SID-IMAGES/AFP/DANIEL MIHAILESCU

International | 11.02.2013

Steaua Bukarest: Besitzer verurteilt

Der Besitzer des 23-maligen rumänischen Fußballmeisters Steaua Bukarest, George Becali, ist wegen Freiheitsberaubung zu drei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden.

Bukarest - Der Besitzer des 23-maligen rumänischen Fußballmeisters Steaua Bukarest, George Becali, ist wegen Freiheitsberaubung zu drei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der Bewährungszeitraum für den Unternehmer und Politiker wurde von einem rumänischen Gericht auf acht Jahre festgelegt. Zudem muss sich der 54-jährige Becali jeden Monat bei der Polizei melden.

Laut eines Polizeireports hatten am 27. Januar 2009 mehrere Personen eine dreiköpfige Gruppe in ein Auto gedrängt, das Trio in einem Haus in einem Außenbezirk von Bukarest drei Stunden festgehalten und angeklagt, ein Auto von Becali gestohlen zu haben.

Becali hatte bei den Wahlen im Dezember für die Sozialliberale Union (USL) einen Sitz im Parlament gewonnen. Noch ist unklar, ob der Besitzer des Europapokalsiegers der Landesmeister von 1986 seinen Platz in der Abgeordnetenkammer behält.

Bundesliga | 31.01.2013

VfB Stuttgart verpflichtet Rumänen Maxim

Der VfB Stuttgart hat auf dem Transfermarkt erneut zugeschlagen und den rumänischen Nationalspieler Alexandru Maxim verpflichtet.

Stuttgart - Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart hat auf dem Transfermarkt erneut zugeschlagen und den rumänischen Nationalspieler Alexandru Maxim verpflichtet. Der 22-Jährige kommt vom rumänischen Erstligisten Pandurii Târgu Jiu an den Neckar und unterschreibt beim VfB einen Vertrag bis 2017. Über die Ablösesumme vereinbarten beide Vereine Stillschweigen, sie dürfte aber bei rund 1,5 Million Euro liegen.

"Mit Maxim gewinnen wir einen technisch gut ausgebildeten Spieler, der variabel im offensiveren Mittelfeld eingesetzt werden kann. In ihm sehen wir noch einiges an Entwicklungspotenzial", sagte VfB-Manager Fredi Bobic. Maxim nannte den VfB einen "großen Klub" und die Bundesliga "eine der besten Ligen der Welt. Es ist eine tolle Möglichkeit und Herausforderung zugleich, mich hier weiterzuentwickeln. Nun möchte ich die Mannschaft so schnell wie möglich kennenlernen und zeigen was ich kann."

Stuttgart hatte zuvor bereits Abwehrspieler Felipe Lopes und den Stürmer Federico Macheda jeweils auf Leihbasis verpflichtet. Dagegen verlässt nach Verteidiger Maza Mittelfeldspieler Zdravko Kuzmanovic den VfB und schließt sich Inter Mailand an. Der 25 Jahre alte Serbe war 2009 für die Rekordsumme von acht Millionen Euro vom AC Florenz zum VfB gewechselt. Mailand zahlt jetzt dem Vernehmen nach nur eine Million Euro. Kuzmanovic bestritt für Stuttgart 96 Bundesligaspiele (17 Tore). Sein Vertrag lief noch bis Sommer.

Bundesliga | 30.01.2013

Stuttgart vor der Verpflichtung von Maxim

Der VfB Stuttgart steht anscheinend kurz vor der Verpflichtung des Rumänen Alexandru Maxim. Für den Nationalspieler sind rund 1,5 Millionen Euro als Ablösesumme im Gespräch.

Stuttgart - Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart steht anscheinend kurz vor der Verpflichtung des rumänischen Offensivspielers Alexandru Maxim von Pandurii Targu Jiu. Wie der Klub des 22-Jährigen am Mittwochnachmittag auf seiner Homepage mitteilte, ist Maxim bereits zum Medizincheck nach Stuttgart gereist. Für den Nationalspieler sind rund 1,5 Millionen Euro als Ablösesumme im Gespräch.

