SID-IMAGES/AFP/BERTRAND GUAY

England | 01.11.2013

Beckhams Sohn spielt bei Manchester United vor

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Brooklyn Beckham (14), Sohn des ehemaligen United-Stars, hat am Donnerstag bei einer Jugendmannschaft des Rekordmeisters vorgespielt.

Manchester - Der Apfel fällt auch bei David Beckham nicht weit vom Stamm: Brooklyn Beckham (14), Sohn des ehemaligen englischen Fußball-Nationalspielers und United-Stars, hat am Donnerstag bei einer Jugendmannschaft des Rekordmeisters vorgespielt - unter den wachsamen Augen seines Vaters. Brooklyn ist der erste Sohn von Beckham (38) und dessen Frau, Ex-Spice-Girl Victoria. Erst im Oktober hatte er bei den U14-Junioren der Queens Park Rangers debütiert.

International | 10.07.2013

Leonardo tritt als Sportdirektor von Paris zurück

Nach seiner 13-monatigen Sperre aufgrund einer Schiedsrichter-Attacke ist Leonardo als Sportdirektor des französischen Fußball-Meisters Paris St. Germain zurückgetreten.

Paris - Nach seiner 13-monatigen Sperre aufgrund einer Schiedsrichter-Attacke wird Leonardo als Sportdirektor des französischen Fußball-Meisters Paris St. Germain zurücktreten. Das gab der Klub am Mittwoch offiziell bekannt. "Leonardo hat uns über seinen Wunsch informiert, am Ende der aktuellen Transferperiode (Anm. d. Red: 31. August) zurückzutreten. Wer bedauern dies, respektieren aber seine Entscheidung. Wir bedanken uns bei ihm für seinen Beitrag, ein europäisches Top-Team aufzubauen", hieß es in einer PSG-Mitteilung.

Der Brasilianer, der das Amt des Sportdirektor seit Juli 2011 ausübte, hatte nach dem Ligaspiel am 5. Mai gegen Valenciennes (1:1) den Unparteiischen Alexandre Castro vor laufenden TV-Kameras geschubst. Ursprünglich war der 43-Jährige für neun Monate gesperrt worden, doch in einem Berufungsverfahren wurde die Sperre in der vergangenen Woche auf 13 Monate verlängert.

Die Strafe gilt für alle offiziellen Aufgaben im Verein sowie die Präsenz am Spielfeldrand. Darüber hinaus war PSG mit einem Drei-Punkte-Abzug auf Bewährung für die neue Saison belegt worden.

International | 19.06.2013

Ribéry-Anwalt: "Es ist ein erster Schritt"

Carlo Alberto Brusa, Anwalt von Fußball-Star Franck Ribéry von Bayern München, hat die Vertagung des Prozesses gegen seinen Mandanten mit vorsichtigem Optimismus kommentiert.

Paris - Carlo Alberto Brusa, Anwalt des französischen Fußball-Stars Franck Ribéry von Champions-League-Sieger Bayern München, hat die Vertagung des Prozesses gegen seinen Mandanten mit vorsichtigem Optimismus kommentiert. "Wir können nicht 'Sieg' rufen. Es geht nicht um einen Sieg. Es ist ein erster Schritt, damit am Ende die Gerechtigkeit siegt", sagte Brusa: "Um das zu erreichen, muss dieser Punkt geklärt sein."

Ribéry und seinem Nationalmannschaftsteamkollegen Karim Benzema von Real Madrid wird Sex mit einer minderjährigen Prostituierten vorgeworfen. Am ersten Verhandlungstag am Dienstag in Paris beantragte der Ribéry-Rechtsbeistand, die Verfassungsmäßigkeit des Verfahrens zu prüfen. Dies soll nun durch Frankreichs höchste Gerichtsinstanz geschehen. Die Verhandlung wird erst am 20. Januar 2014 fortgesetzt.

Ribéry, der wie Benzema und das angebliche Opfer am ersten Verhandlungstag nicht anwesend war, hatte zugegeben, 2009 mit Zahia D. Sex gehabt zu haben. Allerdings habe er ihr Alter von 17 Jahren gekannt. "Sie hat selbst gesagt, dass sie immer schon älter aussehen wollte, als sie war", sagte Brusa: "Wir alle können uns vorstellen, wie schwierig es ist festzustellen, ob eine junge Frau 17-einhalb oder 18-einhalb ist."

