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England | 16.03.2014

ManUnited geht im Klassiker gegen Liverpool unter

Der kriselnde englische Fußball-Meister Manchester United hat nach zuletzt zwei Siegen wieder einen herben Rückschlag in der Premier League kassiert.

Manchester - Der kriselnde englische Fußball-Meister Manchester United hat nach zuletzt zwei Siegen wieder einen herben Rückschlag in der Premier League kassiert. Die Red Devils unterlagen im Klassiker gegen den FC Liverpool im heimischen Old Trafford mit 0:3 (0:1). Eine deutlichere Heimpleite gegen die Reds hat Manchester in 79 Liga-Duellen seit 1906 nicht kassiert, zum fünften Mal unterlag ManUnited mit drei Toren Unterschied. 

Die Treffer für den früheren gegen den aktuellen Rekordmeister erzielte Liverpools Kapitän Steven Gerrard per Handelfmeter in der 34. und per Foulelfmeter in der 47. Spielminute. Einen weiteren Strafstoß schoss Gerrard an den Pfosten (78.), zuvor hatte Uniteds Innenverteidiger Nemanja Vidic Gelb-Rot gesehen (77.). Den Schlusspunkt setzte Torjäger Luis Suárez (84.) mit seinem 25. Saisontor. 

Manchester, das am Mittwoch gegen Olympiakos Piräus gegen das Aus im Achtelfinale der Champions League kämpft (Hinspiel 0:2), ist nach der neunten Saisonniederlage mit 48 Punkten Tabellensiebter. Liverpool liegt mit 62 Punkten auf Platz zwei hinter Spitzenreiter FC Chelsea (66), der bereits am Samstag 0:1 bei Aston Villa unterlag und zudem ein Spiel mehr bestritten hat. 

Am Sonntagnachmittag (17.00 Uhr) waren die deutschen Nationalspieler Per Mertesacker und Lukas Podolski mit dem FC Arsenal im Londoner Derby bei Tottenham Hotspur zu Gast.

Fußball | 16.03.2014

Skibbe erobert mit Zürich Platz zwei zurück

Trainer Michael Skibbe hat mit Grasshopper Zürich Platz zwei in der Schweizer Super League zurückerobert.

Zürich - Trainer Michael Skibbe hat mit Grasshopper Zürich Platz zwei in der Schweizer Super League zurückerobert. Der Pokalsieger bezwang den FC Sion mit 4:2 (2:0) und hat nun 43 Punkte auf dem Konto.

Matchwinner vor 4400 Zuschauern war Shkelzen Gashi mit einem Dreierpack (23., 29. und 81.). Gashi verschoss zudem noch einen Foulelfmeter (49.). Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Leo Itaperuna (57. und 61.) hatte Moanes Dabbur (66.) Zürich wieder auf die Siegerstraße gebracht. Meister und Tabellenführer FC Basel (45 Punkte) traf am Sonntagnachmittag auf den FC Aarau.

Spanien | 13.03.2014

Drogenschmuggel: Neun Jahre Haft für zwei Ex-Fußballer

Die ehemaligen Fußballer Jesús Emilio Díez de Mier und Predrag Stankovic sind wegen Drogenschmuggels zu jeweils neun Jahren Haft verurteilt worden.

Madrid - Die ehemaligen Profifußballer Jesús Emilio Díez de Mier und Predrag Stankovic sind wegen Drogenschmuggels zu jeweils neun Jahren Haft verurteilt worden. Das berichten mehrere spanischen Medien am Donnerstag. Demnach sah es der Nationale Gerichtshof in Madrid als erwiesen an, dass de Mier und Stankovic gemeinsam mit zwei Spielervermittlern 950 Kilo Kokain im Wert von 32 Millionen Euro nach Spanien schmuggeln wollten.

Die Spielervermittler und drei weitere Angeklagte wurden zu Haftstrafen zwischen vier und elf Jahren verurteilt. Der Vorfall hatte sich 2009 ereignet.

3. Liga | 09.03.2014

3. Liga: Rostock hält Anschluss zu Spitzenteams

Hansa Rostock hat durch ein 1:0 (1:0) in der 3. Liga bei Borussia Dortmund II den Anschluss zu den Spitzenteams gehalten.

