WM | 13.07.2014

Van Gaal lockt Robben nach Manchester - Bayern-Star: "Keine Option"

Der scheidende niederländische Nationaltrainer Louis van Gaal würde Bayern Münchens Stürmerstar Arjen Robben gerne mit zu Manchester United nehmen.

Text: SID Bild: SID IMAGES/SID IMAGES/AFP/

Brasília - Der scheidende niederländische Nationaltrainer Louis van Gaal würde Bayern Münchens Stürmerstar Arjen Robben gerne mit zum englischen Rekordmeister Manchester United nehmen. "Robben weiß, dass er jederzeit zu mir kommen kann", sagte der 62-Jährige nach dem 3:0-Erfolg im Spiel um Platz 3 gegen WM-Gastgeber Brasilien. 

Der 30 Jahre alte Robben, der seinen Vertrag in München erst im März bis 2017 verlängert hatte, lobte van Gaal ebenfalls ausgiebig und fühlte sich sehr geehrt - einen Wechsel nach England schloss er aber aus. 

"Van Gaal hat mir gesagt, dass ich bei Manchester immer willkommen wäre", erklärte er: "Mit diesem Trainer verbindet mich ein besonderes Band. Er hat mich bei Bayern wichtig gemacht. Unter van Gaal habe ich den Schritt in die absolute Weltspitze geschafft. Erst bei Bayern, danach in der Nationalmannschaft. Er ist der wichtigste Trainer in meiner Karriere." Robben betonte allerdings: "Es ist aber keine Option, bei Manchester United zu spielen. Ich habe bei Bayern meinen Platz gefunden."

WM | 13.07.2014

Ex-Schiri Meier: "Schwachpunkte klar aufgezeigt"

Urs Meier sieht durch die schlechten Schiedsrichter-Leistungen bei dieser WM die Schwachpunkte in der Ausbildung klar aufgezeigt.

Brasília - Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Urs Meier sieht durch die schlechten Schiedsrichter-Leistungen bei dieser WM "die Schwachpunkte in der Ausbildung klar aufgezeigt." Es seien "nicht die 25 besten Schiedsrichter hier", sagte der Schweizer im ZDF: "Sie geben sich alle unheimlich Mühe. Aber wir brauchen Profis, keine Amateure."

Zudem deutete Meier an, dass die Leistung des algerischen Schiedsrichters Djamel Haimoudi im Spiel um Platz 3 zwischen Brasilien und den Niederlanden (0:3) auch aus einem Kopf-Problem resultiert haben könnte. "Dieses Spiel will man als Schiedsrichter gar nicht pfeifen", äußerte der 55-Jährige: "Du willst auch als Schiedsrichter das Finale pfeifen und bist enttäuscht und fühlst Dich als Verlierer."

Haimoudi hatte unzählige Fehlentscheidungen getroffen, beginnend nach wenigen Sekunden, als er nach einem Foul des Brasilianers Thiago Silva an Arjen Robben Gelb und Elfmeter statt Rot und Freistoß gegeben hatte. Das 0:2 resultierte aus einer klaren Abseitsstellung.

WM | 13.07.2014

WM-Torjäger: Bayern vor Finale vorne

Bayern München liegt bei der Fußball-WM in der Torjägerliste nach Klubs vor dem Endspiel am Sonntag weiter souverän vorne.

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Brasília - Bayern München liegt bei der Fußball-WM in der Torjägerliste nach Klubs vor dem Endspiel am Sonntag weiter souverän vorne. Insgesamt 17 Tore gingen bislang auf das Konto der Bayern-Spieler Thomas Müller (5), Xherdan Shaqiri (Schweiz/3), Arjen Robben (Niederlande/3), Toni Kroos (2), Mario Mandzukic (Kroatien/2), Mario Götze (1) und Julian Green (USA/1). Zweiter ist der FC Barcelona (10) vor Manchester United (9).

