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2.Bundesliga | 28.11.2013

Fehlverhalten der Dresden-Fans: 30.000 Euro Strafe

Dynamo Dresden muss wegen des Fehlverhaltens seiner Fans eine Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro zahlen. Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

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Köln - Zweitligist Dynamo Dresden muss wegen des Fehlverhaltens seiner Fans eine Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro zahlen. Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Die Fans des Traditionsvereins hatten im Zweitliga-Spiel beim 1. FC Kaiserslautern am 8. Februar 2013 und während des Relegationsspiels gegen den VfL Osnabrück am 28. Mai 2013 pyrotechnische Mittel abgebrannt. Darüber hinaus waren während des Dresdner Zweitligaspiels gegen den VfL Bochum am 8. Dezember 2012 aus dem Dresdner Zuschauerblock Gegenstände in Richtung des Spielfeldes geworfen worden. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

Junioren | 06.09.2013

U19 besiegt Niederlande mit 6:1

Deutschlands U19-Junioren sind mit einem Testspielsieg in die Vorbereitung auf die Qualifikation zur Fußball-EM 2014 in Ungarn gestartet.

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Groesbeek - Deutschlands U19-Junioren sind mit einem Testspielsieg in die Vorbereitung auf die Qualifikation zur Fußball-EM 2014 in Ungarn gestartet. Im Rahmen eines Lehrgangs im niederländischen Groesbeek bezwang die Mannschaft von Trainer Marcus Sorg den Gastgeber 6:1 (4:1). Davie Selke (5.), Levin Öztunali (15.), Julian Brandt (25.) und Max Meyer (45./Foulelfmeter) machten im ersten Durchgang alles klar. Nach der Pause erhöhten Felix Lohkemper (70.) und Nico Brandenburger (75.). Thom Haye erzielte den Ehrentreffer für Oranje (35.).

Am 10. September trifft die DFB-Auswahl in Münster (18.30 Uhr) auf Griechenland, einen Monat später beginnt die Qualifikation mit dem Duell gegen Weißrussland.

Bundesliga | 06.04.2013

BVB-Reserve besiegt Augsburg mit 4:2

Borussia Dortmund festigte mit einem 4:2 (1:2)-Heimsieg gegen den abstiegsbedrohten FC Augsburg trotz sieben Änderungen in der Startelf den zweiten Tabellenplatz.

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Dortmund - -

Auch auf die zweite Garde von Borussia Dortmund ist Verlass. Trotz sieben Änderungen in der Startelf feierten der seit Samstag entthronte deutsche Meister drei Tage vor dem Viertelfinal-Rückspiel am kommenden Dienstag in der Champions League gegen den FC Malaga im Bundesliga-Heimspiel gegen den abstiegsbedrohten FC Augsburg einen verdienten 4:2 (1:2)-Heimsieg und festigten den zweiten Tabellenplatz. Die Schwaben konnten hingegen die Distanz zu den Nicht-Abstiegssrängen nicht verkürzen und belegen weiterhin Relegationsplatz 16.

Julian Schieber brachte den BVB in der 22. Minute in Führung. Nach dem überraschenden Ausgleich durch Daniel Baier (43.) traf Kevin Vogt vor 80.645 Zuschauern in der ausverkauften Arena für die Gäste eine Minute später sogar zur Führung. Erneut Schieber traf mit seinem Saisontreffer Nummer drei (52.) zum 2:2, bevor Neven Subotic (64.) und Robert Lewandowski (90.+2) den Pflichtsieg perfekt machte. Der Pole traf damit im zehnten Liga-Spiel in Folge ins Tor.

Mit Blick auf das zweite Duell mit Malaga hatte Trainer Jürgen Klopp seine Mannschaft im Vergleich zum 0:0 in Spanien völlig umgekrempelt, um einige Leistungsträger zu schonen. Dafür standen der 20 Jahre alte Jonas Hofmann aus der BVB-Reserve und Leonardo Bittencourt (19) erstmals in der Startelf.

