Bundesliga | 27.08.2014

SID-Umfrage: Bayerns Müller sticht Lewandowski aus

Bayern Münchens Thomas Müller wird Neuzugang Robert Lewandowski im Rennen um die Torjägerkanone in der Fußball-Bundesliga ausstechen.

Text: SID Bild: SID-IMAGES/SID-IMAGES/FIRO/

Köln - Bayern Münchens Thomas Müller wird Neuzugang Robert Lewandowski im Rennen um die Torjägerkanone in der Fußball-Bundesliga ausstechen. Dies glauben in einer repräsentativen Umfrage des Sport-Informations-Dienstes durch das Nürnberger Meinungsforschungsinstitut puls die deutschen Sport-Fans. 40 Prozent der Befragten nannten den Weltmeister als künftigen Torschützenkönig, der vom Ligakonkurrenten Borussia Dortmund an die Isar gewechselte Lewandowski kam auf 28 Prozent. Außenseiter-Chancen werden Stefan Kießling (8 Prozent) und Pierre-Emerick Aubameyang (2) eingeräumt.

Max Kruse, Patrick Helmes, Vedad Ibisevic, Adrian Ramos, Ivica Olic und Joselu erhielten namentlich jeweils ein Prozent. Dass ein anderer Spieler die Nachfolge von Robert Lewandowski als bester Bundesliga-Torschütze antritt, glauben 16 Prozent.

Bundesliga | 27.08.2014

SID-Umfrage: Paderborn und Augsburg steigen ab

Der SC Paderborn gilt bei den deutschen Sport-Fans als Abstiegskandidat Nummer eins.

Köln - Der SC Paderborn gilt bei den deutschen Sport-Fans als Abstiegskandidat Nummer eins. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Sport-Informations-Dienstes durch das Nürnberger Meinungsforschungsinstitut puls. 58 Prozent der Befragten glauben, dass die Ostwestfalen ,nach Ansicht ihres Trainers André Breitenreiter "krassester Außenseiter der Bundesliga-Geschichte", am Ende der Saison wieder in die Fußball-Zweitklassigkeit müssen.

Der FC Augsburg, das Überraschungsteam der vergangenen Saison, erhielt 31 Prozent der Stimmen und liegt damit noch vor dem SC Freiburg (17 Prozent). Es folgen Aufsteiger 1. FC Köln (15) sowie der FSV Mainz 05 (14), der Hamburger SV (12) und Hertha BSC (10). Jeweils sechs Prozent entfielen auf Eintracht Frankfurt und den VfL Wolfsburg. Ebenfalls genannt wurden: Werder Bremen (5), Hannover 96 (5) und der VfB Stuttgart (4). 

Die Befragten durften zwei Mannschaften nennen.

Bundesliga | 27.08.2014

SID-Umfrage: Bayern und Dortmund machen Meisterschaft unter sich aus

Nach Ansicht der deutschen Sport-Fans kann der neue Fußball-Meister nur Bayern München oder Borussia Dortmund heißen.

Köln - Nach Ansicht der deutschen Sport-Fans kann der neue Fußball-Meister nur Bayern München oder Borussia Dortmund heißen. In einer repräsentativen Umfrage des Sport-Informations-Dienstes durch das Nürnberger Meinungsforschungsinstitut puls nannten 86 Prozent der Befragten einen der beiden Klubs als künftigen Titelträger. Der Rekordmeister und Titelverteidiger aus München geht dabei mit 58 Prozent als Top-Favorit ins Meisterschaftsrennen, der BVB erhielt immerhin 28 Prozent.

Den Champions-League-Aspiranten Bayer Leverkusen (5 Prozent) und Schalke 04 (2) werden dagegen kaum Chancen eingeräumt. Je ein Prozent entfielen auf den VfB Stuttgart, Borussia Mönchengladbach, den Hamburger SV, den 1. FC Köln, Hertha BSC und Eintracht Frankfurt.

Bundesliga | 27.08.2014

Wolfsburger Sissoko wechselt zu Eskisehirspor in die Türkei

Ibrahim Sissoko wechselt vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg zum türkischen Erstligisten Eskisehirspor.

Text: SID Bild: SID-IMAGES/SID-IMAGES/FIRO/

Wolfsburg - Ibrahim Sissoko wechselt vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg zum türkischen Erstligisten Eskisehirspor. Das berichtet der Klub aus der Türkei auf seiner Homepage. Der 22 Jahre alte Ivorer Sissoko war zuletzt von den Wolfsburgern an Deportivo La Coruna nach Spanien ausgeliehen. In der Türkei erhielt der Mittelfeldspieler nun einen Dreijahresvertrag bis 2017.

