1. FC Köln//

2.Bundesliga | 29.01.2013

Köln leiht Brasilianer Andrade aus

Der 1. FC Köln hat sich mit dem brasilianischen Innenverteidiger Bruno Andrade verstärkt. Der 21-Jährige kommt auf Leihbasis vom portugiesischen Erstligisten GD Estoril Praia.

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Köln - Fußball-Zweitligist 1. FC Köln hat sich mit dem brasilianischen Innenverteidiger Bruno Andrade verstärkt. Der 21-Jährige kommt auf Leihbasis vom portugiesischen Erstligisten GD Estoril Praia, für den Andrade in dieser Saison elf Liga-Spiele bestritt, an den Rhein. Nach Ablauf der Ausleihe am Saisonende kann der FC eine Kaufoption ziehen.

"Wir verfolgen Brunos interessante Entwicklung schon länger und freuen uns über seine Unterschrift. Er verfügt über gute körperliche Voraussetzungen, Schnelligkeit und eine gute Spielauffassung. Mit ihm erhalten wir einen Spieler mit Entwicklungspotenzial und erweitern unsere Möglichkeiten im zentralen Abwehrbereich", sagte Kaderplaner Jörg Jakobs.

Köln bestreitet sein erstes Punktspiel nach der Winterpause am kommenden Samstag (13.00 Uhr/Sky und Liga total!) gegen Erzgebirge Aue.

2.Bundesliga | 29.11.2012

1. FC Köln: Wehrle wird neuer Geschäftsführer

Alexander Wehrle wird neuer Geschäftsführer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln. Der 37-Jährige übernimmt die Aufgaben der Geschäftsführung von Claus Horstmann und Oliver Leki.

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Köln - Alexander Wehrle wird neuer Geschäftsführer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln. "Nach den intensiven Gesprächen mit den Vereinsverantwortlichen bin ich davon überzeugt, dass wir den Verein gemeinsam in eine gute und erfolgreiche Zukunft führen werden", sagte Wehrle.

Der 37-Jährige übernimmt die Aufgaben der Geschäftsführung von Claus Horstmann und Oliver Leki, die ihre Ende Juni 2013 auslaufenden Verträge nicht verlängern wollten, und wechselt spätestens zum 1. April 2013 vom Bundesligisten VfB Stuttgart zu den Rheinländern. Für die Stuttgarter ist Wehrle als Referent des Vorstandes tätig.

Wie FC-Präsident Werner Spinner mitteilte, wurde Wehrle von einer achtköpfigen Auswahlkommission mit Vertretern aller FC-Gremien und einem professionellen Assessmentverfahren ausgewählt. Spinner hofft, dass der VfB Wehrle baldmöglichst von seinen vertraglichen Verpflichtungen entbindet, damit der Diplom-Betriebswirt sein neues Amt bereits vor April antreten kann.

2.Bundesliga | 07.08.2012

1. FC Köln löst Vertrag mit Giannoulis

Fußball-Zweitligist 1. FC Köln hat den Vertrag mit Linksverteidiger Konstantinos Giannoulis aufgelöst. Der 24-jährige Grieche war 2010 zu den Rheinländern gewechselt.

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Köln - Fußball-Zweitligist 1. FC Köln hat den Vertrag mit Linksverteidiger Konstantinos Giannoulis aufgelöst. Dies teilte der Geißbock-Klub am Dienstag mit. Der 24-jährige Grieche war 2010 zu den Rheinländern gewechselt, hatte sich aber keinen Stammplatz erkämpfen können. "Wir sind zu der Entscheidung gekommen, dass es für beide Seiten die beste Lösung ist, den Vertrag mit Konstantinos Giannoulis aufzulösen", sagte Jörg Jakobs, Leiter Kaderplanung und Transfermanagement der Kölner.

Bundesliga | 18.07.2012

1. FC Köln: Auch Geschäftsführer Leki geht

Der Fußball-Zweitligist 1. FC Köln wird im kommenden Jahr seine komplette Führungsspitze neu besetzen müssen. Auch Geschäftsführer Oliver Leki verlässt 2013 den Verein.

