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Bundesliga | 22.02.2014

FCN gewinnt verrücktes Spiel: Rote Karte und drei Elfmeter-Fehlschüsse

Der 1.FC Nürnberg konnte sich im Abstiegsduell gegen Eintracht Braunschweig mit 2:1 vor heimischer Kulisse durchsetzen.

Nürnberg - Der 1. FC Nürnberg hat dank seines überragenden Torwarts Raphael Schäfer in einem historischen Bundesliga-Spiel mit drei Elfmeter-Fehlschüssen einen ganz wichtigen Sieg im Abstiegskampf gelandet, Eintracht Braunschweig dagegen einen herben Rückschlag erlebt. Der Club gewann ein hektisches und äußerst umkämpftes Kellerduell gegen das Schlusslicht trotz knapp einstündiger Unterzahl glücklich mit 2:1 (0:1) und kam schon zum vierten Sieg im fünften Rückrundenspiel.

Dominik Kumbela erzielte in der 34. Minute die Führung für die Gäste. Hiroshi Kiyotake glich zehn Sekunden nach dem Seitenwechsel aus. In der 47. Minute gelang dem zur Pause eingewechselten Tomas Pekhart sogar das 2:1.

Der Club spielte ab der 32. Minute nur noch zu Zehnt. Per Nilsson hatte wegen einer Notbremse die Rote Karte gesehen. Glück hatte die Mannschaft von Gertjan Verbeek, dass Kumbela in der 40. Minute mit einem Foulelfmeter an Raphael Schäfer scheiterte. Der Club-Keeper wehrte in der 63. Minute auch noch den Strafstoß von Ermin Bicakcic ab. Nicht viel besser machte es auf der anderen Seite Kiyotake, der mit einem Elfer an Marjan Petkovic scheiterte. Es war das erste Mal in der Bundesliga-Geschichte, dass drei Elfmeter in einem Spiel verschossen wurden.

Braunschweig versuchte, den Club im Spielaufbau früh zu stören. Der FCN agierte in der ersten Hälfte sehr nervös, den Aktionen fehlten Präzision und Tempo.

Das Geschehen in einer von Beginn umkämpften Partie spielte sich meist im Mittelfeld ab. - bis zur 14. Minute: Nürnbergs Javier Pinola rettete nach einer Hereingabe von Harvard Nielsen in höchster Not vor Kumbela.

Der Eintracht-Kapitän stand zudem nur wenige Sekunden später nach einem Querschläger plötzlich alleine vor Schäfer, verfehlte das Ziel jedoch um Zentimeter.

Bei Nürnberg dauerte es bis zur 24. Minute, ehe es etwas gefährlicher wurde. Beim Schuss von Kiyotake hatte Petkovic, der den verletzten Stammtorhüter Daniel Davari ersetzte, einige Mühe. 

Doch dann kam es knüppeldick für den Club. Nach eigenem Stellungsfehler riss Nilsson den alleine durchgebrochenen Nielsen um. Schiedsrichter Daniel Siebert (Berlin) zeigte Rot. Es kam noch schlimmer: Nach Ecke von Norman Theuerkauf kam Kumbela unter gütiger Mithilfe der FCN-Verteidiger zum Kopfball und traf.

Der FCN war geschockt und hatte Riesenglück, dass der Unparteiische Schäfer bei einer harten Attacke im Strafraum gegen Kumbela nicht ebenfalls vom Platz stellte und der Club-Torwart den folgenden Strafstoß abwehren konnte.

Verbeek ging nach dem Wechsel Risiko und setzte auf eine Dreierkette. Der Niederländer hatte sich jedoch noch gar nicht gesetzt, da stand es schon 1:1. Kiyotake traf nach Alleingang mit einem schönen Schuss. Die Eintracht verteidigte viel zu zaghaft. Der Jubel war noch nicht verklungen, da war es Pekhart nach Vorlage von Drmic, der Petkovic mit einem Flachschuss überwand.