England | 27.08.2014

Medien: Sechs Monate Pause für Arsenals Giroud - Cavani möglicher Ersatz

Der französische Nationalspieler Olivier Giroud vom FC Arsenal könnte sechs Monate ausfallen, sollte sich die Diagnose auf Knöchelbruch bestätigen.

Text: SID Bild: SID-IMAGES/SID-IMAGES/AFP/

London - Der französische Fußball-Nationalspieler Olivier Giroud (27) vom FC Arsenal könnte bis zu sechs Monate ausfallen. Dies berichtete die L'Equipe. Demnach hat sich beim Torjäger die Diagnose auf Knöchelbruch bestätigt. Damit ist ein Verbleib von Weltmeister Lukas Podolski bei den Gunners nun sehr wahrscheinlich.

Laut L'Equipe will Arsenal für Giroud allerdings noch hochkarätigen Ersatz verpflichten. Demnach liebäugelt Arsenal-Coach Arsène Wenger mit einer Verpflichtung von Edinson Cavani (Paris St. Germain) oder Radamel Falcao (AS Monaco). Für beide würde allerdings eine Ablösesumme um jeweils 60 Millionen Euro fällig.

WM-Teilnehmer Giroud hatte die Blessur am vergangenen Samstag im Premier-League-Spiel beim FC Everton (2:2) erlitten. Podolski war als Neuzugang unter anderem bei Galatasaray Istanbul, Juventus Turin und dem VfL Wolfsburg gehandelt worden.

3. Liga | 27.08.2014

Duisburg verpflichtet Innenverteidiger Hajri

Fußball-Drittligist MSV Duisburg hat Innenverteidiger Enis Hajri vom 1. FC Kaiserslautern verpflichtet.

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Duisburg - Fußball-Drittligist MSV Duisburg hat Innenverteidiger Enis Hajri vom 1. FC Kaiserslautern verpflichtet. Der 31 Jahre alte Deutsch-Tunesier unterschrieb bei den Zebras einen Vertrag bis Saisonende, der ehemalige Bundesligist besitzt zudem eine Option auf ein weiteres Jahr. 

Für die Zweitliga-Mannschaft der Pfälzer hatte Hajri in den vergangenen beiden Spielzeiten in sieben Pflichtspielen nur 193 Minuten auf dem Platz gestanden. In der vergangenen Saison war er an den FC Homburg ausgeliehen.

"Enis kann uns sportlich sofort weiter helfen. Zudem kennt er den deutschen Fußball, die Integration fällt leicht", sagte MSV-Sportdirektor Iviva Grlic.

3. Liga | 27.08.2014

Rohes Spiel: Osnabrücker Grassi für drei Partien gesperrt

Abwehrspieler Davide Grassi vom Drittligisten VfL Osnabrück ist wegen rohen Spiels für drei Partien gesperrt worden.

Köln - Abwehrspieler Davide Grassi vom Drittligisten VfL Osnabrück ist wegen rohen Spiels für drei Partien gesperrt worden. Der Italiener war am vergangenen Wochenende bei der 0:1-Heimniederlage der Niedersachsen gegen Preußen Münster des Feldes verwiesen worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Nationalmannschaft | 27.08.2014

Klose ist vor erstem Länderspiel nach Rücktritt "etwas mulmig"

Rekordtorschütze Miroslav Klose fällt der Abschied von der Fußball-Nationalmannschaft nach zwölf erfolgreichen Jahren extrem schwer.

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Rom - Rekordtorschütze Miroslav Klose fällt der Abschied von der Fußball-Nationalmannschaft nach zwölf erfolgreichen Jahren extrem schwer. "Ein bisschen mulmig ist mir schon bei der Vorstellung, nur noch von der Tribüne aus zuzuschauen. Das Loslassen fällt mir nicht leicht", sagte der 36-Jährige in einem Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit. 

Klose, der nach 71 Toren in 137 Länderspielen vor zwei Wochen seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt hatte, wird vor der Neuauflage des von Deutschland gewonnenen WM-Finals am kommenden Mittwoch in Düsseldorf gegen Argentinien (20.45/ZDF) verabschiedet. "Eigentlich wollte ich so lange spielen, bis mein Körper die Belastung nicht mehr aushält", erklärte der Stürmer von Lazio Rom: "Nach dem Sieg in Brasilien wurde mir klar, dass es besser ist, zu gehen, bevor die Physis irgendwann nachlässt und mir die Jungs wegrennen."

