WM

Niersbach: Kein Poker um WM-Prämien

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sieht Verhandlungen mit den Fußball-Nationalspielern über die Prämien für die WM 2014 in Brasilien gelassen entgegen. SID-IMAGES/AFP/ALEXANDER HASSENSTEIN

Frankfurt/Main - DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sieht Verhandlungen mit den Fußball-Nationalspielern über die Prämien für die WM 2014 in Brasilien gelassen entgegen. "Das wird im Rahmen bleiben. Den Poker mit zugezogenen Gardinen und gedämpftem Licht hat es ja schon lange nicht mehr gegeben", sagte der 62-Jährige vor dem Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes in Nürnberg.

Für die erfolgreiche Qualifikation hatten acht Spieler der Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw die Maximalsumme von 200.000 Euro kassiert, insgesamt schüttete der Verband rund vier Millionen Euro aus.

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