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Bundesliga | 16.10.2013

Schalke hat eine Million Facebook-Fans

Fußball-Bundesligist Schalke 04 hat im sozialen Netzwerk Facebook die Ein-Million-Schallmauer geknackt.

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Gelsenkirchen - Fußball-Bundesligist Schalke 04 hat im sozialen Netzwerk Facebook die Ein-Million-Schallmauer geknackt. Etwas mehr als zwei Jahre nach dem Start seiner offiziellen Facebook-Seite haben sich mehr als eine Million User des sozialen Netzwerks mit dem Klick auf "Gefällt mir" zu den Königsblauen bekannt.

Champions League | 20.08.2013

Für Schalke geht es um mindestens 20 Millionen

Qualifiziert sich Schalke 04 in den Play-offs gegen PAOK Saloniki für die Gruppenphase der Champions League, sind mindestens 20 Millionen Euro als Zusatzeinnahme sicher.

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Gelsenkirchen - Für Schalke 04 geht es um viel Geld. Qualifiziert sich der Fußball-Bundesligist in den Play-offs gegen den griechischen Vize-Meister PAOK Saloniki für die Gruppenphase der Champions League, sind ihm mindestens 20 Millionen Euro als Zusatzeinnahme sicher. 2,1 Millionen erhalten die Königsblauen für die Teilnahme an den Play-offs - Kleingeld im Vergleich zu dem, was folgt.

8,6 Millionen Startgeld zahlt die Europäische Fußball-Union (UEFA) jedem der 32 Klubs in der Gruppenphase, für jeden Sieg gibt es eine Million, für jedes Unentschieden 500.000 Euro - wie bereits in der vergangenen Saison. Hinzu kommen die Zuschauereinnahmen. In der K.o.-Runde sind folgende Prämien ausgelobt: für das Achtelfinale 3,5 Millionen, das Viertelfinale 3,9 Millionen, das Halbfinale 4,9 Millionen, für den Finalverlierer 6,5 Millionen und den Champions-League-Sieger 10,5 Millionen.

Zudem gibt es Gelder aus dem sogenannten Marktpool. 52 Millionen Euro beträgt nach kicker-Angaben der deutsche Anteil, der auf die Bundesliga-Vertreter verteilt wird. Die Hälfte wird aufgrund der Platzierung in der vergangenen Saison ausgeschüttet: Nehmen nur drei deutsche Teams teil, bekommt Meister Bayern München 45 Prozent, Vize-Meister Borussia Dortmund 35 Prozent und Bayer Leverkusen 20 Prozent. Käme Schalke hinzu, müssten Bayern und der BVB jeweils 1,3 Millionen Euro an die Königsblauen abgeben. Die andere Hälfte wird nach dem sportlichen Erfolg in der Champions League verteilt.

In der vergangenen Saison kassierten die Gelsenkirchener auf dem Weg ins Achtelfinale 27,8 Millionen Euro plus Zuschauereinnahmen. Seit Gründung der Champions League 1992 kassierten sie 124,9 Millionen.

Bundesliga | 11.07.2013

Schalke: Viagogo lässt rechtliche Schritte offen

Die Ticketbörse Viagogo behält sich nach der Kündigung des Sponsorenvertrages durch Schalke 04 weitere rechtliche Schritte vor und kündigte die Fortführung des Ticket-Verkaufs an.

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Gelsenkirchen - Die Ticketbörse Viagogo behält sich nach der Kündigung des Sponsorenvertrages durch den Fußball-Bundesligisten Schalke 04 weitere rechtliche Schritte vor und kündigte fast trotzig die Fortführung des Verkaufs von Schalke-Tickets an. "Viagogo wird auch in Zukunft einen sicheren und transparenten Marktplatz für Schalke-Tickets bieten - auch ohne Partnerschaft", sagte Unternehmenssprecher Steven Roest: "Der einzige Unterschied besteht darin, dass der Verein nun nicht mehr davon profitiert."

Bereits vor dem Saisonstart am 11. August gegen den Hamburger SV seien "Tickets für jedes Spiel der Saison erhältlich und die Verkaufszahlen steigen rasant", sagte Roest.

Am Dienstag hatte der Bundesligist, wohl auch als Reaktion auf den geballten Fanprotest gegen den Tickethändler, den erst seit dem 1. Juli laufenden Vertrag fristlos gekündigt. Das Internet-Unternehmen habe trotz mehrfacher Aufforderungen von Beginn an vertragliche Regelungen nicht eingehalten, teilte der Klub mit. Details wollten die Königsblauen nicht nennen. Der bisherige S04-Partner widerspricht allerdings einigen Darstellungen.

Laut Viagogo habe sich Schalke über die "Gestaltung der Mehrwertsteuer-Erhebung" beschwert. "Kurz nach Beginn des Ticket-Verkaufs für Schalke erhielten wir ein Schreiben zum Thema Mehrwertsteuer", sagte Roest: "Die Gestaltung der Mehrwertsteuer war in unserem Vertrag mit keinem Wort erwähnt. Wie üblich wird die Mehrwertsteuer zusätzlich zu unseren Gebühren erhoben." Dies sei in allen Geschäftsfeldern Usus.

