Champions League

Malaga-Präsident Al-Thani wittert Verschwörung

Abdullah ben Nasser Al-Thani, Präsident des FC Malaga, hat nach dem Champions-League-Aus seines Klubs durch das 2:3 bei Borussia Dortmund schwere Vorwürfe erhoben. SID-IMAGES/AFP/Jorge Guerrero

Dortmund - Abdullah ben Nasser Al-Thani, Präsident des spanischen Fußball-Erstligisten FC Malaga, hat nach dem Champions-League-Aus seines Klubs durch das 2:3 bei Borussia Dortmund schwere Vorwürfe erhoben. "Das hat mit Fußball nichts zu tun, dass ist Rassismus - eindeutig", twitterte der Malaga-Boss, nachdem sein Team im Viertelfinal-Rückspiel in der Nachspielzeit innerhalb von 70 Sekunden zwei Gegentore, dabei den entscheidenden dritten Treffer aus Abseitsposition, kassiert hatte und nach dem 0:0 im Hinspiel noch gescheitert war. Nach Angaben der spanischen Zeitung Marca will Malaga Einspruch gegen die Spielwertung einlegen.

Al-Thani hofft auf Ermittlungen der Europäischen Fußball-Union: "Ich hoffe, es kommt zu Untersuchungen durch die UEFA, nachdem der spanische Klub auf diese Art und Weise ausgeschieden ist." Er dankte der Mannschaft für das Auftreten auf der Champions-League-Bühne und ergänzte: "Es tut mir leid, so auszuscheiden. Dass ist ungerecht und Rassismus."

Hinweis: Wenn Du feststellst, dass hier extremistisches Gedankengut verbreitet wird, Nutzer diskriminiert werden oder Diskussionen einen unschönen Ton annehmen, dann informiere uns bitte per Mail! Wir werden dann gegebenenfalls eingreifen. Diskussionen bei 11FREUNDE sollen sportlich und sauber ablaufen! Diskriminierung und Intoleranz werden von uns nicht akzeptiert! Niemals! Danke für deine Hilfe!