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Turin

Turin-Boss verkauft Klub wegen gewalttätiger Fans

Text: sid  

Aus Protest gegen gewalttätige Fans verkauft der Präsident des traditionsreichen italienischen Fußballvereins FC Turin, Urbano Cairo, seinen Klub. `Eine kleine, aber sehr laute Minderheit der Fans will mich nicht und macht der Mannschaft Probleme. Deshalb habe ich beschlossen, den Verein zu verkaufen´, sagte Cairo im Interview mit der italienischen Tageszeitung La Stampa.



30 Millionen Euro kostet der italienische Zweitligist, der gegen den Abstieg kämpft. `Der Klub hat keinen Euro Schulden bei den Banken´, versicherte Cairo. Im Januar waren FC-Profis unter Polizeischutz gestellt worden, nachdem sie bei einer Geburtstagsfeier in einem Restaurant von 25 Hooligans beleidigt, bedroht, bespuckt und zum Teil auch getreten worden waren.



Kommentare

  • User
  • 27.02.2010 00:43:24 van Gool

    Schön, dass Menschen ihren Verein als solchen wahr- und in Schutz nehmen.

    Schlimm, dass dies so "unschön" vonstatten geht.

    "Deshalb habe ich beschlossen, den Verein zu verkaufen ....."

    Hallo?!

    Gruß nach England .....

    50+1!

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