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Maracanã bleibt Sorgenkind der FIFA

Das Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro bleibt das große Sorgenkind des Fußball-Weltverbandes FIFA in der Vorbereitung auf den Confederations Cup (15. bis 30. Juni). SID-IMAGES/AFP/ANTONIO SCORZA

Recife - Das Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro bleibt das große Sorgenkind des Fußball-Weltverbandes FIFA in der Vorbereitung auf den Confederations Cup (15. bis 30. Juni). "Das Datum der Fertigstellung ist sehr wichtig, damit wir es vor dem Start testen können. Der Mai ist zu spät, das könnte der FIFA, der WM 2014 und Brasilien viele Probleme bereiten", sagte FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke am Dienstag in Recife. Zuletzt hatte der Technische Direktor des brasilianischen Verbandes CBF, Virgilio Elisio, seine Bedenken über den rechtzeitigen Abschluss der Arbeiten geäußert.

Das Maracanã-Stadion wird anlässlich der WM 2014 derzeit für rund 330 Millionen Euro renoviert. Dort findet am 13. Juli 2014 das Finale statt. In der Vergangenheit war es immer wieder zu Verzögerungen am Bau gekommen, unter anderem durch Streiks der Arbeiter. Nach abgeschlossener Generalüberholung soll das legendäre Stadion am 2. Juni mit dem Klassiker Brasilien gegen England wiedereröffnet werden.

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