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Köln - Der Fußball-Zweitligist 1. FC Köln wird im kommenden Jahr seine komplette Führungsspitze neu besetzen müssen. Auch Geschäftsführer Oliver Leki wird seinen zum Ende der Saison 2012/2013 auslaufenden Vertrag beim Geißbock-Klub nicht verlängern. Er verlässt aus persönlichen Gründen den Bundesliga-Absteiger, der 2013 auch den Vorsitzenden der Geschäftsführung, Claus Horstmann, verliert. Der 47-Jährige, seit 13 Jahren für die Rheinländer tätig, verlängert seinen Vertrag beim FC ebenfalls nicht.

Leki war seit Juli 2010 als Geschäftsführer für die Bereiche Finanzen, Organisation, Recht, Personal und Geschäftsentwicklung verantwortlich. "Ich habe die Entscheidung, meinen Vertrag über 2013 nicht verlängern zu wollen, Werner Spinner (Klub-Präsident, d.Red) in einem Vier-Augen-Gespräch mitgeteilt", sagte Leki.

2.Bundesliga | 11.07.2012

Teilausschluss, Geldstrafe und Auflage für Köln

Erstliga-Absteiger 1. FC Köln muss in seinem ersten Saisonheimspiel in der 2. Fußball-Bundesliga am 10. August gegen den SV Sandhausen auf einen Teil seines Publikums verzichten.

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Frankfurt/Main - Erstliga-Absteiger 1. FC Köln muss in seinem ersten Saisonheimspiel in der 2. Fußball-Bundesliga am 10. August gegen den SV Sandhausen auf einen Teil seines Publikums verzichten. Der Verein darf nur 22.500 Karten an eigene Anhänger und maximal 5000 Tickets an Gästefans verkaufen. Darüber hinaus muss Köln eine Geldstrafe in Höhe von 40.000 Euro zahlen und weitere 40.000 Euro für Sozialprojekte zur Gewaltprävention aufwenden.

Dieses Urteil sprach das Sportgericht das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Mittwoch und ahndete damit das Fehlverhalten Kölner Fans im letzten Bundesliga-Saisonheimspiel gegen Bayern München und nicht ausreichenden Ordnungsdienst des Klubs. Der FC hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

"Mit der nun ergangenen Entscheidung sind wir in der Lage, annähernd allen Dauerkarteninhabern einen Sitzplatz anzubieten. Wir haben dem Urteil des DFB-Sportgerichts daher zugestimmt, auch vor dem Hintergrund, dass das finanzielle Risiko durch die Spielansetzung beherrschbar ist", sagte Claus Horstmann, Vorsitzender der FC-Geschäftsführung. Die Karten müssen personalisiert und ausschließlich im Vorverkauf abgegeben werden. Darüber hinaus müssen die Stehplatzbereiche komplett geschlossen bleiben, es kommen nur Sitzplatzkarten in den Verkauf.

Kurz vor Abpfiff des Bundesliga-Heimspiels gegen den Bayern am 5. Mai hatten Kölner Zuschauer eine große Menge an Rauchpulver gezündet und damit den kompletten Block in eine schwarze Rauchwolke gehüllt. Nach Spielschluss waren eine Gruppe von Kölner Anhängern über die Zäune in den Stadioninnenraum geklettert.

Zunächst hatte das Sportgericht geurteilt, dass sogar nur 15.000 Karten an eigene Anhänger verkauft werden dürften. Die Geldbuße sollte zunächst 50.000 Euro betragen. Daraufhin hatte der erste Bundesliga-Meister Einspruch eingelegt.

2.Bundesliga | 22.05.2012

Jakobs komplettiert Führungstrio beim 1. FC Köln

Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln hat seine sportliche Führung für die kommende Saison komplettiert. Jörg Jakobs wurde als Leiter Kaderplanung und Transfermanagement verpflichtet.

