Bundesliga | 19.03.2013

Krug und Fröhlich springen Fandel zur Seite

Hellmut Krug und Lutz Michael Fröhlich haben den deutschen Schiedsrichter-Chef Herbert Fandel gegen die Attacken des früheren Bundesliga-Referees Babak Rafati verteidigt.
Text: SID Bild: SID-IMAGES/Firo/

Köln - Hellmut Krug und Lutz Michael Fröhlich haben den deutschen Schiedsrichter-Chef Herbert Fandel gegen die Attacken des früheren Bundesliga-Referees Babak Rafati verteidigt. Rafati, der 2011 versucht hatte, sich das Leben zu nehmen, hatte Fandel emotionale Kälte und Unerbittlichkeit vorgeworfen.

"Ich kann die Vorwürfe in Richtung Herbert Fandel überhaupt nicht verstehen, denn er hat intern immer die Hand über ihn gehalten", sagte Krug, Vertreter des Ligaverbandes in der Schiedsrichter-Kommission.

Fröhlich, Abteilungsleiter Schiedsrichter beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), ergänzte: "Die Vorwürfe sind für mich nicht nachvollziehbar. Besonders, weil gerade Herbert Fandel Babak Rafati immer wieder den Rücken gestärkt hat, trotz der teilweise massiven öffentlichen Kritik an seinen Schiedsrichterleistungen. Herbert Fandel hielt an Babak Rafati fest und wurde dabei auch von den Mitgliedern der Schiedsrichterkommission unterstützt."

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