Die Bundesliga (34) liegt nach dem Tor des Niederländers Robin van Persie im Spiel um Platz drei nun einen Treffer hinter der englischen Premier League (35). - Die Torschützenliste nach Klubs:

1. Bayern München 17 (Thomas Müller 5, Arjen Robben 3, Xherdan Shaqiri 3, Toni Kroos 2, Mario Mandzukic 2, Mario Götze 1, Julian Green 1)

2. FC Barcelona/Spanien 10 (Neymar 4, Lionel Messi 4, Alexis Sanchez 2)

3. Manchester United/England 9 (Robin van Persie 4, Marouane Fellaini 1, Wayne Rooney 1, Nani 1, Juan Mata 1, Javier Hernandez 1)

4. FC Chelsea/England 8 (André Schürrle 3, David Luiz 2, Oscar 2, Fernando Torres 1)

5. Real Madrid/Spanien 7 (Karim Benzema 3, Sami Khedira 1, Xabi Alonso 1, Cristiano Ronaldo 1, Angel di Maria 1)

6. AS Monaco/Frankreich 6 (James Rodriguez 6)

7. PSV Eindhoven/Niederlande 5 (Memphis Depay 2, Bryan Ruiz 2, Georginio Wijnaldum 1)

8. VfL Wolfsburg 4 (Ivan Perisic 2, Ivica Olic 1, Kevin de Bruyne 1)

8. FC Porto/Portugal 4 (Jackson Martinez 2, Juan Quintero 1, Silvestre Varela 1)

10. u.a. Borussia Dortmund 3 (Mats Hummels 2, Sokratis 1)

18. u.a. Bayer Leverkusen 2 (Heung-Min Son 1, Andres Guardado 1)

Mainz 05 2 (Ja-Cheol Koo 1, Shinji Okazaki 1)

Schalke 04 2 (Joel Matip 1, Klaas-Jan Huntelaar 1)

34. u.a. Borussia Mönchengladbach (Granit Xhaka), VfB Stuttgart (Vedad Ibisevic), SC Freiburg (Admir Mehmedi), Hertha BSC (John Brooks)

WM | 13.07.2014

Wiedergutmachung misslungen: WM endet für Brasilien mit erneuter Pleite

Die Wiedergutmachung misslang gründlich, für Brasilien endet die WM im eigenen Land nach dem Desaster gegen Deutschland mit einer weiteren Pleite.

Text: SID Bild: SID-IMAGES/SID-IMAGES/AFP/

Brasília - Die Wiedergutmachung misslang gründlich, für Brasilien endet die WM im eigenen Land nach dem Desaster gegen Deutschland mit einer weiteren Pleite. Im ungeliebten Spiel um Platz 3 unterlag die Selecao gegen muntere und engagierte Niederländer mit 0:3 (0:2) und konnte von Glück sagen, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Oranje fährt nach seinem 50. WM-Spiel und dem vorerst letzten von Bondscoach Louis van Gaal ohne eine Niederlage nach regulärer Spielzeit oder Verlängerung nach Hause. 

Vor 68.034 Zuschauern in Brasilia drohte die auf sechs Positionen umbesetzte Selecao ähnlich unter die Räder zu kommen wie vier Tage zuvor beim desaströsen 1:7 gegen Deutschland. Nach nicht einmal 20 Minuten stand es bereits 2:0 für Oranje durch einen von Robin von Persie verwandelten unberechtigten Foulelfmeter (3.) und Daley Blind (17.). Danach fing sich Brasilien ein wenig, wirkten aber dennoch unsortiert, ideenlos und verkrampft. Oranje erhöhte in der Nachspielzeit (90.+1) durch Georginio Wijnaldum noch auf 3:0.

Das brasilianische Publikum, allem Anschein nach bereit, sich mit seiner Selecao zu versöhnen, verfolgte den erneut reichlich konfusen Auftritt in ständig wechselnder Stimmung. Nach einer halben Stunde rollte "La Ola" über die Tribüne, nach der ersten Halbzeit pfiffen sie. Hinterher verfolgten sie mit gebremster Leidenschaft eine Mannschaft, die bemüht, in ihren Mitteln aber erschreckend beschränkt war.