Sylvain Cormier, Anwalt von Benzema, ergänzte: "Ich kann nicht sagen, dass ich enttäuscht bin. Auf der anderen Seit muss Karim Benzema sich noch gedulden, ehe der Fall gelöst ist. Das sind keine guten Nachrichten."

International | 17.06.2013

Kuze an Leukämie gestorben

Josip Kuze, früherer Trainer der damaligen Fußball-Zweitligisten FSV Mainz 05, Rot-Weiß Erfurt und Chemnitzer FC, ist tot.

Zagreb - Josip Kuze, früherer Trainer der damaligen Fußball-Zweitligisten FSV Mainz 05, Rot-Weiß Erfurt und Chemnitzer FC, ist tot. Der Kroate starb am Sonntag in seiner Heimat im Alter von 60 Jahren an Leukämie. Dies berichten kroatische Medien.

Kuze war in der Saison 1991/92 mit Erfurt aus der 2. Bundesliga abgestiegen und übernahm danach für zwei Jahre die Mainzer. Von September bis November 2000 war Kuze kurzzeitig in Chemnitz im Amt, zuletzt trainierte er von 2009 bis 2011 die Nationalmannschaft Albaniens und im vergangenen Jahr den chinesischen Erstligisten Tianjin Teda.

International | 07.05.2013

PSG droht Punktverlust nach Eklat um Leonardo

Dem französischen Fußball-Tabellenführer Paris St. Germain droht nach einem Eklat um Sportdirektor Leonardo ein Punktabzug.

Paris - Dem französischen Fußball-Tabellenführer Paris St. Germain droht nach einem Eklat um Sportdirektor Leonardo ein Punktabzug. Die Disziplinarkommission des französischen Ligaverbandes LFP leitete am Dienstag eine Untersuchung ein, nachdem der 42-jährige Brasilianer Schiedsrichter Alexandre Castro nach dem Ligaspiel gegen den FC Valenciennes (1:1) im Spielertunnel geschubst haben soll. Leonardo behauptet dagegen, von hinten gedrückt worden zu sein.

"Die Kommission hat zusätzliche Berichte der Schiedsrichter und des Sicherheitspersonals erhalten. Leonardo wird vorerst suspendiert", teilte die LFP in einer Erklärung mit. Paris hat mit den Stars David Beckham und Zlatan Ibrahimovic drei Spieltage vor Schluss sieben Punkte Vorsprung auf Olympique Marseille.

Wann es eine Entscheidung geben wird, ist offen. Während seiner Suspendierung wird dem Weltmeister von 1994 der Zugang zur Bank und Kabine verweigert, zudem muss er alle dienstlichen Aufgaben ruhen lassen. Ursprung des Wutausbruchs war der Platzverweis für den Pariser Verteidiger Thiago Silva gewesen.

International | 05.01.2013

Misimovic wechselt von Moskau nach China

Der frühere Bundesliga-Profi Zvejzdan Misimovic verlässt Kuranyi-Klub Dynamo Moskau und wechselt für die kommenden drei Jahre zum chinesischen Fußball-Erstligisten Guizhou Moutai.

Moskau - Der frühere Bundesliga-Profi Zvejzdan Misimovic verlässt Kuranyi-Klub Dynamo Moskau und wechselt für die kommenden drei Jahre zum chinesischen Fußball-Erstligisten Guizhou Moutai. Der Tabellenvierte der abgelaufenen Saison zahlt für den 30 Jahre alten Bosnier rund 3,5 Millionen Euro Ablöse.

Misimovic bestritt für Bayern München, den VfL Bochum, den 1. FC Nürnberg und den VfL Wolfsburg 157 Bundesliga-Spiele und erzielte 37 Tore. In der Wolsburger Meistersaison 2008/09 gehörte er zu den überragenden Spielern. 2010 wechselte er vom VfL zu Galatasaray Istanbul, ein Jahr später ging es weiter zu Dynamo Moskau.

International | 02.09.2012

PSG-Präsident träumt von Champions-League-Titel

Trotz eines durchwachsenen Saisonstarts in die französische Fußballliga denkt der Präsident von Paris St. Germain, Nasser Al-Khelaifi, bereits an höhere Aufgaben seiner Mannschaft.

