Champions League | 10.04.2013

Malaga-Präsident Al-Thani wittert Verschwörung

Abdullah ben Nasser Al-Thani, Präsident des FC Malaga, hat nach dem Champions-League-Aus seines Klubs durch das 2:3 bei Borussia Dortmund schwere Vorwürfe erhoben.

Dortmund - Abdullah ben Nasser Al-Thani, Präsident des spanischen Fußball-Erstligisten FC Malaga, hat nach dem Champions-League-Aus seines Klubs durch das 2:3 bei Borussia Dortmund schwere Vorwürfe erhoben. "Das hat mit Fußball nichts zu tun, dass ist Rassismus - eindeutig", twitterte der Malaga-Boss, nachdem sein Team im Viertelfinal-Rückspiel in der Nachspielzeit innerhalb von 70 Sekunden zwei Gegentore, dabei den entscheidenden dritten Treffer aus Abseitsposition, kassiert hatte und nach dem 0:0 im Hinspiel noch gescheitert war. Nach Angaben der spanischen Zeitung Marca will Malaga Einspruch gegen die Spielwertung einlegen.

Al-Thani hofft auf Ermittlungen der Europäischen Fußball-Union: "Ich hoffe, es kommt zu Untersuchungen durch die UEFA, nachdem der spanische Klub auf diese Art und Weise ausgeschieden ist." Er dankte der Mannschaft für das Auftreten auf der Champions-League-Bühne und ergänzte: "Es tut mir leid, so auszuscheiden. Dass ist ungerecht und Rassismus."

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