Champions League

Nach Greenpeace-Aktion: Geldstrafe für FC Basel

Der Schweizer Serienmeister FC Basel muss wegen der Protestaktion von Greenpeace-Aktivisten während des Champions-League-Heimspiels gegen Schalke 04 30.000 Euro Strafe zahlen. SID-IMAGES/AFP/FABRICE COFFRINI

Basel - Der Schweizer Serienmeister FC Basel muss wegen der Protestaktion von Greenpeace-Aktivisten während des Champions-League-Heimspiels gegen den Schalke 04 (0:1) 30.000 Euro Strafe zahlen. Das teilte die Disziplinarkommission der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am Donnerstag mit.

Die Königsklassen-Partie am 1. Oktober war für fünf Minuten unterbrochen worden, nachdem vier Greenpeace-Aktivisten vom Stadiondach des St. Jakob Park ein riesiges gelbes Transparent ausgerollt hatten, mit dem gegen Öl-Bohrungen in der Arktis von Schalke- und UEFA-Sponsor Gazprom protestiert wurde. Schiedsrichter Alberto Undiano Mallenco (Spanien) fertigte daraufhin einen Sonderbericht an.

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