Bondscoach van Gaal hatte vor dem Spiel noch unverblümt für dessen Abschaffung plädiert, dennoch nahmen er und seine Spieler die ganze Sache dann doch ziemlich ernst. Van Gaal bot seine bestmögliche Elf auf - und die schien große Lust zu haben, die Brasilianer noch einmal richtig an die Wand zu spielen. Auch van Gaal benahm sich an der Seitenlinie, als ginge es um mehr als ein Spiel, das angeblich niemand braucht.

Die Niederlande gewannen nach drei Finalniederlagen (1974, 1978 und 2010) zum ersten Mal ihr letztes Spiel bei einer WM - und belegten damit zum ersten Mal Rang drei. Neben Mexikos El Tri ist die Elftal aber die einzige Mannschaft, die 50 WM-Spiele oder mehr absolviert hat und noch immer ohne WM-Titel ist.

Schwächster Mann auf dem Feld war im Spiel um Platz drei war der Schiedsrichter. Beim ersten Angriff der Niederländer wurde Arjen Robben vor dem Strafraum von Thiago Silva umgerissen - Djuamel Haimoudi aus Algerien aber lag bei seiner Entscheidung dann gleich doppelt falsch: Er gab Foulelfmeter und Gelb für Thiago Silva statt Freistoß und Rot. Später zeigte Haimoudi dem Brasilianer Oscar Gelb für eine Schwalbe, dabei war dieser von Blind im Strafraum klar gefoult worden (69.).

Kapitän van Persie verwandelte den unberechtigten Elfmeter für Oranje sicher zu seinem vierten Turniertreffer. Vor den Augen des im Viertelfinale gegen Kolumbien (2:1) verletzten Neymar, der immerhin im Trikot auf der Bank saß, zeigte die Selecao beim vermutlich letzten Spiel unter Trainer Luiz Felipe Scolari danach vorübergehend ähnliche Ausfallerscheinungen wie in der ersten Halbzeit des Halbfinals. 

Nach einer völlig verunglückten Rettungstat von David Luiz konnte sich Blind beim 2:0 in aller Ruhe völlig freistehend im Strafraum die Ecke aussuchen. Danach aber fing sich die Selecao im Gegensatz zum Spiel gegen die deutsche Elf, in dem sie vier Tore innerhalb von sieben Minuten kassiert hatte, und mühte sich redlich. Die Versuche endeten aber zumeist am Strafraum der gut organisierten Holländer.

WM | 12.07.2014

Argentinien: Trainer Sabella zieht Parallelen zu WM-Triumph 1986

Argentiniens Fußball-Nationaltrainer Alejandro Sabella zog aus der Parallele zum gewonnenen WM-Finale 1986 große Zuversicht für das Endspiel.

Rio de Janeiro - Ein kompaktes Team mit Lionel Messi als herausragendem Spieler: Argentiniens Fußball-Nationaltrainer Alejandro Sabella zog auf seiner letzten Pressekonferenz aus der Parallele zum gewonnenen WM-Finale 1986 mit Diego Maradona große Zuversicht für das Endspiel am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ARD), in dem wie vor 28 Jahren erneut Deutschland wartet. 

"Ich hoffe, dass sich das Ergebnis wiederholt", sagte der 59-Jährige mit Blick auf den damaligen 3:2-Triumph der Gauchos. Dazu müsse sein Team aber im Maracanã-Stadion von Rio de Janeiro ein "perfektes Spiel" abliefern. "Gegen Deutschland darf man nicht die Bälle leichtfertig verspielen. Zudem muss wir schnell die Räume zumachen", betonte Sabella, der zudem die Passgenauigkeit von Toni Kroos und Co. lobte.     

Aus der Viertelfinal-Niederlage bei der letzten WM (0:4) hätten die Argentinier aber Lehren gezogen. "Wir sind konservativer aufgestellt, als vor vier Jahren. Wir werden den Sieg suchen, aber diesmal auf einen anderen Weg. Und uns hoffentlich nicht wie damals ein frühes Tor fangen. Wenn schon ein frühes Tor, dann bitte für uns", sagte der Selección-Coach.

