Champions League | 08.08.2013

Ultra-Boss nimmt Partizan-Kapitän die Binde ab

Nach dem Aus in der Champions-League-Quali gegen den bulgarischen Meister Ludogorez Rasgrad wurde Partizan-Kapitän Marko Scepovic noch im Stadion vom Ultras-Anführer degradiert.
Text: SID Bild: SID-IMAGES/AFP/JOHN THYS

Belgrad - Skurrile Szene nach dem Ausscheiden des serbischen Fußball-Meisters Partizan Belgrad aus der Qualifikation zur Champions League: Nach der 0:1-Pleite vor heimischem Publikum gegen den bulgarischen Titelträger Ludogorez Rasgrad wurde Partizan-Kapitän Marko Scepovic noch im Stadion vom Anführer der Belgrader Ultras degradiert.

Als sich die Serben in der Kurve bei ihrem Anhang für die Unterstützung bedankten, stieg der "Capo" der berüchtigten Fan-Gruppierung über den Zaun, marschierte schnurstraks auf den eingeschüchterten Scepovic zu und zog ihm die Kapitänsbinde vom Arm. Ordner und Teamkollegen schritten nicht ein - wohl aus berechtigter Angst um ihre körperliche Unversehrtheit.

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