Maxim, der für den Tabellenvierten der rumänischen Meisterschaft in 19 Liga-Spielen der laufenden Saison fünf Tore erzielte, wäre nach den ausgeliehenen Federico Macheda (Manchester United) und Felipe (VfL Wolfsburg) der dritte Winterzugang.

2.Bundesliga | 25.01.2013

Union Berlin verpflichtet Özbek

Union Berlin hat Baris Özbek verpflichtet. Der 26-Jährige kehrt nach fünfeinhalb Jahren aus der Türkei nach Deutschland zurück und soll im Mittelfeld zum Einsatz kommen.

Berlin - Fußball-Zweitligist Union Berlin hat Baris Özbek verpflichtet. Der 26-Jährige kehrt nach fünfeinhalb Jahren aus der Türkei nach Deutschland zurück und soll bei den Eisernen im Mittelfeld zum Einsatz kommen. Der frühere deutsche Junioren-Nationalspieler unterschrieb einen Vertrag bis 30. Juni 2016. "Ich brauche vor allem Vertrauen, um gut spielen zu können, deshalb habe ich mich trotz anderer Angebote für Union entschieden", sagte Özbek, der zuletzt seit Sommer 2011 für Trabzonspor aktiv gewesen war.

Bundesliga | 10.01.2013

VfB Stuttgart verlängert mit Sakai bis 2016

Die Zukunft von Trainer Bruno Labbadia ist weiter offen, dafür hat Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart in diesem Jahr nun schon mit dem vierten Profi den Vertrag verlängert.

Stuttgart - Die Zukunft von Trainer Bruno Labbadia ist weiter offen, dafür hat Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart in diesem Jahr nun schon mit dem vierten Profi den Vertrag verlängert. Die Schwaben einigten sich mit dem Japaner Gotoku Sakai auf eine Weiterbeschäftigung bis 2016. Der 21-Jährige ist seit einem Jahr beim VfB.

"Er hat eine tolle Entwicklung gemacht, die aber noch lange nicht abgeschlossen ist", sagte Sportdirektor Fredi Bobic im Trainingslager des VfB im türkischen Belek. Zuvor hatten die Schwaben bereits mit Georg Niedermeier, Christian Gentner (beide bis 2016) und Tamas Hajnal (2014) verlängert. Einen Profivertrag bis 2015 erhielt zudem Benedikt Röcker, der bisher in der zweiten Mannschaft des VfB spielt.

Bei Labbadia steht eine Antwort dagegen weiter aus. Es werde unnötiger Druck aufgebaut, erklärte er: "Wir hatten doch noch gar nicht die Gelegenheit, ausführlich zu reden." In Belek soll es nun ein Gespräch mit Präsident Gerd Mäuser und Bobic geben. Der Sportdirektor wird indes im kicker zitiert, dass zwischen Labbadia (46) und ihm "alles besprochen ist".

Bundesliga | 06.01.2013

Okazaki trifft doppelt für Stuttgart

Ein Doppelpack des Japaners Shinji Okazaki hat dem VfB Stuttgart im Trainingslager in Belek einen 2:1 (2:0)-Testspielsieg gegen den türkischen Erstligisten Eskisehirspor beschert.

Belek - Ein Doppelpack des Japaners Shinji Okazaki hat dem Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart im Trainingslager in Belek einen 2:1 (2:0)-Testspielsieg gegen den türkischen Erstligisten Eskisehirspor beschert. Okazaki (10. und 12. Minute) traf innerhalb von zwei Minuten doppelt für die Schwaben. Für die Türken war Diomansy Kamara (52.) erfolgreich. Stuttgarts Daniel Didavi musste kurz vor Schluss angeschlagen den Platz verlassen.