Am Freitag aufkommende Gerüchte über seine Zukunft bei der Seleccíon verwies Sabella ins Reich der Fabeln. "Ich habe mit niemanden darüber gesprochen. Selbst nicht mit meiner Familie", äußerte der frühere Nationalspieler, der laut seines Beraters Eugenio López unabhängig vom Finalausgang einen Schlussstrich unter das Kapitel Nationalmannschaft setzen werde.

WM | 12.07.2014

Di María weiter für WM-Finale fraglich

Der Einsatz von Argentiniens Offensivspieler Ángel Di María am Sonntag im WM-Finale gegen Deutschland ist weiter fraglich.

Rio de Janeiro - Der Einsatz von Argentiniens Offensivspieler Ángel Di María am Sonntag im WM-Finale gegen Deutschland ist weiter fraglich. "Wir müssen das Training abwarten. Erst dann haben wir ein klares Panorama", sagte Nationaltrainer Alejandro Sabella am Samstag kurz vor der letzten Übungseinheit der Selección, die am späten Nachmittag Ortszeit hinter verschlossenen Toren stattfand.     

Di María hatte nach seiner Muskelverletzung im Viertelfinale gegen Belgien bereits am Donnerstag wieder mit dem Lauftraining begonnen. Auch am Freitag absolvierte der 26 Jahre alte Offensivspieler von Real Madrid seine Übungen noch getrennt von der Mannschaft. Er trainierte jedoch erstmals mit Ball und legte kurze Sprints ein.

 

2.Bundesliga | 12.07.2014

Sandhausen bindet Cheftrainer Schwartz

Fußball-Zweitligist SV Sandhausen hat den Vertrag mit Cheftrainer Alois Schwartz (47) vorzeitig um ein Jahr bis zum 30. Juni 2016 verlängert.

Text: SID Bild: SID-IMAGES/SID-IMAGES/FIRO/

Bad Wörishofen - Fußball-Zweitligist SV Sandhausen hat den Vertrag mit Cheftrainer Alois Schwartz (47) vorzeitig um ein Jahr bis zum 30. Juni 2016 verlängert. Das gab der Klub am Samstagabend während seines Trainingslagers in Bad Wörishofen bekannt. 

"Wir haben uns in den letzten Wochen intensiv unterhalten", sagte Geschäftsführer Otmar Schork: "Als Wertschätzung der guten Arbeit von Alois Schwartz ist die weitere Zusammenarbeit die logische Konsequenz."

Schwartz hatte den Posten in Sandhausen vor der vergangenen Saison angetreten und das Team ohne Abstiegsnöte auf den 12. Tabellenplatz geführt. Der Trainer, der zuvor bei Rot-Weiß Erfurt, dem 1.FC Kaiserslautern und Wormatia Worms tätig gewesen war, sprach nun von einem großen Vertrauensvorschuss: "Ich freue mich, den weiteren Weg mit dem SV Sandhausen gehen zu können. Ich werde alles daransetzen, dass es sich um einen erfolgreichen Weg in die Zukunft handelt. Was im Hardtwald in den letzten Jahren entstanden ist, macht einfach Spaß."

WM | 12.07.2014

Pelé sieht Deutschland in der Favoritenrolle

Brasiliens Fußball-Galionsfigur  Pelé glaubt fest an einen deutschen Sieg im WM-Finale am Sonntag gegen Argentinien.

Rio de Janeiro - Brasiliens Fußball-Galionsfigur  Pelé glaubt fest an einen deutschen Sieg im WM-Finale am Sonntag gegen Argentinien. "Von Anfang an habe ich immer gesagt, Deutschland ist der Favorit", sagte der 73-Jährige am Samstag auf einer Sponsoren-Veranstaltung in Rio de Janeiro. Der dreimalige Weltmeister zeigte sich dennoch überrascht, wie gut die DFB-Elf im Turnierverlauf ihre Favoritenrolle auch auf dem Platz umsetzen konnte.     

