Spanien

Messi-Befragung in der Steuer-Affäre verschoben

Barcelona - Die Befragung von Weltfußballer Lionel Messi und seines Vaters Jorge Horacio in der Steuer-Affäre ist um zehn Tage nach hinten verschoben worden. Beide müssen sich nun am 27. September im Gericht von Messis Wohnort Gavá den Fragen der Ermittler stellen.

SID-IMAGES/AFP/JUAN MABROMATA

Barcelona - Die Befragung von Weltfußballer Lionel Messi und seines Vaters Jorge Horacio in der Steuer-Affäre ist um zehn Tage nach hinten verschoben worden. Beide müssen sich nun am 27. September im Gericht von Messis Wohnort Gavá den Fragen der Ermittler stellen. Den ursprünglichen Termin am 17. September, einen Tag vor dem Champions-League-Auftakt des FC Barcelona gegen Ajax Amsterdam, konnten Messis Anwälte erfolgreich verschieben.

Messi wird vorgeworfen, gemeinsam mit seinem Vater in den Jahren 2007 bis 2009 4,17 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Der Offensivstar hat sich mit den spanischen Behörden bereits auf eine Rückzahlung von fünf Millionen Euro geeinigt, um ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung abzuwenden. Die Rückzahlung soll bereits am 14. August erfolgt sein. Messi senior hatte zuletzt in öffentlichen Erklärungen die Verantwortung für die nicht erfolgten Steuerzahlungen seines Sohnes übernommen, da sich dieser nicht um die Steuererklärungen gekümmert habe.

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