Hellmut Krug

0Babak Rafati über seinen Weg aus der Depression

Babak Rafati über seinen Weg aus der Depression

»Ich wurde seelisch gefoltert«

Am 19. November 2011 sollte Babak Rafati ein Bundesligaspiel pfeifen. Weil er schwer krank war, wollte er sich das Leben zu nehmen. Er wurde gerettet und begab sich in Behandlung. Von seiner Depression ist er inzwischen geheilt und hat ein Buch über seine Leidensgeschichte geschrieben. Ein Interview über die Folgen seines »Coming outs« und ein neues Leben.

0Kommentar zum Verhalten von Wolfgang Stark

Kommentar zum Verhalten von Wolfgang Stark

Die Hose voll

Ja, Schiedsrichter Wolfgang Stark hat mit seinen Fehlentscheidungen dafür gesorgt, dass Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg auf die Verliererstraße geriet. Aber dass sich der Unparteiische nach kurzer Bedenkzeit anschließend der empörten Öffentlichkeit stellte und seine Fehler ohne Wenn und Aber zugab und bedauerte, verdient Respekt.