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2.Bundesliga | 14.06.2013

Stöger erhält beim 1. FC Köln Vertrag bis 2015

Der Österreicher Peter Stöger hat beim Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2015 unterschrieben.

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Köln - Der Österreicher Peter Stöger hat beim Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2015 unterschrieben. Dies gab der dreimalige deutsche Meister bei der offiziellen Präsentation seines neuen Chefcoaches am Freitag im Geißbockheim bekannt.

In den kommenden Tagen wird der 47-Jährige, über dessen Wechsel von Österreichs Meister Austria Wien zum 1. FC Köln am Mittwoch Einigkeit erzielt worden war, auch seine künftigen Assistenten vorstellen. Bis auf Torwarttrainer Alexander Bade wird von dem Funktionsteam seines Vorgängers Holger Stanislawski in der neuen Saison niemand mehr für den FC tätig sein.

Stöger versprach, dass er aus Respekt vor der Austria keine Spieler von seinem Ex-Klub an den Rhein holen werde. Am Freitagnachmittag leitete Stöger sein erstes Training bei seinem neuen Klub.

2.Bundesliga | 12.06.2013

Stöger: "Ich will Vertrauen rechtfertigen"

Peter Stöger, neuer Trainer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln, freut sich auf die Arbeit in Deutschland und die Aufgabe beim dreimaligen deutschen Meister.

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Wien - Peter Stöger, neuer Trainer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln, freut sich auf die Arbeit in Deutschland und die Aufgabe beim dreimaligen deutschen Meister. "Ich bin sehr froh, dass der Wechsel geklappt hat. Der 1. FC Köln hat sich sehr um mich bemüht. Jetzt heißt es für mich, dieses Vertrauen auch zu rechtfertigen", sagte Stöger dem Sport-Nachrichtensender Sky Sport News HD: "Der 1. FC Köln ist ein großer Verein, mit tollen Möglichkeiten. Ich bin sehr stolz, und es macht mich unheimlich glücklich, für so einen großen Klub zu arbeiten. Ich hoffe, dass ich die Erwartungen erfüllen werde." Stöger hatte in der abgelaufenen Saison den Traditionsverein Austria Wien zur österreichischen Meisterschaft geführt.

Austria-Sportvorstand Thomas Parits, einst selbst Profi der Geißböcke, zeigte Verständnis: "Das Angebot hatte sportlich und finanziell einen hohen Reiz für Peter Stöger. Wenn sich einem Spieler oder Trainer so eine Chance bietet, müssen wir uns an einen Tisch setzen und das Beste für alle herausholen."

2.Bundesliga | 12.06.2013

Stöger neuer Trainer des 1. FC Köln

Der Österreicher Peter Stöger ist neuer Trainer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln. Dies bestätigten sein bisheriger Arbeitgeber Austria Wien und der dreimalige deutsche Meister.

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Köln - Der Österreicher Peter Stöger ist neuer Trainer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln. Dies bestätigten sein bisheriger Arbeitgeber Austria Wien und der dreimalige deutsche Meister am Mittwochvormittag. Die Führungsspitze des ersten Bundesliga-Meisters hatte sich am Dienstag mit Austria auf die Ablösemodalitäten für den 47 Jahre alten ehemaligen Nationalspieler, der die Austria zum Meistertitel geführt hatte und noch einen Vertrag bis 2014 besaß, verständigt.

Über die Höhe der Ablösesumme, die der FC an die Austria zahlen muss, wurde zunächst nichts bekannt. Stöger tritt in Köln die Nachfolge von Holger Stanislawski an, der nach dem verpassten Aufstieg zurückgetreten war. Über die Vertragslaufzeit wurde noch nichts bekannt. Stöger wird am Freitag in Köln vorgestellt.

2.Bundesliga | 10.06.2013

1. FC Köln holt Thiel von Wacker Burghausen

Fußball-Zweitligist 1. FC Köln hat den 20 Jahre alten Mittelfeldspieler Maxi Thiel von Wacker Burghausen für drei Jahre bis 30. Juni 2016 unter Vertrag genommen.

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Köln - Fußball-Zweitligist 1. FC Köln hat den 20 Jahre alten Mittelfeldspieler Maxi Thiel von Wacker Burghausen für drei Jahre bis 30. Juni 2016 unter Vertrag genommen. In der 3. Liga kam der Nachwuchsmann bislang auf 76 Einsätze, wobei ihm 14 Tore gelangen. Thiel spielte seit 2004 beim SV Wacker und durchlief bei den Oberbayern diverse Jugendmannschaften.

2.Bundesliga | 29.01.2013

Köln leiht Brasilianer Andrade aus

Der 1. FC Köln hat sich mit dem brasilianischen Innenverteidiger Bruno Andrade verstärkt. Der 21-Jährige kommt auf Leihbasis vom portugiesischen Erstligisten GD Estoril Praia.