Dortmund - Der ehemalige Fußball-Bundesligist Hansa Rostock hat durch ein 1:0 (1:0) in der 3. Liga bei Borussia Dortmund II den Anschluss zu den Spitzenteams gehalten. Mit 43 Punkten rangieren die Norddeutschen auf Platz fünf. David Blacha (40.) erzielte das Siegtor für den FC Hansa.

2.Bundesliga | 09.03.2014

Bitterer Tag für Dynamo: Später Ausgleich für Düsseldorf

In der 2. Fußball-Bundesliga hat Dynamo Dresden in den letzten Minuten einen Sieg verspielt. Die Sachsen trennten sich 1:1 (0:0) von Fortuna Düsseldorf.

Dresden - Der Traditionsklub Dynamo Dresden hat im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga einen ganz bitteren Tag erlebt. Das Team von Trainer Olaf Janßen führte im Heimspiel gegen Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf bis zur zweiten Minute der Nachspielzeit verdient mit 1:0, musste dann aber noch den Ausgleich zum 1:1 (0:0) hinnehmen. Dresden ist nach acht Spielen in Serie ohne Sieg mit 24 Punkten Tabellen-17., einen Punkt hinter dem 16. Arminia Bielefeld.

Den umjubelten Führungstreffer für vor allem kämpferisch überzeugende Dresdner hatte vor 27.539 Zuschauern Idir Ouali mit seinem zweiten Saisontor (55.) erzielt. Die spielerisch enttäuschenden Düsseldorfer standen vor ihrer ersten Niederlage im neuen Jahr, aber Innenverteidiger Martin Latka (90.+2) gelang noch das wichtige Tor.

Die Hausherren übten von Beginn an viel Druck auf die Gäste aus. Aus ihrer optischen Überlegenheit konnten sie aber zunächst kein Kapital schlagen, weil sich im Düsseldorfer Abwehrverbund kaum eine Lücke auftat. Gegen tief stehende Gegner zu Torchancen zu kommen, damit hatte das Janßen-Team in dieser Saison schon öfters große Probleme. In Sachen Einsatz und Zweikampfstärke war den Dresdnern aber kein Vorwurf zu machen, deshalb verzichtete der leidenschaftliche Dynamo-Anhang beim Halbzeitpfiff auch auf Unmutsäußerungen.

Dresdens Trainer Janßen reagierte auf die fehlende Durchschlagskraft im Angriff und brachte Zlatko Dedic, einen frischen Offensivmann, für Robert Koch. Der Slowene Dedic hatte in der 54. Minute gleich eine starke Szene, als er bei einem Solo gleich mehrere Düsseldorfer narrte und mit seinem Schuss knapp das Tor verfehlte. 

Das war eine Initialzündung für das Team, nur eine Minute später traf der völlig freistehende Ouali zum 1:0. Danach hatte der achtmalige DDR-Meister aber Glück, als Fortuna-Kapitän Andreas Lambertz in aussichtsreicher Position über das Tor schoss und den möglichen Ausgleich vergab (57.). 

Lambertz gehörte dennoch neben Torhüter Fabian Giefer, der in der Nachspielzeit fast den Ausgleich geköpft hätte, zu den Aktivposten seines Teams. Bei Dresden wussten vor allem der flinke Torschütze Ouali und Innenverteidiger Romain Bregerie zu überzeugen.

2.Bundesliga | 09.03.2014

Rückschlag für St. Pauli im Aufstiegsrennen

In der 2. Fußball-Bundesliga hat der FSV Frankfurt auf eigenem Platz den FC St.Pauli mit 1:0 (1:0) geschlagen.

Frankfurt/Main - Der FC St. Pauli hat im Kampf um den Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga einen Rückschlag erlitten. Die sonst so auswärtsstarken Hamburger unterlagen beim FSV Frankfurt mit 0:1 (0:1) und verpassten damit die Gelegenheit, sogar bis auf Rang zwei der Tabelle vorzurücken. Frankfurt, das nach der Gelb-Roten Karte für Gästespieler Tom Trybull (84.) in der Schlussphase in Überzahl agieren konnte, verschaffte sich nach zuvor zwei Niederlagen wieder ein wenig Luft im Kampf gegen den Abstieg.