Paris - Trotz eines durchwachsenen Saisonstarts in die französische Fußballliga denkt der Präsident von Paris St. Germain, Nasser Al-Khelaifi, bereits an höhere Aufgaben seiner Mannschaft. "Natürlich wollen wir eines Tages die Champions League gewinnen. Doch wir sind auch realistisch und wissen, dass dies Zeit brauchen wird", sagte der Scheich aus Katar: "Es ist schließlich nicht einfach, die Königsklasse zu gewinnen. Der Erfolg des FC Chelsea war beeindruckend, doch auch sie haben neun Jahre dafür gebraucht", ergänzte Al-Khelaifi mit dem Verweis auf den milliardenschweren Chelsea-Besitzer Roman Abramowitsch, der den Klub 2003 übernommen hatte.

Der schwache Saisonauftakt in der heimischen Liga stört den Pariser Präsidenten indes nicht. "Es war sicherlich kein guter Start, doch damit muss man rechnen, wenn ein Team neu aufgestellt wird", sagte der 38-Jährige. Trotz 140 Millionen Euro Transferausgaben im Sommer und neuer Stars wie Zlatan Ibrahimovic und Thiago Silva ist der zweimalige französische Meister mit drei Unentschieden gestartet. PSG war im vergangenen Jahr von einem Konsortium unter dem Vorsitz von Al-Khelaifi gekauft worden.

International | 19.07.2012

Frankreich: Politik erbost über Ibrahimovic-Gehalt

Die französische Politik geht aufgrund des 15-Millionen-Euro-Nettogehalts des schwedischen Fußball-Nationalspielers Zlatan Ibrahimovic bei Paris St. Germain auf die Barrikaden.

Paris - Die französische Politik geht aufgrund des 15-Millionen-Euro-Nettogehalts des schwedischen Fußball-Nationalspielers Zlatan Ibrahimovic bei Paris St. Germain auf die Barrikaden. "Diese Zahlen sind nicht beeindruckend, sie sind unanständig", sagte Haushaltsminister Jérôme Cahuzac in einem Radio-Interview. Am Mittwoch war der Torjäger nach seinem Transfer vom AC Mailand zu PSG als neuer Star an der Seine vorgestellt worden. Der Skandinavier erhielt einen Dreijahresvertrag und soll allein an Brutto-Gehalt den Klub in den nächsten drei Spielzeiten rund 70 Millionen Euro kosten.

Cahuzac erklärte weiter: "Diese Zahlen sind unanständig, weil überall auf der Welt große Anstrengungen unternommen werden müssen, um die Folgen der schrecklichen Finanzkrise in den Griff zu bekommen." Dieses exorbitante Salär stehe im Gegensatz zu den Sparbemühungen, die gerade zurzeit in der Euro-Zone unternommen werde. Sportministerin Valérie Fourneyron hatte sich am Mittwoch moderater geäußert und von Beträgen, die "astronomisch und unvernünftig" sind, gesprochen.

EM | 21.06.2012

Petkos Dream-Team: Mit Hummels und Ronaldo

Für Andrea Petkovic hat Deutschland gegen Spanien wenig Chancen. Zumindest, was die Optik angeht. Für den SID hat die Tennisspielerin ihr Beauty-Dream-Team zusammengestellt.

Darmstadt - Andrea Petkovic geht die Sache gewohnt offensiv an. Gleich vier Stürmer, darunter "Berlusconi-Gockel" Cristiano Ronaldo, hat die Weltranglisten-18. in ihr exklusiv für den SID zusammengestelltes "Beauty-Dream-Team" der Fußball-EM berufen.

Und die passionierte Schönheits-Jurorin, die eine Schwäche für Männer vom Typ coole Musiker hat, kennt in Sachen Optik keine Gnade. Obwohl sie bei jedem deutschen Spiel im DFB-Trikot mit Freunden vor dem Fernseher sitzt, schaffen es nur zwei deutsche Kicker in Petkos illustre Beau-Elf: "Picasso" Mats Hummels und der "scheyne" (hessisch für schön) Mario Gomez dürfen sich glücklich schätzen, zur ersten Elf der Tennisspielerin zu gehören.

