Bundesliga | 02.12.2013

Horst Heldt rudert bei Streit mit ZDF zurück

Sportvorstand Horst Heldt vom Fußball-Bundesligisten Schalke 04 ist im Streit mit dem Champions-League-Sender ZDF zurückgerudert.
Text: SID Bild: SID-IMAGES/Firo/

Gelsenkirchen - Sportvorstand Horst Heldt vom Fußball-Bundesligisten Schalke 04 ist im Streit mit dem Champions-League-Sender ZDF zurückgerudert. "Wir maßen uns nicht an, diese Entscheidung zu reklamieren. Natürlich hätten wir gerne ein Spiel von Schalke 04 im Free-TV gesehen, aber uns steht es nicht zu, das in Frage zu stellen", sagte Heldt auf der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokalspiel gegen 1899 Hoffenheim am Dienstag (20.30 Uhr/Sky).

Statt das Endspiel der Schalker gegen den FC Basel zu übertragen, zeigt das ZDF am kommenden Mittwoch die Partie zwischen Olympique Marseille und Borussia Dortmund. Der BVB sei attraktiver als Schalke, hieß es. Das ärgert Heldt noch immer: "Was wir nicht akzeptabel fanden, war die Begründung." Einen ZDF-Boykott wie am Samstag nach dem Spiel gegen den VfB Stuttgart soll es aber nicht mehr geben: "Der Protest war ein einmaliger Vorgang."

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