EM

Spaniens Abwehrrecke Piqué: Spitzname Piquenbauer

Danzig - Spaniens Abwehrrecke Gerard Piqué hat eine besondere Verbindung zu Deutschlands Fußball-Lichtgestalt Franz Beckenbauer. Seit seinem Wechsel von Manchester United zum FC Barcelona 2008 wird der Innenverteidiger nämlich mit dem Kaiser verglichen.

SID-IMAGES/AFP/CRISTINA QUICLER

Danzig - Spaniens Abwehrrecke Gerard Piqué hat eine besondere Verbindung zu Deutschlands Fußball-Lichtgestalt Franz Beckenbauer. Seit seinem Wechsel von Manchester United zum FC Barcelona 2008 wird der Innenverteidiger nämlich mit dem Kaiser verglichen.

"Seitdem habe ich den Spitznamen Piquenbauer. Genauso wie er sehe ich es auch so, dass ein Defensivspieler nicht nur das Verteidigen im Blick haben sollte, sondern ebenso der Ausgangspunkt für das Offensivspiel sein muss", sagte Piqué im Sport-Bild-Interview.

Das Barca-Ass kann sich bei der EM in Polen und der Ukraine ein erneutes Finale gegen Deutschland wie bei der EURO 2008 in Österreich und der Schweiz durchaus vorstellen. Dann würde er allerdings den Münchner Mario Gomez mehr fürchten als Miroslav Klose von Lazio Rom.

Piqué: "Klose hat eine sensationelle Karriere hinter sich. Bei großen Turnieren immer seine Tore gemacht, und er hat eine große Erfahrung. Er ist eine Legende. Wie Raúl in Spanien. Aber ich glaube, Gomez ist mittlerweile der Gefährlichere. Das hat er bei Bayern in den vergangenen Jahren in der Champions League und in der Bundesliga unter Beweis gestellt. Er ist einer der Spieler, die einfach stets zur richtigen Zeit am richtigen Punkt stehen."

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