In der Folge war die Eintracht um den Ausgleich bemüht. Schäfer reagierte aber bei Schüssen von Benjamin Kessel und Jan Hochscheidt (52. und 54.) glänzend. Erneut zum Helden wurde der 34-Jährige, als er auch den Elfer von Bicakcic parierte, vorausgegangen war ein Foul von Javier Pinola an Nielsen. Die Entscheidung verpasste kurz daruf Kiyotake.

Bundesliga | 22.02.2014

2:4 gegen FCA: Freiburg verpasst Befreiungsschlag

Der FC Augsburg hat sich in einem packenden Bundesligaspiel gegen den SC Freiburg mit 4:2 (1:1) durchsetzen können.

Freiburg - Der SC Freiburg findet im Abstiegskampf einfach nicht zu einstiger Heimstärke zurück und hat dem FC Augsburg einen historischen Erfolg ermöglicht. Die Breisgauer verloren mit 2:4 (1:1) und bescherten den Gästen im neunten Anlauf ihren ersten Sieg in Freiburg überhaupt. Vor 22.000 Zuschauern besiegelten Tobias Werner (7.), Paul Verhaegh (78.), Halil Altintop (85.) und André Hahn (90.+4) den zehnten Saisonerfolg der Überraschungs-Mannschaft aus Augsburg. Jonathan Schmid (17.) und Adimir Mehmedi (73.) trafen für die Gastgeber.

Das Team von Trainer Markus Weinzierl hat damit nur eine der letzten zehn Partien verloren und schnuppert weiter an den Europa-League-Plätzen. Die Hausherren indes kassierten nach zuvor sieben Punkten in den vergangenen drei Heimspielen einen Dämpfer und müssen angesichts der insgesamt zwölften Saison-Pleite weiter heftig um den Klassenerhalt bangen. 

In einer von vielen Nickligkeiten geprägten ersten Hälfte, in der Schiedsrichter Manuel Gräfe in den ersten 22 Minuten bereits drei Gelbe Karten zeigte, fanden die Augsburger besser ins Spiel. Besonders der erstmals in der Startelf stehende südkoreanische Stürmer Dong-Won Ji, der den Vorzug gegenüber Arkadiusz Milik erhielt, war ein steter Unruheherd. 

Die Schwaben standen zunächst kompakt und wirkten insgesamt handlungsschneller. So auch in der siebten Minute, als Augsburgs Torjäger Andrè Hahn aus dem Mittelfeld den Ball hinter die Freiburger Viererkette köpfte und damit den davonsprintenden Linksaußen Werner mustergültig bediente. Mit einem Rechtsschuss erzielte der 28-Jährige das 100. Bundesliga-Tor der Augsburger.

Die Freiburger zeigten sich nur kurz geschockt und drängten ungeachtet vieler Ballverluste auf den raschen Ausgleich. Mit Erfolg: Einen direkten Freistoß aus 32 Metern zirkelte Mittelfeldspieler Schmid gekonnt in den linken Winkel. FCA-Keeper Alexander Manninger, der erneut den verletzten Stammtorhüter Marwin Hitz vertrat, hatte keine Abwehrchance.

Auch in der Folge überzeugte die Mannschaft von Coach Christian Streich zumindest kämpferisch und wurde eine Woche nach der 0:4-Niederlage bei Bayern München mit Chancen belohnt. Doch Mehmedi (41.) und Schmid (42.) verzogen binnen weniger Sekunden aus halbrechter Position jeweils nur ganz knapp.

Nach dem Wechsel blieb die Partie auf äußerst mäßigem Niveau, obwohl beide Teams die Entscheidung suchten. Doch viele Zweikämpfe machten flüssige Kombinationen fast unmöglich. Die aufgebrachten Weinzierl und Streich diskutierten mehrfach mit dem vierten Offiziellen Florian Meyer an der Außenlinie. FCA-Verteidiger Jan-Ingwer Callsen-Bracker prüfte Freiburgs Schlussmann Oliver Baumann mit einem Freistoß aus 30 Metern (55.). Danach blieben bei Dauerregen Chancen zunächst Mangelware. 