Bundesliga | 21.12.2012

Medien: VfB Stuttgart macht zehn Millionen Verlust

Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart wird im Geschäftsjahr 2012 sein schlechtestes finanzielles Ergebnis seit langem verbuchen.

Stuttgart - Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart wird im Geschäftsjahr 2012 sein schlechtestes finanzielles Ergebnis seit langem verbuchen. Wie die Stuttgarter Nachrichten (Samstagsausgabe) berichten, werden die Schwaben das Jahr mit rund zehn Millionen Euro Verlust abschließen. "Die Größenordnung ist nicht total falsch", sagte Aufsichtsratschef Dieter Hundt dem Blatt. 2011 hatte der VfB noch einen leichten Gewinn von rund 70.000 Euro erzielt.

Hauptgrund für das große Minus sind laut Hundt teure Fehleinkäufe nach der Meisterschaft 2007, die nun im Wert abgeschrieben werden müssten. "Es waren einige Personalien dabei, die uns bis heute belasten", so Hundt: "Das ist hochgradig unbefriedigend, und für mich persönlich ist das nach einem Abstieg der zweitschlimmste GAU."

Finanzielle Nöte habe der Klub allerdings nicht: "Der VfB ist liquide, und wir werden im nächsten Jahr auf den bewährten Weg zurückkehren", sagte Hundt. Bei künftigen Transfers dürfe man aber "alte Fehler nicht wiederholen".

Der Aufsichtsratschef sprach sich zudem für eine Verlängerung des Vertrags von Trainer Bruno Labbadia aus: "Der Trainer macht einen hervorragenden Job. Ich wünsche mir, dass er seine gute Arbeit bei uns fortsetzt."

Bundesliga | 28.11.2012

Traoré schürt Trainerdiskussion beim Ex-Klub

Der VfB Stuttgart hat dank des Ex-Augsburgers Traoré das schwäbische Bruderduell gegen Schlusslicht FC Augsburg gewonnen und die Trainderdiskussion beim kleinen Nachbarn geschürt.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat dank des Ex-Augsburgers Ibrahima Traoré das schwäbische Bruderduell gegen Schlusslicht FC Augsburg gewonnen und die Trainderdiskussion beim kleinen Nachbarn geschürt. Die Stuttgarter setzten sich am 14. Spieltag der Fußball-Bundesliga 2:1 (1:1) durch. Durch die Niederlage, an der Traoré mit einem Tor und einer Vorlage maßgeblich beteiligt war, wird die Luft für FCA-Coach Markus Weinzierl immer dünner.

Traoré (11.) und Torjäger Vedad Ibisevic (69.) trafen für den VfB, der nach dem dritten Sieg im dritten Bundesliga-Spiel gegen Augsburg mit 19 Punkten im Mittelfeld der Tabelle rangiert. Ganz anders sieht es für die Augsburger, für die der Südkoreaner Ja-Cheol Koo traf (44.), aus. Der FCA, der bisher nur einen Sieg in der laufenden Saison feierte, wartet seit sieben Partien auf einen Erfolg und verliert mit lediglich sieben Zählern auf dem Konto das rettende Ufer immer mehr aus den Augen.

Den 38.940 Zuschauern in der Stuttgarter Arena wurde in den ersten Minuten äußerst magere Fußballkost serviert. Den Gastgebern, die am Sonntag im baden-württembergischen Derby eine deftige 0:3-Pleite beim SC Freiburg kassiert hatten, fiel in der Offensive nicht viel ein. Das erste Saisontor Traorés nach guter Vorarbeit von Vedad Ibisevic war gleichzeitig die erste gefährliche Szene der Partie.