Den entscheidenden Treffer vor 11.103 Zuschauern erzielte Mathew Leckie bereits in der neunten Minute. Der Australier wurde am linken Strafraumeck von Markus Görlitz angespielt und umkurvte danach nahezu ungestört mehrere Spieler der Gäste. Die Hanseaten bemühten sich anschließend um den Ausgleichstreffer, hatten dabei auch mehr vom Spiel, offenbarten allerdings gegen die abwartenden Frankfurter große Probleme beim Spielaufbau. Vielen Aktionen fehlte eine Idee. 

Wie unzufrieden St. Paulis Trainer Roland Vrabec war, zeigte sich in der Pause, als der Coach gleich zwei Spieler tauschte: Stürmer Michael Gregoritsch und Mittelfeldspieler Sebastian Maier kamen zur zweiten Halbzeit für Jan Philipp Kalla und Florian Kringe. Die Aktionen der Gäste wirkten nun auch ein wenig gefälliger, vor allem Gregoritsch erwies sich als ein belebendes Element, effektiver jedoch waren sie nicht.

St. Pauli hatte seine beste Chance zum Ausgleich in der 67. Minute, als  Gregoritsch frei vor FSV-Torhüter Patric Landl auftauchte - Schiedsrichter Frank Willemborg (osnabrück) entschied allerdings auf Abseits. Frankfurt, das in den am Tor beteiligten Görlitz und Leckie seine besten Spieler hatte, versäumte es bei zahlreichen Kontern, die Führung auszubauen. Nach Trybulls zweitem taktischen Foul musste der FSV aber kaum zittern noch zittern.

International | 07.03.2014

Blatter zu erneuter Kandidatur: "Ich stehe zur Verfügung"

FIFA-Präsident Joseph S. Blatter hat seine Bereitschaft für eine weitere Amtszeit an der Spitze des Fußball-Weltverbandes bekräftigt.

Mönchengladbach - FIFA-Präsident Joseph S. Blatter hat seine Bereitschaft für eine weitere Amtszeit an der Spitze des Fußball-Weltverbandes bekräftigt. "Ich stehe zur Verfügung. Wenn die Verbände mehrheitlich möchten, dass ich weiter mache, dann mache ich weiter. Voraussetzung ist, dass ich gesund bleibe, und im Moment bin ich gesund", sagte der 77-Jährige am Freitag in Mönchengladbach.

Bedingung ist für Blatter, der seit 1998 Chef der FIFA ist, dass ihn die Mitglieder beim FIFA-Kongress im Juni in São Paulo für die Wahl beim Kongress 2015 in Zürich vorschlagen. "Dann hätte ich ein Jahr Zeit, die Kandidatur vorzubereiten", sagte der Schweizer. Zuvor hatte bereits der Franzose Jérôme Champagne (58) seinen Hut in den Ring geworfen.

Blatter war für einen Vortrag über die "Soziale Verantwortung des Sports" nach Mönchengladbach gekommen. Am Niederrhein erhielt er aber auch Gegenwind. "XX Tote in Katar. Für Geld geht ihr über Leichen. FIFA=Mafia" stand auf einem Spruchband, das Fans von Borussia Mönchengladbach vor dem Veranstaltungsort entrollten.

Blatter äußerte sich auch zur erwarteten Hitze während der WM in Brasilien. "Die Klimabedingungen sind so, dass wir in zwei Zonen spielen: Im Norden ist es heiß, im Süden kühler. Die Profis werden davon nicht berührt. Sie sind es aus den Ligen gewöhnt, bei unterschiedlichen Bedingungen zu spielen", sagte Blatter, der am Montag 78 Jahre alt wird.

Proteste der brasilianischen Bevölkerung wie beim Confed Cup 2013 wollte Blatter nicht ausschließen. "Es wird sicher jemanden geben, der nicht zufrieden ist. Aber die WM hat eine große integrative Kraft. Ich bin Optimist. Die Brasilianer sollen die WM leben und erleben", sagte Blatter.