Bei Freiburg überzeugten Mehmedi und Schmid. Daniel Baier sowie Altintop verdienten sich bei Augsburg gute Noten.

Bundesliga | 22.02.2014

Van der Vaart hofft auf Einsatz in der kommenden Woche

Der verletzte niederländische Fußball-Nationalspieler Rafael van der Vaart hofft auf eine kurzfristige Rückkehr in die Mannschaft des Hamburger SV.

Hamburg - Der verletzte niederländische Fußball-Nationalspieler Rafael van der Vaart hofft auf eine kurzfristige Rückkehr in die Mannschaft des Hamburger SV. "Es geht mir deutlich besser. Ich bin diese Woche schon ein bisschen ohne Probleme gelaufen. Hoffentlich bin ich nächste Woche wieder dabei. Und dann kann ich hoffentlich noch mehr helfen", sagte der Oranje-Star, der wegen eines Bänder- und Kaspelrisses am Samstag gegen Borussia Dortmund nicht mitwirken konnte, bei Sky.

Der neue HSV-Coach Mirko Slomka lobte den Mittelfeldspieler: "Ich mag die Art und Weise, wie er die Schlüsselpässe vorne reinspielt, wie er die Standardsituationen für seine Mitspieler super vorbereitet. Ich mag, dass er sehr laufstark ist. Und ich glaube, dass er sich hundertprozentig für den HSV einsetzen wird." Van der Vaart sei ein Schlüsselspieler für die Mannschaft, betonte der Trainer.

Spanien | 22.02.2014

Ronaldo-Protest gegen Sperre abgewiesen

Cristiano Ronaldo bleibt gesperrt, Real Madrid kann am Samstag im Heimspiel gegen den FC Elche nicht auf den Portugiesen zurückgreifen.

Madrid - Weltfußballer Cristiano Ronaldo bleibt gesperrt, der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid kann am Samstag im Heimspiel gegen den FC Elche nicht auf den Portugiesen zurückgreifen. Ronaldo hatte gegen eine Drei-Spiele-Sperre Protest eingelegt, nachdem er bereits zwei Partien zuschauen musste. 

Der Einspruch wurde am Samstag abgewiesen. Der Torjäger der Königlichen hatte gegen Athletic Bilbao die Rote Karte gesehen.

Bundesliga | 20.02.2014

Hertha vor Stuttgart-Spiel gelassen

Trotz drei Niederlagen in den vergangenen vier Spielen bleibt Fußball-Bundesligist Hertha BSC gelassen.

Berlin - Trotz drei Niederlagen in den vergangenen vier Spielen bleibt Fußball-Bundesligist Hertha BSC gelassen. "Wir haben nicht vergessen, wo wir hergekommen sind. Andere Mannschaften wären über unsere Ausbeute froh", sagte Berlins Manager Michael Preetz und verwies auf die gute Bilanz des Aufsteigers. Die Hertha liegt nach 21 Spielen mit 31 Punkten auf dem achten Tabellenplatz.

Trainer Jos Luhukay sieht gute Chancen, am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim VfB Stuttgart wieder zu punkten. "Wir sind in Auswärtsspielen bislang recht erfolgreich gewesen", sagte der 50-Jährige. Die Situation bei den Schwaben sei vergleichbar mit der Lage des Hamburger SV, bei dem Hertha BSC vor zwei Wochen den bislang letzten Sieg (3:0) einfahren konnte.

Bundesliga | 20.02.2014

Wolfsburg: Hecking erwartet wiedererstarkte Leverkusener

Trainer Dieter Hecking vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg erwartet im Topspiel gegen Bayer Leverkusen am Samstag einen wiedererstarkten Gegner.

Wolfsburg - Trainer Dieter Hecking vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg erwartet im Topspiel gegen Bayer Leverkusen am Samstag (18.30 Uhr/Sky) einen wiedererstarkten Gegner. "Ich glaube nicht, dass sie nochmal so schlecht spielen wie am Dienstag", sagte Hecking. Die Leverkusener hatten in der Champions League 0:4 gegen Paris St. Germain verloren.