Die Stuttgarter, die ohne Nationalstürmer Cacau (Kreuzbandriss) und Tim Hoogland (Knieprobleme) auskommen mussten, bestimmten nach der Führung das Geschehen. Die Augsburger, die am Sonntag nach vier Pleiten in Folge immerhin ein Remis (1:1) gegen Borussia Mönchengladbach geholt hatten, mussten in dieser Phase das zweite Gegentor befürchten. Die Gäste, bei denen Stammtorwart Simon Jentzsch, Dominik Reinhardt sowie Paul Verhaegh fehlten, wirkten in der Defensive unsicher und fanden in der Offensive kaum statt.

Der VfB stellte nach einer halben Stunde allerdings nur die etwas bessere von zwei schwachen Mannschaften. Insgesamt sahen die Besucher bei Dauerregen einen echten Langweiler. Auf dem nassen Rasen brachten die Profis kaum sehenswerte Spielzüge zustande. Das Mittelfeld wurde meist mit langen Pässen überbrückt, die Stürmer auf beiden Seiten konnten mit diesen Zuspielen aber nichts anfangen. Torchancen waren Mangelware.

Daran änderte im Grunde auch das zweite Saiontor des südkoreanischen Nationalspielers Koo nichts. Der Treffer der Gäste, der aus dem Nichts fiel, war nicht die Folge einer Chance. Das Tor aus großer Distanz gehörte eher in die Rubrik Sonntagsschuss am Mittwochabend. VfB-Torwart Sven Ulreich war mit den Fingern noch am Ball, konnte den Gegetreffer aber nicht verhindern.

Nach dem Seitenwechsel nahm die Partie endlich Fahrt auf. Die Stuttgarter erhöhten das Tempo und den Druck. Traoré vergab per Kopf die Möglichkeit zur erneuten Führung (48.). Nur sieben Minuten späeter strich ein abgefälschter Schuss des Nationalspielers aus Guinea nur knapp über das Augsburger Tor. Nach knapp 70 Minuten wurde der VfB belohnt. Nach einem Freistoß Traorés erzielte Ibisevic per Kopf sein siebtes Saisontor.

Beste Spieler auf Seiten der Stuttgarter waren die Torschützen Ibisevic und Traoré. Bei den Augsburgern überzeugten Kapitän Daniel Baier und Koo.

Euro League | 22.11.2012

VfB vor Einzug in die K.o.-Runde

Mit seinem höchsten Auswärtssieg im Europapokal hat sich der VfB Stuttgart in der Euro League eine hervorragende Ausgangsposition für den Einzug in die K.o.-Runde geschaffen.

Bukarest - Traumtore und eine Halbzeit wie aus dem Fußball-Lehrbuch: Mit seinem höchsten Auswärtssieg im Europapokal hat sich der VfB Stuttgart in der Europa League eine hervorragende Ausgangsposition für den Einzug in die K.o.-Runde geschaffen.

Die Schwaben gewannen bei Steaua Bukarest nach ihrer mit Abstand besten Saisonleistung 5:1 (4:0) und behaupteten hinter Rumäniens Rekordmeister Platz zwei in Gruppe E. Am 6. Dezember kann das Team von Trainer Bruno Labbadia das Ticket für die Runde der letzten 32 mit einem weiteren Sieg gegen den norwegischen Meister Molde FK im abschließenden Vorrundenspiel buchen.

Kapitän Serdar Tasci (5.), Martin Harnik (18.) und Shinji Okazaki (31.) trafen allesamt per Kopf. Gotoku Sakai (23.) komplettierte den Torreigen in Halbzeit eins mit seinem Volleyschuss in den Torwinkel. Es war die höchste Pausenführung des in allen Belangen besseren VfB bei einem Auswärtsspiel im Europapokal. Zehn Minuten nach Pause baute Okazaki die Führung der Stuttgarter mit seinem zweiten Treffer aus. Bei seinen zahlreichen Kontern vergab der VfB sogar einen noch höheren Erfolg. Mihai Costea (83.) erzielte den Ehrentreffer für Bukarest.

