kompakter auftreten. Und von hinten heraus wieder zu einem guten Spielaufbau finden. Da werden wir die Hebel ansetzen."

Trotz einer ganz schwachen Leistung in Österreich setzt Löw dabei auch weiterhin auf den Dortmunder Marcel Schmelzer. Der Linksverteidiger habe "großes Potenzial, ist noch jung und sehr ehrgeizig". Natürlich müsse er sich noch weiterentwickeln und den "nächsten Schritt machen", sagte der Bundestrainer: "Wir geben ihm die nötige Ruhe, den Rückhalt und einen Vertrauensvorschuss, sich entwickeln zu können." Aber jeder müsse sich "immer wieder neu bewähren, bei uns herrscht immer ein großer Konkurrenzkampf".

Erfreut hat Löw indes den guten Start von Lukas Podolski beim FC Arsenal zur Kenntnis genommen. Der Ex-Kölner habe "enorme Qualitäten. Jetzt wird er im Training mit vielen Weltklassespielern täglich gefordert, da wird er einen Schritt nach vorne machen".

Er sei auch "nicht unglücklich darüber", dass Podolski von Arsenal-Coach Arsene Wenger gelegentlich als Mittelstürmer eingesetzt wird, führte Löw weiter aus: "Es tut auch uns sicherlich gut, wenn Lukas wieder ein Gefühl für die Mittelstürmer-Position entwickelt." Durch die Verletzung von Mario Gomez ist der DFB-Sturm derzeit nur dünn besetzt. Zuletzt hatte Löw nur Miroslav Klose nominiert.

Bundesliga | 10.08.2012

HSV: Scharner kommt sofort, Badelj im September

Der österreichische Nationalspieler Paul Scharner hat beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

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Hamburg - Der österreichische Nationalspieler Paul Scharner hat beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV einen Zweijahresvertrag unterschrieben. "Ich freue mich wahnsinnig auf das erste Training beim HSV. Jetzt geht es ja auch darum, möglichst schnell alle kennenzulernen", sagte der 32 Jahre alte Innenverteidiger, der ablösefrei an die Elbe wechselt.

Die Reise zum Testspiel bei RCD Mallorca am Samstag tritt der frühere Premier-League-Spieler bereits mit an. Dann reist Scharner weiter nach Wien, wo er mit der österreichischen Nationalmannschaft am Mittwoch (15. August) auf die Türkei trifft. Zuletzt war der extrovertierte Profi bei West Bromwich aktiv. Insgesamt absolvierte der Österreicher 207 Spiele in der höchsten englischen Spielklasse und traf dabei 21-mal.

Auch der kroatische Nationalspieler Milan Badelj weilt derzeit in der Hansestadt. Nach erfolgreich absolviertem Medizincheck soll der 23 Jahre alte Mittelfeldspieler in den kommenden Tagen einen Dreijahresvertrag mit einer Option auf ein weiteres Jahr für den HSV unterschreiben. Badelj wird geschätzte vier Millionen Euro kosten, aber erst im September einsatzbereit sein.

"Wir hätten ihn gerne direkt gehabt, aber wir bekommen ihn erst nach den Play-off-Spielen zur Champions League Ende August", sagte HSV-Sportdirektor Frank Arnesen der Hamburger Morgenpost. Badeljs Klub Dinamo Zagreb macht sich noch Hoffnung auf die Teilnahme an der Königsklasse.

EM | 22.05.2012

Polen mit erfolgreichem EM-Vorbereitungsstart

Bundesligaprofi Artur Sobiech hat EM-Gastgeber Polen 17 Tage vor Beginn des Heim-Turniers einen erfolgreichen Start in die heiße Phase der Vorbereitung beschert.

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Klagenfurt - Bundesligaprofi Artur Sobiech hat EM-Gastgeber Polen 17 Tage vor Beginn des Heim-Turniers einen erfolgreichen Start in die heiße Phase der Vorbereitung beschert. Der Stürmer von Hannover 96 wurde im Testspiel gegen Lettland in der 56. Minute eingewechselt und erzielte in der 82. den Siegtreffer zum 1:0 (0:0).

Polens Trainer Franciszek Smuda schickte in Klagenfurt am Wörthersee allerdings nicht seine erste Elf auf den Platz. Neben Sobiech kamen die Deutschland-Legionäre Sebastian Boenisch (Werder Bremen), Adam Matuschyk (Fortuna Düsseldorf) und Eugen Polanski (Mainz 05) zum Einsatz. Lukasz Piszczek, Jakub Blaszczykowski und Robert Lewandowski von Doublesieger Borussia Dortmund fehlten noch.

Polen eröffnet die Fußball-Europameisterschaft im eigenen Land und der Ukraine am 8. Juni in Warschau gegen Ex-Europameister Griechenland. Im weiteren Turnierverlauf trifft der WM-Dritte von 1974 auf Russland und Tschechien.

EM | 09.05.2012

Auch bei EM-Pleite: Niersbach gibt Löw Jobgarantie

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Bundestrainer Joachim Löw und Manager Oliver Bierhoff auch für den Fall eines EM-Vorrunden-Ausscheidens eine Jobgarantie gegeben.

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Hamburg/Frankfurt - DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Bundestrainer Joachim Löw und Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff für den Fall eines Vorrunden-Ausscheidens des deutschen Teams bei der EM in Polen und der Ukraine (8. Juni bis 1. Juli) eine Jobgarantie gegeben.

"Das gesamte Präsidium ist überzeugt, dass wir mit Löw und Bierhoff eine optimale Konstruktion und personelle Aufstellung haben. Die beiden machen glänzende Arbeit, es gibt überhaupt keinen Grund, etwas zu ändern. Da sind wir auch stark genug beim DFB, Enttäuschungen zu verkraften, wenn sie denn eintreten sollten", sagte Niersbach in einem Interview mit der Sport Bild.

Auf die Frage, ob Löw und Bierhoff ihre bis zur WM 2014 laufenden Verträge auch bei einem EM-Vorrundenaus erfüllen werden, antwortete Niersbach: "Was den DFB angeht: Ja - ohne Wenn und Aber."

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