Mit einem Sieg könnten die Wolfsburger nach zuletzt zwei Erfolgen gegen direkte Konkurrenten im Kampf um einen Europapokalplatz weiter Boden gutmachen. Derzeit liegt der VfL vier Punkte hinter Schalke 04 auf Platz fünf.

Zurückgreifen kann Hecking sehr wahrscheinlich wieder auf Stürmer Ivica Olic. Der Kroate hatte zuletzt beim 2:1 bei Hertha BSC wegen muskulärer Probleme gefehlt.

Champions League | 10.02.2014

Italien: Berlusconi-Sender zahlt 700 Millionen Euro für Champions-League-Rechte

Die italienische TV-Gruppe Mediaset hat bis 2018 die Fernseh-Übertragungsrechte für die Fußball-Champions-League-Spiele erworben.

Rom - Die italienische TV-Gruppe Mediaset, die sich im Besitz von AC-Mailand-Eigentümer Silvio Berlusconi befindet, hat für den Zeitraum 2015 bis 2018 die Fernseh-Übertragungsrechte für die Fußball-Champions-League-Spiele erworben. 700 Millionen Euro legt Mediaset angeblich auf den Tisch, um sich für seinen Pay-TV-Kanal Premium die CL-Übertragungsrechte zu sichern.

Wegen des hohen Preises der TV-Rechte wird nicht ausgeschlossen, dass sich Mediaset einem ausländischen Partner öffnen wird. 250 Millionen Euro gibt Mediaset jährlich bereits aus, um die Serie-A-Spiele auszustrahlen. Premium zählt 2,2 Millionen Abonnenten in Italien.

2.Bundesliga | 15.12.2013

KSC vergibt 3:0-Führung gegen Frankfurt

Der Karlsruher SC hat den Sprung auf Relegationsplatz drei in der 2. Fußball-Bundesliga trotz einer 3:0-Führung zur Halbzeitpause verpasst.

Karlsruhe - Der Karlsruher SC hat den Sprung auf Relegationsplatz drei in der 2. Fußball-Bundesliga trotz einer 3:0-Führung zur Halbzeitpause verpasst. Beim 3:3 (3:0) gegen den FSV Frankfurt schlug das zunächst indisponierte Team von FSV-Trainer Benno Möhlmann im zweiten Durchgang zurück und sicherte sich einen wichtigen Zähler im Kampf gegen den Abstieg. 

Der Ex-Frankfurter Ilhan Micanski erzielte mit einem kuriosen Kinn-Tor bereits nach acht Minuten die Führung, die Gäste reklamierten vor 12.091 Zuschauern zu Unrecht ein Handspiel des Bulgaren. Vorlagengeber war wie bei den weiteren Treffern von Rouwen Hennings (28.) und erneut Micanski (32.) der überragende Manuel Torres. Der eingewechselte Zafer Yelen brachte die Hessen nach der Pause mit einem Freistoßtreffer auf 1:3 heran (65.), Edmond Kapllani verkürzte per Handelfmeter (83.) auf 2:3, ehe der starke Yelen den Ausgleich (87.) markierte.

"Hochmut kommt vor dem Fall. Man dachte, es wäre schon in trockenen Tüchern und macht gleich noch das vierte Tor," sagte KSC-Trainer Markus Kauczinski bei Sky. "Ich hoffe, dass die Mannschschaft durch dieses Ergebnis gepusht wird und wir mit einem Erfolgserlebnis aus dem Spiel gegen 1860 München in die Winterpause gehen", meinte dagegen Möhlmann.

Der KSC spielte seine technische Überlegenheit zu Beginn konsequent aus und kam problemlos zu Chancen. Die Frankfurter waren zunächst mit dem Tempo des Aufsteigers überfordert. Der FSV kreierte im ersten Durchgang nicht eine gefährliche Offensiv-Szene.

Nach dem Wechsel verschwand das beeindruckte Staunen aus dem Gesicht von Kauczinski jedoch fast völlig, als sich Frankfurt stark aufbäumte und letztlich auch zum verdienten Ausgleich kam. Der FSV knackte zugleich auch die Serie der Karlsruher, die zuvor vier Spiele lang keinen Gegentreffer kassiert hatten.

