England

ManUnited-Trainer Ferguson muss Strafe zahlen

Alex Ferguson muss wegen seiner Schiedsrichterkritik eine Strafe von 14.000 Euro zahlen. Die FA bestätigte bei einer mündlichen Anhörung das Fehlverhalten des 71-Jährigen. SID-IMAGES/AFP/IAN KINGTON

Manchester - Teammanager Alex Ferguson von Manchester United muss wegen seiner Schiedsrichterkritik eine Strafe von 14.000 Euro zahlen. Der britische Fußballverband (FA) bestätigte bei einer mündlichen Anhörung das Fehlverhalten des 71-Jährigen, nachdem dieser das erste Urteil nicht akzeptiert hatte. Am 20. Januar hatte Ferguson im Anschluss an das 1:1 bei Tottenham Hotspur dem Schiedsrichter-Assistenten Simon Beck vorgeworfen, einen Elfmeter für seine Mannschaft bewusst nicht angezeigt zu haben.

Bereits im Jahr 2010 hatte sich Beck den Zorn des Schotten mit einer vermeintlichen Fehlentscheidung zugezogen, die aus Fergusons Sicht die Meisterschaft zu ungunsten des Rekordmeisters entschieden haben soll. Damals hatte Chelsea-Stürmer Didier Drogba in Manchester im Duell der beiden Meisterschaftskonkurrenten den Treffer zum 2:0 (Endstand 2:1) aus einer Abseitsposition erzielt.

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