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Köln - Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln hat seine sportliche Führung für die kommende Saison komplettiert. Jörg Jakobs, zuletzt Chefscout bei Fußball-Bundesligist Hannover 96, wurde als Leiter Kaderplanung und Transfermanagement verpflichtet und wird gemeinsam mit Frank Schaefer, Leiter Sport, und dem neuen Trainer Holger Stanislawski die sportlichen Geschicke des Klubs leiten. Die seit der Entlassung Volker Finkes im März vakante Position des Sportdirektors wird nicht neu besetzt.

"Jörg Jakobs, Frank Schaefer und Holger Stanislawski bilden das sportliche Führungs-Trio, mit dem wir den fußballerischen Neuanfang umsetzen werden", sagte Präsident Werner Spinner: "Mit dieser Lösung bündeln wir bestehendes Fußball-Wissen im Club mit wertvollen Erfahrungen von außerhalb und wir verteilen - bei klar zugeschnittenen Aufgabenbereichen - die Verantwortung auf mehrere Schultern."

Der 41-jährige Jakobs wird in Zusammenarbeit mit Schaefer, Stanislawski und der Geschäftsführung die Planung des Lizenzspielerkaders koordinieren und damit die Bereiche Spiel- und Spielerbeobachtung sowie Transfermanagement verantworten. Der ehemalige Interimstrainer Schaefer wird die Konzepte für die sportliche Gesamtstrategie des Klubs erarbeiten, und zudem den Nachwuchsbereich inklusive des Übergangs in den Profikader koordinieren.

"Ich habe mich mit dem 1. FC Köln im Vorfeld der Entscheidung intensiv beschäftigt", sagte Jakobs: "Im Team mit Frank Schaefer und Holger Stanislawski etwas Neues zu gestalten und dem Profi-Kader ein neues Gesicht zu geben, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Aus den intensiven Gesprächen der vergangenen Wochen nehme ich die Überzeugung mit, dass wir sowie alle Verantwortlichen im Klub einen echten Neuanfang wollen."

Jakobs arbeitete von 2002 bis 2009 in unterschiedlichen Positionen für Alemannia Aachen, bevor er 2010 zu Hannover 96 wechselte. An der Deutschen Sporthochschule in Köln erwarb er zudem den Fußballlehrer-Schein. Der 1. FC Köln war in der vergangenen Bundesliga-Saison zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte abgestiegen.

2.Bundesliga | 18.05.2012

Köln ehrt seine Klub-Ikone Heinz Flohe

Über 3000 Zuschauer haben am Freitagabend im Rahmen eines Benefizspiels Anteil am Schicksal des Klub-Idols des 1. FC Köln, Heinz Flohe, genommen.

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Köln - Über 3000 Zuschauer haben am Abend Anteil am Schicksal des Klub-Idols des 1. FC Köln, Heinz Flohe, genommen. Im Rahmen eines Benefizspiels ehrte der Bundesliga-Absteiger seinen früheren Fußball-Nationalspieler, der vor zwei Jahren mit schweren Herzrhythmusstörungen zusammengebrochen war und seitdem im Wachkoma liegt. "Das ist eine Idee, die letztes Jahr von Wolfgang Overath in die Welt gesetzt wurde. Wir freuen uns sehr, dass das mit solch prominenter Besetzung geklappt hat", sagte FC-Geschäftsführer Klaus Horstmann. Der gesamte Erlös der Veranstaltung kommt Flohes Familie zu Gute.

Der ehemalige Vereins-Präsident Overath führte im Franz-Kremer-Stadion am Geißbockheim eine Auswahl früherer Kölner Nationalspieler aufs Feld, zu der auch Stephan Engels und Hennes Löhr gehörten. Die Alt-Internationalen setzten sich mit 9:7 (8:3) gegen das Team "Flockes Freunde" durch, für das unter anderem Ex-Nationalspieler Klaus Fischer sowie die früheren FC-Trainer Peter Neururer und Ewald Lienen aufliefen.

Auch Nino Flohe, Sohn der Kölner Ikone, stand auf dem Platz und bedankte sich anschließend beim Klub: "Das ist eine riesengroße Sache. Heinz würde sich sehr freuen. Wir können es dem Verein nicht hoch genug anrechnen."