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Köln - Fußball-Zweitligist 1. FC Köln hat sich mit dem brasilianischen Innenverteidiger Bruno Andrade verstärkt. Der 21-Jährige kommt auf Leihbasis vom portugiesischen Erstligisten GD Estoril Praia, für den Andrade in dieser Saison elf Liga-Spiele bestritt, an den Rhein. Nach Ablauf der Ausleihe am Saisonende kann der FC eine Kaufoption ziehen.

"Wir verfolgen Brunos interessante Entwicklung schon länger und freuen uns über seine Unterschrift. Er verfügt über gute körperliche Voraussetzungen, Schnelligkeit und eine gute Spielauffassung. Mit ihm erhalten wir einen Spieler mit Entwicklungspotenzial und erweitern unsere Möglichkeiten im zentralen Abwehrbereich", sagte Kaderplaner Jörg Jakobs.

Köln bestreitet sein erstes Punktspiel nach der Winterpause am kommenden Samstag (13.00 Uhr/Sky und Liga total!) gegen Erzgebirge Aue.

2.Bundesliga | 29.11.2012

1. FC Köln: Wehrle wird neuer Geschäftsführer

Alexander Wehrle wird neuer Geschäftsführer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln. Der 37-Jährige übernimmt die Aufgaben der Geschäftsführung von Claus Horstmann und Oliver Leki.

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Köln - Alexander Wehrle wird neuer Geschäftsführer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln. "Nach den intensiven Gesprächen mit den Vereinsverantwortlichen bin ich davon überzeugt, dass wir den Verein gemeinsam in eine gute und erfolgreiche Zukunft führen werden", sagte Wehrle.

Der 37-Jährige übernimmt die Aufgaben der Geschäftsführung von Claus Horstmann und Oliver Leki, die ihre Ende Juni 2013 auslaufenden Verträge nicht verlängern wollten, und wechselt spätestens zum 1. April 2013 vom Bundesligisten VfB Stuttgart zu den Rheinländern. Für die Stuttgarter ist Wehrle als Referent des Vorstandes tätig.

Wie FC-Präsident Werner Spinner mitteilte, wurde Wehrle von einer achtköpfigen Auswahlkommission mit Vertretern aller FC-Gremien und einem professionellen Assessmentverfahren ausgewählt. Spinner hofft, dass der VfB Wehrle baldmöglichst von seinen vertraglichen Verpflichtungen entbindet, damit der Diplom-Betriebswirt sein neues Amt bereits vor April antreten kann.

2.Bundesliga | 07.08.2012

1. FC Köln löst Vertrag mit Giannoulis

Fußball-Zweitligist 1. FC Köln hat den Vertrag mit Linksverteidiger Konstantinos Giannoulis aufgelöst. Der 24-jährige Grieche war 2010 zu den Rheinländern gewechselt.

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Köln - Fußball-Zweitligist 1. FC Köln hat den Vertrag mit Linksverteidiger Konstantinos Giannoulis aufgelöst. Dies teilte der Geißbock-Klub am Dienstag mit. Der 24-jährige Grieche war 2010 zu den Rheinländern gewechselt, hatte sich aber keinen Stammplatz erkämpfen können. "Wir sind zu der Entscheidung gekommen, dass es für beide Seiten die beste Lösung ist, den Vertrag mit Konstantinos Giannoulis aufzulösen", sagte Jörg Jakobs, Leiter Kaderplanung und Transfermanagement der Kölner.

Bundesliga | 18.07.2012

1. FC Köln: Auch Geschäftsführer Leki geht

Der Fußball-Zweitligist 1. FC Köln wird im kommenden Jahr seine komplette Führungsspitze neu besetzen müssen. Auch Geschäftsführer Oliver Leki verlässt 2013 den Verein.

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Köln - Der Fußball-Zweitligist 1. FC Köln wird im kommenden Jahr seine komplette Führungsspitze neu besetzen müssen. Auch Geschäftsführer Oliver Leki wird seinen zum Ende der Saison 2012/2013 auslaufenden Vertrag beim Geißbock-Klub nicht verlängern. Er verlässt aus persönlichen Gründen den Bundesliga-Absteiger, der 2013 auch den Vorsitzenden der Geschäftsführung, Claus Horstmann, verliert. Der 47-Jährige, seit 13 Jahren für die Rheinländer tätig, verlängert seinen Vertrag beim FC ebenfalls nicht.

Leki war seit Juli 2010 als Geschäftsführer für die Bereiche Finanzen, Organisation, Recht, Personal und Geschäftsentwicklung verantwortlich. "Ich habe die Entscheidung, meinen Vertrag über 2013 nicht verlängern zu wollen, Werner Spinner (Klub-Präsident, d.Red) in einem Vier-Augen-Gespräch mitgeteilt", sagte Leki.

2.Bundesliga | 11.07.2012

Teilausschluss, Geldstrafe und Auflage für Köln

Erstliga-Absteiger 1. FC Köln muss in seinem ersten Saisonheimspiel in der 2. Fußball-Bundesliga am 10. August gegen den SV Sandhausen auf einen Teil seines Publikums verzichten.

