England | 06.05.2013

Podolski glaubt nicht an Knöchel-OP

Lukas Podolski vom englischen Premier-League-Klub FC Arsenal befürchtet keine Knöchel-Operation, lässt allerdings seine Teilnahme an der USA-Reise der Nationalmannschaft offen.
Text: SID Bild: SID-IMAGES/AFP/GLYN KIRK

Weilerswist - Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski vom englischen Premier-League-Klub FC Arsenal befürchtet keine Knöchel-Operation, lässt allerdings seine Teilnahme an der USA-Reise der Nationalmannschaft Ende Mai offen. "Ich habe kleine Probleme mit dem Knöchel, aber ich denke nicht, dass nach der Saison eine Operation notwendig ist. Nach der Saison entscheide ich gemeinsam mit den Ärzten und Physiotherapeuten, was das Beste für meine Gesundheit ist", sagte Podolski im Exklusiv-Interview mit dem Sport-Nachrichtensender Sky Sport News HD. Der 27-Jährige gestand zudem, dass er sich im Verlaufe dieser Saison bereits habe spritzen lassen.

Bundestrainer Joachim Löw muss in den Spielen gegen Ecuador am 29. Mai und die von seinem Vorgänger und Ex-Chef Jürgen Klinsmann trainierten USA am 2. Juni bereits auf die Spieler der Champions-League-Finalisten Bayern München und Borussia Dortmund sowie von Real Madrid und der deutschen U21 verzichten.

Mit seinem Klub Arsenal hat Podolski derweil große Ziele: "Wir haben noch zwei Spiele. Wenn wir diese gewinnen, sind wir nächstes Jahr in der Champions League." Zudem zieht der ehemalige Kölner ein positives Fazit seiner ersten Saison in der Premier League, seine Zukunft lässt er aber offen. "Ich bin zufrieden in London. Ich denke, dass ich eine gute erste Saison gespielt habe. Alles andere, wird man sehen", betonte Podolski bei Sky Sport News HD.

Zuletzt hatte es wiederholt Spekulationen um "Prinz Poldi" gegeben, wonach der Ex-Kölner schon nach einer Saison die Gunners wieder verlassen könnte. Podolski unterstrich nochmals, dass er keine Probleme mit Arsenal-Teammanager Arsène Wenger habe.

Am vergangenen Samstag beim 1:0-Erfolg bei den Queens Park Rangers stand der 108-malige Nationalspieler (44 Länderspieltore) trotz der Knöchelprobleme in der Anfangsformation der Kanoniere.

Facebook, Twitter und Google+

Freund von 11FREUNDE werden