Confed-Cup | 13.06.2013

Nigerias Fußballer fordern mehr Prämie

Zwei Tage vor Beginn des Confed Cups in Brasilien (15 bis 30. Juni) ist bei der Fußball-Nationalmannschaft von Nigeria ein handfester Streit um die Prämienregelung ausgebrochen.

Lagos - Zwei Tage vor Beginn des Confed Cups in Brasilien (15 bis 30. Juni) ist bei der Fußball-Nationalmannschaft von Nigeria ein handfester Streit um die Prämienregelung ausgebrochen. Die Spieler der Super Eagles haben nach dem 1:1 gegen Namibia in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2014 den angebotenen Bonus von 2500 Dollar (etwa 1900 Euro) abgelehnt und fordern das Doppelte.

Der Weltverband FIFA wies Gerüchte zurück, wonach sich die Spieler weigerten, nach Brasilien zu reisen. "Ich habe mit dem Teammanager gesprochen - sie werden am Samstag im Flugzeug sitzen und kommen, die Sache ist geklärt", sagte Generalsekretär Jérôme Valcke am Donnerstag in Rio de Janeiro.

Bereits vergangene Woche kam es nach einem 1:0-Sieg in Kenia zu Querelen, die von den Spielern des Afrikameisters geforderte Prämie von 10.000 Dollar (etwa 7600 Euro) wurde von mehreren Offiziellen zurückgewiesen. Der nigerianische Verband hat seit geraumer Zeit finanzielle Probleme.

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