2.Bundesliga | 07.03.2014

FSV Frankfurt: Auch Djengoue und Pellowski fallen aus

Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt muss in den nächsten Wochen auf Mittelfeldspieler Nestor Djengoue und Torhüter Jannis Pellowski verzichten.

Frankfurt/Main - Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt muss in den nächsten Wochen auf Mittelfeldspieler Nestor Djengoue und Torhüter Jannis Pellowski verzichten. Beide zogen sich im Training Bänderverletzungen zu, wie der Klub am Freitag bekannt gab.

Pellowski erlitt ein Anriss des vorderen und hinteren Außenbandes am rechten Sprunggelenk. Bei Djengoue deuten erste Untersuchungen ebenfalls auf einen Außenbandriss am rechten Sprunggelenk hin.

Frankfurt muss gegen den FC St. Pauli am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) außerdem ohne Kapitän Björn Schlicke (Gehirnerschütterung), Zafer Yelen (Innenmeniskuseinriss) und Chhunly Pagenburg (Rückenbeschwerden) planen. Zudem sind die Einsätze von Denis Epstein (Beckenprellung), Manuel Konrad (Trainingsrückstand) und Marcel Kandziora (Trainingsrückstand) fraglich.

2.Bundesliga | 01.03.2014

Kiraly rettet 1860 einen Punkt

Der SV Sandhausen und 1860 München trennen sich nach einer kämpferisch geprägten Partie torlos mit 0:0.

Sandhausen - 1860 München tritt in der 2. Fußball-Bundesliga weiter auf der Stelle. Die Löwen kamen beim SV Sandhausen nur dank ihres glänzend aufgelegten Torwarts Gabor Kiraly zu einem schmeichelhaften 0:0 und warten mittlerweile seit sechs Spielen (vier Unentschieden) auf einen Sieg. Sandhausen, das zuletzt zweimal nacheinander verloren hatte, ließ die punktgleichen Münchner im Mittelfeld der Tabelle hinter sich.

Schon bevor 1860 nach einer Gelb-Roten Karte gegen Kai Bülow (65.) wegen wiederholten Foulspiels in Unterzahl agierte, hatten sich die Münchner vor 5300 Zuschauern  mehrfach auf ihren Ungarn im Tor verlassen müssen. Kiraly klärte vor der Pause gegen Simon Tüting (4.) und Denis Linsmayer (30., 41.) dreimal in höchster Not.

Nach vorne brachten die Gäste kaum etwas zustande. Erst nach der Pause wagte das Team von Trainer Friedhelm Funkel vorübergehend etwas mehr, Schüsse von Moritz Stoppelkamp (49.) und Yannick Stark (53.) verfehlten aber das Ziel. Dann war wieder Kiraly gefragt: Der 37-Jährige war bei einem Kopfball von Nicky Adler (62.) mit einem Reflex zur Stelle. Nach dem Platzverweis gegen Bülow verwalteten die Löwen endgültig den einen Punkt. Beim Lattekopfball von Daniel Schulz (73.) hatte auch Kiraly Glück.

Beste SV-Spieler waren Adler und Linsmayer. Bei den Gästen erreichte nur Kiraly und Stoppelkamp Normalform.

Bundesliga | 22.02.2014

Bundesliga-Rekord: Drei vergebene Elfmeter in Nürnberg

Rekord im Duell zwischen dem 1. FC Nürnberg und Eintracht Braunschweig: Beim 2:1 (0:1)-Sieg des "Club" wurden erstmals drei Elfmeter vergeben. 

Nürnberg - Bundesliga-Rekord im Duell zwischen dem 1. FC Nürnberg und Eintracht Braunschweig: Beim 2:1 (0:1)-Sieg des "Club" wurden erstmals in der 50-jährigen Geschichte des Fußball-Oberhauses drei Elfmeter in einem Spiel vergeben. 

FCN-Keeper Raphael Schäfer parierte die Strafstöße von Domi Kumbela (40.) und Ermn Bicakcic (63.), den Strafstoß von Nürnbergs Hiroshi Kiyotake lenkte Eintracht-Keeper Torwart Marjan Petkovic an den Pfosten. 

Am Ende behielten die Franken die Oberhand und feierten im Abstiegskampf den vierten Sieg im fünften Rückrundenspiel.

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