WM | 13.12.2013

"Campo Bahia": Deutsches WM-Quartier in Brasilien im Bau

Die deutsche Nationalmannschaft wird ihr Quartier bei der Weltmeisterschaft in Brasilien in Santo André an der Atlantikküste aufschlagen.

Frankfurt/Main - Vom "Campo Bahia" nach Rio de Janeiro: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird ihr Quartier bei der Weltmeisterschaft in Brasilien in Santo André im brasilianischen Bundesstaat Bahia an der Atlantikküste aufschlagen. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Freitag bekannt. Noch befindet sich die noble Anlage in einem kleinen Fischerdorf im Bau, die Fertigstellung soll im März 2014 erfolgen. Bundestrainer Joachim Löw und sein Team werden ihr Basislager für das Turnier (12. Juni bis 13. Juli) am 8. Juni beziehen.

"Ich bin sicher, dass wir uns dort sehr wohlfühlen werden. Die Anlage bietet alle Möglichkeiten, die wir uns während des hoffentlich langen Zeitraums bei der WM wünschen", sagte Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff in der DFB-Zentrale in Frankfurt/Main. Dabei legte er großen Wert darauf, dass das Dorf nicht eigens für die DFB-Stars errichtet und auch "nicht nach unseren Wünschen gebaut wird".

Im "Campo Bahia" entsteht derzeit ein modernes, 15.000 qm großes Resort mit 14 zweigeschossigen Häusern, Poolanlage und Wellness-Einrichtungen. Das Millionen-Projekt mit 65 Wohneinheiten realisiert das Münchner Unternehmen von Christian Hirmer. "Wir freuen uns außerordentlich, den Deutschen Fußball-Bund und sein Team zu unterstützen", sagte Hirmer.

In einem Kilometer Entfernung werden ein Fußballplatz und das Pressezentrum errichtet. 45 Minuten vom Quartier entfernt, zu dem man mit einer Fähre übersetzen muss, befindet sich ein Flughafen, von wo aus die DFB-Auswahl zu ihren Gruppenspielen in Salvador, Recife und Fortaleza startet. Der nächste Ort, Porto Seguro, ist 30 Kilometer entfernt.

Das Quartier war zunächst nicht in die offizielle Broschüre des Weltverbandes FIFA aufgenommen worden, da es zunächst keine Garantie für die rechtzeitige Fertigstellung gab. Aufgrund der Fortschritte beim Bau steht die Unterkunft nun in der Broschüre. 

Die deutsche Mannschaft trifft bei der WM in der Gruppe G am 16. Juni in Salvador zunächst auf Portugal. Am 21. Juni ist Ghana der Gegner in Fortaleza. Zum Abschluss der Gruppenphase geht es in Recife gegen die vom Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann betreuten USA.

Bundesliga | 12.12.2013

Seeler fordert gegen Bayern "Laufbereitschaft und Kampf"

Uwe Seeler hat vor dem Gastspiel des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV beim Tabellenführer Bayern München die Mannschaft in die Pflicht genommen.

Hamburg - Klub-Ikone Uwe Seeler hat vor dem Gastspiel des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV beim Tabellenführer Bayern München die Mannschaft in die Pflicht genommen. "Mit Laufbereitschaft und Kampf kann man sehr viel verhindern. Ich erwarte Moral, aufopferungsvollen Einsatz und dass die Spieler das so gut wie möglich gestalten", sagte der 76-Jährige im Gespräch mit Yahoo Eurosport. 

Zudem lobte Seeler erneut HSV-Trainer Bert van Marwjik und Sportdirektor Oliver Kreuzer erneut: "Wenn man im Moment die Möglichkeiten nicht hat, die man gerne hätte, dann muss man eben das Beste daraus machen. Und das machen sie." Der HSV tritt am Samstag (15.30 Uhr/Sky) in der Münchner Arena gegen den FC Bayern an.

 

 

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