Bundesliga | 25.02.2014

Seeler drückt auch Werder die Daumen - Dutt frotzelt über den HSV

Uwe Seeler zittert im Abstiegskampf auch mit dem ewigen Rivalen Werder Bremen. "Es geht für beide Klubs nur noch darum, sich nach unten abzusichern.
Text: SID Bild: SID-IMAGES/SID-IMAGES/FIRO/

Hamburg - HSV-Idol Uwe Seeler zittert im Abstiegskampf auch mit dem ewigen Rivalen Werder Bremen. "Es geht für beide Klubs nur noch darum, sich nach unten abzusichern. Ich drücke die Daumen, dass beide drinbleiben", sagte Seeler der Bild-Zeitung vor dem 100. Nordderby in der Fußball-Bundesliga: "HSV und Werder gehören in die Bundesliga. Die Bremer haben ja noch drei Punkte mehr."

Am Samstag in Bremen (15.30 Uhr/Sky) erwartet der 77-Jährige ein Kampfspiel. "Von beiden Seiten. Ich hoffe, dass wir an die gute Leistung und die Laufbereitschaft vom Dortmund-Spiel anknüpfen. Das war die beste Partie in dieser Saison", sagte Seeler über den 3:0-Sieg seines HSV.

Unterdessen konnte sich Bremens Trainer Robin Dutt eine erste Spitze in Richtung der Hamburger nicht verkneifen. "Ich bin froh, beim richtigen Nordverein zu sein", sagte der 49-Jährige mit einem Schmunzeln und begründete dies mit der Ruhe im Umfeld seines Klubs: "Ich habe festgestellt, wie glücklich ich mich schätzen kann, Trainer bei Werder zu sein. Die Situation ist ähnlich, aber hier darf man seine Arbeit etwas anders absolvieren", sagte Dutt.

 

 

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