Für das 1:7-Debakel der Brasilianer im Halbfinale gegen Deutschland hatte Pelé dennoch keine Erklärung. "Da müssen wir mit Gott reden, um Gründe für diese große Überraschung zu bekommen", meinte der FIFA-Jahrhundertfußballer und ergänzte: "Ich habe bei vier WM-Turnieren gespielt, weitere zehn von außen gesehen. So etwas ist nie zuvor mit Brasilien passiert. Es war ein Desaster."     

Dennoch sprach sich der einstige Weltklasse-Stürmer für den Verbleib von Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari aus. "Wenn er bis 2018 gesund bleibt, sollte er weitermachen. Es sehe nicht, warum man jetzt wechseln soll. Je mehr man verändert, desto schlimmer wird es", betonte Pelé, der mehr als 50 Prozent des aktuellen Seleção auch bei der WM in vier Jahren in Russland dabei sieht.

England | 12.07.2014

"Wir gehen als Liverpool-Fans": Suárez verabschiedet sich mit offenem Brief

Mit einem offenen Brief und zahlreichen warmen Worten hat sich Uruguays Nationalstürmer Luis Suárez von den Fans des FC Liverpool verabschiedet.

Text: SID Bild: SID-IMAGES/SID-IMAGES/AFP/

Liverpool - Mit einem offenen Brief und zahlreichen warmen Worten hat sich Uruguays Fußball-Nationalstürmer Luis Suárez von den Fans seines bisherigen Vereins FC Liverpool verabschiedet. "Heute endet eine Episode des Lebens, die wir nie vergessen werden", schrieb der 27-Jährige auch im Namen seiner Familie bei Twitter: "Unsere Zuneigung für Liverpool wird immer bleiben. Wir lassen viele Freunde zurück und besondere Menschen, die immer in unseren Herzen bleiben werden. Wir gehen als Liverpool-Fans."

Suárez, der bei der WM durch seine Beiß-Attacke gegen den Italiener Giorgio Chiellini für Schlagzeilen gesorgt hatte und von der FIFA daraufhin für vier Monate gesperrt wurde, wechselt zum FC Barcelona. In England wird eine Ablöse von 94 Millionen Euro, in Spanien eine Summe zwischen 75 und 81 Millionen Euro kolportiert. Suárez spielte dreieinhalb Jahre für die Reds und wurde in der vergangenen Saison Torschützenkönig der Premier League und Fußballer des Jahres in England.

Liverpool-Coach Brendan Rodgers kämpft dagegen gegen die Bedenken der Fans nach dem Abgang des Torjägers an. "Ich bin sicher, dass wir das Team weiter verbessen und in der nächsten Saison noch stärker sein können", sagte der Coach des Vize-Meisters: "Wenn die Geschichte uns eines gelehrt hat, dann dass der FC Liverpool größer ist als jeder Einzelne."

Die Reds haben bisher unter anderem den englischen WM-Teilnehmer Adam Lallana und Emre Can von Bayer Leverkusen verpflichtet. Zudem steht die Reds angeblich vor den Verpflichtungen des belgischen WM-Shootingstars Divock Origi und des serbischen Außenstürmers Lazar Markovic.

SID hs

WM | 12.07.2014

Löw überzeugt: "Diese Mannschaft hat Zukunft"

Bundestrainer Joachim Löw sieht für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auch im Falle einer Final-Niederlage glänzende Perspektiven.

Rio de Janeiro - Bundestrainer Joachim Löw sieht für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auch im Falle einer Final-Niederlage glänzende Perspektiven. "Wir haben einen sehr guten Weg beschritten. Selbst bei einer Niederlage wird nicht alles in Schutt und Asche liegen. Diese Mannschaft hat Zukunft", sagte Löw vor dem WM-Endspiel am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ARD) in Rio de Janeiro gegen Argentinien.

Man habe Spieler, "die auf ihrem Zenit spielen. Wir haben aber auch viele junge Spieler, die eine große Zukunft vor sich haben", sagte der 54-Jährige. Er nannte Marco Reus und Ilkay Gündogan, die nicht bei der WM dabei sind, sowie die WM-Starter Mesut Özil, Mario Götze, Sami Khedira, André Schürrle und Manuel Neuer. Die DFB-Auswahl habe auch künftig "das Potenzial, weltspitze zu sein".

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