Patriotismus ja, aber ihre Vorliebe für Spanier (gleich vier in ihrem Team) kann Petkovic nicht verhehlen. Egal ob rassig oder ganz brav - so wie ihre Nummer eins im Tor: Iker Casillas. "Natürlich, wer sonst! Ich habe eine Schwäche für Torhüter. Sie sind Einzelkämpfer, wie ich auch", begründete Petkovic ihr Votum für den Schwiegermutter-Liebling von Real Madrid.

Fast selbstverständlich die Nominierung von Cristiano Ronaldo. Obwohl die nach einem Bänderriss um ihr Comeback kämpfende Hessin um die Kritik an dem geschniegelten Schönling weiß. "Ja, CR7 ist ein Gockel. Und ja, er hat mehr Gel in den Haaren als Silvio Berlusconi", gibt Petkovic zu: "Aber schön ist er - und ein Portugiese muss einfach dabei sein." Ein Augenzwinkern begleitet die Berufung von Spaniens Gerard Piqué. "Shakira weiß schon, was sie tut". Und Petko auch. Abwehrrecke Piqué ist mit dem kolumbianischen Popstar Shakira liiert - und wirklich lecker anzuschauen.

Kleine Geschmacksverirrungen gesteht Petkovic, die noch von der Olympia-Teilnahme träumt, durchaus ein. Zum Beispiel bei John Terry, der englischen Defensiv-Kante mit dem Kampf-"Igel" samt Lizenz zum Fürchten. "Ja, das ist auch für mich komisch, aber ich finde ihn echt attraktiv", bekennt die Fed-Cup-Spielerin. Und das, obwohl Terry keinen Bart trägt.

Dabei kann wild sprießendes Gesichtshaar in dem ein oder anderen Fall Berge versetzen. Wie bei Olof Mellberg, dem Schweden mit dem Charme eines kanadischen Holzfällers: "Das verstehen wahrscheinlich nur Frauen ... dieser Bart", schwärmt Petkovic von Mellberg - und ordnet in diese Kategorie auch gleich den Spanier Xabi Alonso ein: "Schöne kühle Ausstrahlung, schöner Bart." Was will man mehr.

An Mats Hummels allerdings scheint sie gerade der unrasierte Aspekt zu stören. Ihr Kommentar über den Dortmunder Innenverteidiger: "Schöner Mann, trotz Picassobärtchen." Viele Worte bedarf es bei der Berufung von Mario Gomez nicht: "Der scheyne Supermario! Mehr gibts dazu nicht zu sagen." Vielleicht nur noch das. "Schey" sagt der Hesse, wenn er "schööön" meint.

Doch Petkovic, die sogar in Fan-Kutte ihres Lieblingsklubs Eintracht Frankfurt ins Stadion geht und sich als "Pöbel-Fan" bezeichnet, findet auch Gefallen an Dingen abseits des Mainstreams. Beweis gefällig? Andy Carroll, der Haarzopf-Stürmer der Engländer, schaffte es ebenso in ihre Traum-Elf wie der Franzose Yann M'Vila. "Er hat was von einem Basketballer an sich. Und da hab ich eh` eine Schwäche für", berichtet die 24-Jährige, sich sich diebisch über ihre "neuste Entdeckung" Carroll freute: "Wer hätte gedacht, dass es gleich zwei Engländer in mein Dream-Team packen. Boah!"

Am Ende kam Petko dann nicht an Blondschopf Fernando Torres vorbei - trotz einiger Bedenken. "Hm, mir fällt auf, irgendwie dominieren bei meiner Zusammenstellung die Spanier. Ich hoffe, im sportlichen Bereich wird das nicht so sein."

Überhaupt, diese Spanier, mit denen Petkovic zumindest im Tennis-Zirkus kein Erbarmen hat. Den zweifelsohne schönsten iberischen Profi, Feliciano Lopez, ließ sie in einem auf Youtube veröffentlichen Video als Jurorin durch die erste Runde des Wettbewerbs "Petkos Next Topmodel" fallen. Die Begründung: Lopez war mit zu wenig Herz bei der Sache. Doch der Trost folgte für Lopez auf dem Fuße. In Form eines Abendessens mit Andrea Petkovic, die in der Männerwelt einige namhafte Verehrer hat: "Sie ist eine Traumfrau und hat eine tolle Ausstrahlung", schwärmte jüngst Tennis-Ikone Pat Cash.

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