Bundesliga

Hannover-Präsident Kind geht für Diouf ans Limit

Präsident Martin Kind von Hannover 96 will im Kampf um einen Verbleib von Top-Stürmer Mame Diouf den finanziellen Spielraum des Fußball-Bundesligisten ausreizen. SID-IMAGES/AFP/OLIVER HARDT

Hannover - Präsident Martin Kind von Hannover 96 will im Kampf um einen Verbleib von Top-Stürmer Mame Diouf den finanziellen Spielraum des Fußball-Bundesligisten ausreizen. "Dass der Spieler beobachtet wird, ist normal. Aber es gibt keine Anfrage", sagte Kind dem SID, "unser Ziel ist es, mit Mame Diouf zu verlängern. Wir werden sicherlich an das Limit unser Möglichkeiten gehen. Er fühlt sich hier wohl und das ist schon mal eine gute Basis."

Diouf, der in dieser Saison bisher 15 Tore in 27 Pflichtspielen erzielt hat, gilt als ein Kandidat für die Nachfolge von Robert Lewandowski, sollte der Pole den Meister Borussia Dortmund im Sommer verlassen. Zuletzt hatte BVB-Trainer Jürgen Klopp bestätigt, dass er den 25 Jahre alte Senegalesen beobachtet.

"96" könnte nur noch in diesem Sommer eine Ablöse für seinen Angreifer erzielen, da Dioufs Vertrag in Hannover 2014 ausläuft. Doch davon will Kind nichts wissen. "Schön wäre es, wenn wir in den nächsten Monaten eine Verlängerung abschließen könnten", sagte der 68-Jährige, "möglichst bis Saisonende, dann hätten wir Planungssicherheit."

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