Geleitet wurde das Spiel vom langjährigen Bundesligaschiedsrichter Walter Eschweiler. Der ehemalige FC-Spieler Matthias Scherz zeigte sich am treffsichersten und trug mit vier Toren zum Sieg der Alt-Internationalen bei.

Flohe, der die Kölner im Jahr 1978 als Kapitän und Spielmacher zum einzigen Double-Gewinn der Vereinsgeschichte geführt hatte, erlitt am 11. Mai 2010 den folgenschweren Zusammenbruch. Schon zuvor hatte der heute 64-Jährige mit anhaltenden Herzrhythmusstörungen zu kämpfen gehabt. 1992 und 2004 musste er sich Operationen am Herzen unterziehen.

Der 39-malige Nationalspieler lief von 1966 bis 1979 in 329 Bundesligaspielen für den 1. FC Köln auf und erzielte dabei 77 Tore. Zur Saison 1979/1980 wechselte Flohe zu 1860 München. Noch im selben Jahr erlitt er nach einem harten Foul einen komplizierten Schien- und Wadenbeinbruch, daraufhin musste er seine Karriere im Alter von 31 Jahren beenden. Später war Flohe unter anderem als Trainer bei seinem Jugendverein TSC Euskirchen und im Nachwuchsbereich des 1. FC Köln tätig.

Bundesliga | 07.05.2012

Manfred Lütz: "1. FC Köln bestes Antidepressivum"

Der 1. FC Köln hat für seine leidgeplagten Fans vielleicht doch noch einen Nutzen. "Der 1. FC Köln ist als Antidepressivum bestens geeignet", sagte der Psychiater Manfred Lütz.

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Köln - Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln hat für seine leidgeplagten Fans vielleicht doch noch einen Nutzen. "Der 1. FC Köln ist als Antidepressivum bestens geeignet", sagte der Psychiater und Bestsellerautor Manfred Lütz ("Irre - Wir behandeln die Falschen") dem Kölner Express und begründete dies mit dem Versagen des Klubs: "Wer hat sich in seinem eigenen Leben in den vergangenen Monaten nicht trotz aller Pannen doch immer noch ein bisschen besser angestellt als der FC?" Das Auf und Ab des Vereins "verstärkt die Identifikation", sagte Lütz. Außerdem sei der FC "der ideale Verein" für die rheinische Mentalität "Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt".

Bundesliga | 17.04.2012

Medien: Auch Thielen will FC-Präsident werden

Am Dienstag bestätigte der frühere Kölner Manager und Spieler Karl-Heinz Thielen, ebenfalls für das Amt des Präsidenten beim 1. FC Köln kandidieren zu wollen.

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Köln - Während der 1. FC Köln verbissen um den Verbleib in der Fußball-Bundesliga kämpft, tobt hinter den Kulissen ein Machtkampf um die Vereinsführung. Am Dienstag bestätigte der frühere Kölner Manager und Spieler Karl-Heinz Thielen, ebenfalls für das Amt des Präsidenten kandidieren zu wollen.

"Ja das stimmt. Wir möchten durch unsere Kandidatur helfen, die sportliche und finanzielle Talfahrt des 1. FC Köln zu stoppen und den Verein in eine erfolgreichere Zukunft zu führen", sagte Thielen, zu dessen Team Verwaltungsrat Franz Josef Wernze und Bernd Steegmann gehören, dem Express.

Auf der Außerordentlichen Mitgliederversammlung am 23. April wird der Nachfolger des im November zurückgetretenen Wolfgang Overath gewählt. Thielen hatte bereits mehrfach sein Interesse an dem Amt bekundet, eine Kandidatur mit dem Hinweis auf Vermeidung einer Schlammschlacht aber offengelassen.

Ende März hatte sich der Verwaltungsrat des Klubs auf Werner Spinner, Markus Ritterbach und Toni Schumacher als Kandidaten für den neuen Vorstand geeinigt. Der in Köln geborene Spinner, bis 2003 Vorstand der Bayer AG, soll demnach Präsident werden. Der frühere Nationaltorhüter Schumacher und Ritterbach, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, kandidieren als Vize-Präsidenten.

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