3,6 Millionen Euro hätten die Schalker in den nächsten drei Jahren dafür kassiert, dass das umstrittene Unternehmen pro Jahr 3000 Karten mit maximal 100-prozentigem Aufschlag weiterverkauft und alle Ticketverkäufe von Fan zu Fan übernimmt.

Bundesliga | 15.04.2013

Schalke 04 macht Minus, verringert aber Schulden

Schalke 04 hat im Geschäftsjahr 2012 zwar den zweithöchsten Konzernumsatz seiner Vereinsgeschichte gemacht, aber dennoch ein Minus von 8,9 Millionen Euro eingefahren.

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Gelsenkirchen - Fußball-Bundesligist Schalke 04 hat im Geschäftsjahr 2012 zwar den zweithöchsten Konzernumsatz seiner Vereinsgeschichte gemacht, aber dennoch ein Minus von 8,9 Millionen Euro eingefahren. Insgesamt setzten die Königsblauen 190,8 Millionen Euro um, deutlich weniger als im Vorjahr (224,2). Der nach wie vor hoch verschuldete Klub konnte indes seine Finanzverbindlichkeiten von 184,8 auf 173,1 Millionen Euro verringern. Diese Zahlen gab der Bundesliga-Vierte am Montag bekannt.

"Der FC Schalke 04 hat die Abhängigkeit vom sportlichen Erfolg aufgrund seiner hohen Ertragskraft weiter reduziert, seine Handlungsfähigkeit durch die fortschreitende Konsolidierung hingegen erhöht. Ziel unseres wirtschaftlichen Handelns bleibt es, zukünftig wieder Gewinne zu erzielen", erläuterte Finanzvorstand Peter Peters: "Dies wird 2013 vor allem dann gelingen, wenn der Verein erneut europäisch erfolgreich spielt oder die Personalkosten in der kommenden Transferperiode reduziert."

Als wesentlichen Grund für den Jahresfehlbetrag nannten die Gelsenkirchener die Aufwendungen für die Reparatur des Arena-Daches, die sich auf 6,6 Millionen Euro beliefen. 2011 hatte der Konzern noch ein Plus von 4,9 Millionen Euro gemacht und einen Rekordumsatz verbucht. Dies lag neben der Teilnahme an der Champions League vor allem an dem Verkauf von Nationaltorwart Manuel Neuer zu Bayern München.

Bundesliga | 23.01.2013

Schalke gedenkt ermordeter jüdischer Mitglieder

Schalke 04 erinnert mit einer Gedenktafel an neun jüdische Mitglieder und Förderer des Klubs, die während des nationalsozialistischen Regimes verfolgt und ermordet worden sind.

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Gelsenkirchen - Fußball-Bundesligist Schalke 04 erinnert mit einer Gedenktafel an neun jüdische Mitglieder und Förderer des Klubs, die während des nationalsozialistischen Terrorregimes verfolgt und ermordet worden sind. Die Tafel hängt an der Tausend-Freunde-Mauer vor der Arena und soll am 30. Januar im Beisein der Profis Benedikt Höwedes, Christoph Metzelder und Julian Draxler offiziell eingeweiht werden.

Bundesliga | 28.12.2012

Hübscher neuer Schalker Co-Trainer

Schalke 04 hat die Umstruktierung auf der Trainerbank abgeschlossen: Sven Hübscher wird neben Seppo Eichkorn künftig Jens Keller als Co-Trainer assistieren.

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Gelsenkirchen - Schalke 04 hat nach der Entlassung von Huub Stevens die Umstruktierung auf der Trainerbank abgeschlossen. Sven Hübscher wird neben Seppo Eichkorn künftig Stevens' Nachfolger Jens Keller als Co-Trainer assistieren. Der 33-Jährige Hübscher, der zuletzt die U16 der Königsblauen trainiert hat, ersetzt Markus Gisdol, der gemeinsam mit Stevens Schalke verlassen musste.

Schalke | 04.07.2012

Gehrke kehrt "auf Schalke" zurück

Holger Gehrke ist wieder ein "Knappe". Der 51-Jährige hat Bernd Dreher als Torwarttrainer bei den Königsblauen abgelöst und einen Vertrag bis zum 30. Juni 2013 unterzeichnet.

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Gelsenkirchen - Holger Gehrke ist wieder ein "Knappe". Der 51-Jährige hat Bernd Dreher als Torwarttrainer bei den Königsblauen abgelöst und einen Vertrag bis zum 30. Juni 2013 unterzeichnet. Der ehemalige Bundesliga-Torhüter feiert damit seine Rückkehr zu Schalke 04, wo er bereits 1999 zunächst für eine Saison Torwarttrainer war, ehe er ab 2000 für zwei weitere Jahre als Co-Trainer von Huub Stevens fungierte. Von 1992 bis 1994 hatte der 1,94 Meter große Keeper in 40 Spielen für Schalke selbst zwischen den Pfosten gestanden.

Der Vertrag mit seinem Vorgänger Dreher, der seit 2009 die Torhüter bei den Gelsenkirchenern trainiert hatte, wurde hingegen laut S04-Manager Horst Heldt "einvernehmlich aufgelöst".

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