"Oh, wie ist das schön", sangen die Stuttgarter Fans, sie hatten Historisches gesehen: Stuttgart stellte die Bestmarke vom bisher höchsten Auswärtssieg im Europacup (5:1 beim KSK Beveren) aus dem Oktober 2004 ein. Im Juli 2000 gab es außerdem ein 6:1 im Intertoto-Cup bei Xamax Neuchatel.

Stuttgart zeigte sich im "Hexenkessel" (Labbadia) Arena Nationala vor 55.000 fanatischen Zuschauern bestens gerüstet für die kommenden Bundesliga-Derbys in Freiburg und gegen den schwäbischen Nachbarn Augsburg. Steaua, das seit 17 Pflichtspielen unbezwungen war, hatte in der ersten Halbzeit nur eine einzige echte Torchance. Auch nach dem Seitenwechsel beherrschte der VfB das Geschehen nach Belieben.

Tascis Einsatz war wegen muskulärer Probleme bis zuletzt fraglich gewesen. Doch nach einer Ecke von Zdravko Kuzmanovic war der Kapitän zur Stelle und köpfte aus fünf Metern im Fallen, gestoßen von seinem Gegenspieler Florin Gardos, ein. Nach einem Freistoß von Kuzmanovic lenkte Torhüter Ciprian Tatarusanu den Ball unglücklich zu Harnik, der am rechten Pfosten nur noch eindrücken musste - 0:2.

Sakais Treffer bereitete Okazaki, der für Ibrahima Traoré ins Team gerückt war, mit einem Querpass vor. Sakai nahm den Ball mit dem linken Fuß direkt ab und drosch ihn aus 20 Metern ins Tor. Die Hereinnahme von Okazaki, der nach Sakais Flanke einköpfte, war die einzige Änderung nach dem 2:1 in Mönchengladbach. Maza ersetzte im Abwehrzentrum erneut den kranken Georg Niedermeier. Der ebenfalls erkrankte Christian Gentner kämpfte sich bis zur Pause durch, ehe ihn Labbadia durch Tamas Hajnal ersetzte.

Zuvor hatte Vedad Ibisevic sogar das mögliche 5:0 vergeben, als er selbst abschloss und an Torwart Tatarusanu scheiterte, anstatt den mitgelaufenen Gentner zu bedienen (45.). Das rächte sich jedoch nicht mehr, war Steaua im Vergleich zu dem guten Auftritt beim 2:2 im Hinspiel doch nicht wiederzuerkennen. Nach Okazakis zweitem Tor, einem Abstauber aus zehn Metern, verließen die ersten rumänischen Fans das Stadion. Costeas später Treffer blieb nur Ergebniskosmetik für die Gastgeber.

International | 15.11.2012

Rumäniens Nationaltrainer enttäuscht über Bukarest

Nach der Minuskulisse im Spiel gegen Belgien will der rumänische Fußball-Nationaltrainer Victor Piturca für künftige Länderspiele die Hauptstadt Bukarest meiden.

Bukarest - Nach der Minuskulisse im Spiel gegen Belgien will der rumänische Fußball-Nationaltrainer Victor Piturca für künftige Länderspiele die Hauptstadt Bukarest meiden. Nachdem die 1:4-Niederlage Rumäniens in der WM-Qualifikation gegen die Niederlande im Oktober noch von 53.329 Fans besucht wurde, verirrten sich am Mittwoch beim 2:1 gegen Belgien nur rund 6000 Zuschauer in das Nationalstadion.

"Ich bin sehr enttäuscht", sagte Piturca, der ein volles Stadion erwartet hatte. "Wir müssen darüber nachdenken, wo wir unsere nächsten Heimspiele austragen." Piturca, der seit Juli 2011 zum zweiten Mal als rumänischer Nationaltrainer arbeitet, ist der Meinung, dass Spiele außerhalb von Bukarest mehr Fans anziehen.

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