Die Unterstützung von Bundestrainer Joachim Löw und der Anhänger habe ihm immer sehr geholfen. "Für mich war die Zuneigung der Fans immer ein wichtiger Halt", versicherte Klose: "Eigentlich sind wir Fußballer ja dafür da, die Zuschauer zu begeistern. Bei mir war das immer eine Wechselwirkung, vielleicht habe ich auch deshalb so befreit spielen können."

Zu seinem Abschied appellierte Klose an die nachfolgende Spieler-Generation, "sich immer wieder zu überwinden, auf höchstem Niveau zu kämpfen - nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Gruppe, und gleichzeitig dankbar zu bleiben". Um seine sportliche Nachfolge mache er sich keinerlei Sorgen: "Deutschland hat kein Problem im Sturm. Mario Gomez wird zurückkehren und kann meine Position eins zu eins einnehmen. Mario Götze und Thomas Müller werden mit ihrem außergewöhnlichen Talent die Mannschaft noch Jahre prägen. Jogi Löw kann im Angriff wunderbar variieren."

Rückblickend gestand der gebürtige Pole ein, dass er in den ersten Jahren seiner Karriere versucht habe, den Regeln des Showgeschäfts Fußball zu folgen. "Aber dieses Posen und Taktieren ist einfach nicht mein Ding", betonte er: "Nicht, weil ich anders sein will. Ich komme mir dabei einfach blöd vor. Wenn Sie wüssten, wie viele Leute anfangs auf mich zukamen und sagten: (...) Lauter sprechen, weniger ernst gucken, gerader gehen, all so was."

Seine schwierigste Zeit sei die bei Bayern München gewesen, "vor allem die Zusammenarbeit mit Louis van Gaal" sei eine "harte Zeit" gewesen: "Ich fühlte mich nicht frei, es war für mich sehr schwierig, seine Erwartungen zu erfüllen. Er forderte mich auf, Wege auf dem Spielfeld zu gehen, die ich einfach nicht sah." Er habe alles gegeben, "aber manchmal passt es wohl einfach nicht".

Nationalmannschaft | 27.08.2014

Müller würde sich Kapitänsamt zutrauen - "aber vor mir sind andere dran"

Thomas Müller würde sich das Kapitänsamt bei der Nationalmannschaft "schon zutrauen", rechnet aber nicht mit einer Ernennung durch Joachim Löw.

Text: SID Bild: SID-IMAGES/SID-IMAGES/AFP/

München - Thomas Müller würde sich das vakante Kapitänsamt bei der Fußball-Nationalmannschaft "schon zutrauen", rechnet aber nicht mit einer Ernennung durch Bundestrainer Joachim Löw. "Ich denke, da sind vor mir noch andere Kandidaten dran", sagte der 25-Jährige der Bild-Zeitung und nannte seine Münchner Klubkollegen Bastian Schweinsteiger und Manuel Neuer. 

"Es ist auch eher selten, dass ein Offensivspieler Kapitän ist", meinte Müller, bei der bei der WM in Brasilien zweitbester Torschütze war und als zweitbester Spieler nach Lionel Messi (Argentinien) gewählt wurde. Er sei "nicht unbedingt scharf auf das Kapitänsamt. Ich brauche keine Binde, um positiv auf die Mannschaft einzuwirken." 

Der bisherige Spielführer Philipp Lahm (30) war nach dem WM-Titel aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Als potenzielle Nachfolger wurden bisher neben Schweinsteiger und Neuer vor allem Sami Khedira (Real Madrid) und Mats Hummels (Borussia Dortmund) genannt.

International | 27.08.2014

Peinlicher Fehlschuss: Dänemark lacht über Laudrup-Sohn

Gute Gene schützen vor Peinlichkeiten nicht: Andreas Laudrup hat sich in der zweiten dänischen Liga einen peinlichen Fehlschuss geleistet. 

Text: SID Bild: SID-IMAGES/SID-IMAGES/AFP/

Kopenhagen - Gute Gene schützen vor Peinlichkeiten nicht: Andreas Laudrup, Sohn des ehemaligen Weltklasse-Fußballers Michael Laudrup und Neffe des 92er-Europameister Brian Laudrup, hat sich in der zweiten dänischen Liga einen peinlichen Fehlschuss geleistet. 

Nachdem er im ersten Versuch am gegnerischen Torwart gescheitert war, setzte der 23-Jährige von Aarhus GF den Nachschuss aus knapp zwei Metern an den linken Pfosten. Laudrups Klub gewann dennoch mit 5:1.

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