Champions League

Protestaktion: FC Basel zahlt, Greenpeace spendet

Nach der Greenpeace-Protestaktion im Champions-League-Spiel gegen den FC Schalke hat der Schweizer Meister FC Basel im Streit mit den Umweltschützern Einigung erzielt. SID-IMAGES/AFP/FABRICE COFFRINI

Basel - Nach der Greenpeace-Protestaktion im Champions-League-Spiel gegen den FC Schalke hat der Schweizer Meister FC Basel im Streit mit den Umweltschützern Einigung erzielt. Demnach wird der FCB die von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) verhängte Geldstrafe in Höhe von 30.000 selbst bezahlen. Gleichzeitig wird Greenpeace einen nicht näher bezifferten Betrag an ein rumänisches Kinderheim spenden, das seit Jahren vom 16-maligen Schweizer Champion unterstützt wird.

Die Königsklassen-Partie am 1. Oktober war für fünf Minuten unterbrochen worden, nachdem vier Greenpeace-Aktivisten vom Stadiondach des St. Jakob Park ein riesiges gelbes Transparent ausgerollt hatten, mit dem gegen Öl-Bohrungen in der Arktis von Schalke- und UEFA-Sponsor Gazprom protestiert wurde. Schiedsrichter Alberto Undiano Mallenco (Spanien) fertigte daraufhin einen Sonderbericht an.

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