Bundesliga

Rehhagel tröstet Schaaf: "Auf zu neuen Ufern"

Trainer-Legende Otto Rehhagel (74) hat Thomas Schaaf nach dem Aus beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen Trost gespendet und einen Neuanfang bei einem anderen Klub nahegelegt. SID-IMAGES/Firo/

Bremen - Trainer-Legende Otto Rehhagel (74) hat seinem Ziehsohn Thomas Schaaf nach dem Aus beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen Trost gespendet und einen Neuanfang bei einem anderen Klub nahegelegt. "Thomas ist ein junger Mann. Deshalb sage ich: Thomas, besinne dich, bewahre die Ruhe und auf zu neuen Ufern", sagte Rehhagel der Bild-Zeitung: "Thomas hatte in Bremen eine fantastische Zeit. 14 Jahre - und mit mir zuvor hatte er als Spieler ja auch 14 ganz tolle Jahre. Daran soll Thomas zurückdenken."

Rehhagel erinnerte daran, dass auch er Bremen nach 14 Jahren verlassen hat. "Und danach kamen noch die großen Erfolge mit Lautern und der griechischen Nationalmannschaft", sagte Rehhagel, der mit Kaiserslautern 1998 deutscher Meister wurde und 2004 Griechenland zum EM-Titel führte.

Schaaf und Werder hatten sich am Mittwoch nach 14 Jahren getrennt. Der 52-Jährige war an der Weser 5119 Tage im Amt, Rehhagel herrschte 5202 Tage in Bremen.

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