Doch die Rotation tat dem Spielfluss zunächst keinen Abbruch. Die Borussia übernahm von der ersten Minute an das Kommando und hatte in der neunten Minute die erste Chance durch Neven Subotic. Die Marschroute der Augsburger zeichnete sich frühzeitig ab. Die Gäste versuchten, aus einer geordneten Abwehr mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Doch die Defensive der Schwaben zeigte überraschend viele Lücken, und ihre Angriffe blieben in der ersten Halbzeit äußerst zaghaft und harmlos.

Mit dem nötigen Zug zum Tor agierte der BVB, der schließlich einen Blackout der Augsburger zum Führungstreffer durch Schieber nach Vorlage von Bittencourt aus kurzer Distanz nutzte. Schieber ersetzte Robert Lewandowski, der zunächst auf der Bank saß und schwache Augsburger sah, die keine Mittel gegen die spielerisch überlegenen Gastgeber fanden - bis zur Schlussphase der ersten Hälfte. Baier überwand Mitch Langerak mit einem Distanzschuss aus 25 Metern, Vogt war per Nachschuss erfolgreich und stellte den bisherigen Spielverlauf damit vollends auf den Kopf.

Mit frischem Mut kamen die Augsburger aus der Kabine und versuchten nachzulegen. Doch der Schuss ging nach hinten los, denn unmittelbar nach der Einwechslung von Mario Götze und Lewandowski legte Hofmann für Schieber zum 2:2 auf. Drei Minuten später rutschte Marcel Schmelzer im Mittelkreis aus und Jan Moravek steuerte allein auf BVB-Torhüter Weidenfeller zu, vergab jedoch kläglich. Kevin Großkreutz rettete auf der Linie.

Weitere Treffer des BVB lagen in der Luft, weil Götze und auch Lewandowski für reichlich Unruhe im und um den Augsburger Strafraum sorgten. Ein weiterer Treffer der Schwarz-Gelben durch Lewandowski wurde wegen angeblicher Abseitsposition nicht anerkannt.

Schieber und Nuri Sahin waren die besten Borussen, aufseiten der Gäste gefielen allenfalls Tobias Werner und Torschütze Baier.

International | 19.02.2013

Ibrahimovic: "Wenn, dann zum FC Bayern"

Schwedens Fußball-Star Zlatan Ibrahimovic kann sich einen Wechsel in die Bundesliga durchaus vorstellen.

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Berlin - Schwedens Fußball-Star Zlatan Ibrahimovic kann sich einen Wechsel in die Bundesliga durchaus vorstellen. "Sicher, die Bundesliga würde mich schon reizen. Eines Tages vielleicht. Ein bisschen Zeit bleibt mir ja noch", sagte der 31 Jahre alte Torjäger von Paris St. Germain im Interview mit dem Magazin 11Freunde und ergänzte: "Ganz klar: Wenn ich nach Deutschland gehe, dann zum FC Bayern München. Für mich einer besten fünf Vereine auf der Welt."

Ibrahimovic will seine bisherigen Stationen nicht missen. "Ich habe in fünf Ländern gelebt, in Schweden, den Niederlanden, Italien, Spanien und jetzt in Frankreich, ich habe die Menschen und die Kultur kennengelernt. Das hat mich geprägt", äußerte das Tre-Kronor-Ass.

2. Bundesliga | 17.08.2012

Concha verliert Prozess gegen Younga-Mouhani

Der frühere Bundesliga-Profi Matias Concha hat den Prozess vor dem Berliner Landgericht um Schmerzensgeld gegen Macchambes Younga-Mouhani verloren.

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Berlin - Der frühere Bundesliga-Profi Matias Concha hat den Prozess vor dem Berliner Landgericht um Schmerzensgeld gegen Macchambes Younga-Mouhani verloren. "Die Klage wurde abgewiesen", sagte Pressesprecher Ulrich Wimmer dem SID. Die Begründung des Urteils stehe noch aus, Concha bliebe die Möglichkeit der Revision.

Concha hatte den ehemaligen Mittelfeldspieler Younga-Mouhani von Union Berlin nach einem Zusammenprall auf Zahlung eines Schmerzensgeld in Höhe von bis zu 200.000 Euro verklagt. Der Schwede erlitt bei der Aktion einen Schien- und Wadenbeinbruch. Die Partie zwischen Conchas ehemaligem Klub VfL Bochum und Union Berlin fand am 6. Dezember 2010 statt.

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