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Frankfurt/Main - Erstliga-Absteiger 1. FC Köln muss in seinem ersten Saisonheimspiel in der 2. Fußball-Bundesliga am 10. August gegen den SV Sandhausen auf einen Teil seines Publikums verzichten. Der Verein darf nur 22.500 Karten an eigene Anhänger und maximal 5000 Tickets an Gästefans verkaufen. Darüber hinaus muss Köln eine Geldstrafe in Höhe von 40.000 Euro zahlen und weitere 40.000 Euro für Sozialprojekte zur Gewaltprävention aufwenden.

Dieses Urteil sprach das Sportgericht das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Mittwoch und ahndete damit das Fehlverhalten Kölner Fans im letzten Bundesliga-Saisonheimspiel gegen Bayern München und nicht ausreichenden Ordnungsdienst des Klubs. Der FC hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

"Mit der nun ergangenen Entscheidung sind wir in der Lage, annähernd allen Dauerkarteninhabern einen Sitzplatz anzubieten. Wir haben dem Urteil des DFB-Sportgerichts daher zugestimmt, auch vor dem Hintergrund, dass das finanzielle Risiko durch die Spielansetzung beherrschbar ist", sagte Claus Horstmann, Vorsitzender der FC-Geschäftsführung. Die Karten müssen personalisiert und ausschließlich im Vorverkauf abgegeben werden. Darüber hinaus müssen die Stehplatzbereiche komplett geschlossen bleiben, es kommen nur Sitzplatzkarten in den Verkauf.

Kurz vor Abpfiff des Bundesliga-Heimspiels gegen den Bayern am 5. Mai hatten Kölner Zuschauer eine große Menge an Rauchpulver gezündet und damit den kompletten Block in eine schwarze Rauchwolke gehüllt. Nach Spielschluss waren eine Gruppe von Kölner Anhängern über die Zäune in den Stadioninnenraum geklettert.

Zunächst hatte das Sportgericht geurteilt, dass sogar nur 15.000 Karten an eigene Anhänger verkauft werden dürften. Die Geldbuße sollte zunächst 50.000 Euro betragen. Daraufhin hatte der erste Bundesliga-Meister Einspruch eingelegt.

2.Bundesliga | 22.05.2012

Jakobs komplettiert Führungstrio beim 1. FC Köln

Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln hat seine sportliche Führung für die kommende Saison komplettiert. Jörg Jakobs wurde als Leiter Kaderplanung und Transfermanagement verpflichtet.

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Köln - Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln hat seine sportliche Führung für die kommende Saison komplettiert. Jörg Jakobs, zuletzt Chefscout bei Fußball-Bundesligist Hannover 96, wurde als Leiter Kaderplanung und Transfermanagement verpflichtet und wird gemeinsam mit Frank Schaefer, Leiter Sport, und dem neuen Trainer Holger Stanislawski die sportlichen Geschicke des Klubs leiten. Die seit der Entlassung Volker Finkes im März vakante Position des Sportdirektors wird nicht neu besetzt.

"Jörg Jakobs, Frank Schaefer und Holger Stanislawski bilden das sportliche Führungs-Trio, mit dem wir den fußballerischen Neuanfang umsetzen werden", sagte Präsident Werner Spinner: "Mit dieser Lösung bündeln wir bestehendes Fußball-Wissen im Club mit wertvollen Erfahrungen von außerhalb und wir verteilen - bei klar zugeschnittenen Aufgabenbereichen - die Verantwortung auf mehrere Schultern."

Der 41-jährige Jakobs wird in Zusammenarbeit mit Schaefer, Stanislawski und der Geschäftsführung die Planung des Lizenzspielerkaders koordinieren und damit die Bereiche Spiel- und Spielerbeobachtung sowie Transfermanagement verantworten. Der ehemalige Interimstrainer Schaefer wird die Konzepte für die sportliche Gesamtstrategie des Klubs erarbeiten, und zudem den Nachwuchsbereich inklusive des Übergangs in den Profikader koordinieren.

"Ich habe mich mit dem 1. FC Köln im Vorfeld der Entscheidung intensiv beschäftigt", sagte Jakobs: "Im Team mit Frank Schaefer und Holger Stanislawski etwas Neues zu gestalten und dem Profi-Kader ein neues Gesicht zu geben, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Aus den intensiven Gesprächen der vergangenen Wochen nehme ich die Überzeugung mit, dass wir sowie alle Verantwortlichen im Klub einen echten Neuanfang wollen."

Jakobs arbeitete von 2002 bis 2009 in unterschiedlichen Positionen für Alemannia Aachen, bevor er 2010 zu Hannover 96 wechselte. An der Deutschen Sporthochschule in Köln erwarb er zudem den Fußballlehrer-Schein. Der 1. FC Köln war in der vergangenen Bundesliga-Saison zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte abgestiegen.

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