3.Liga

Geldstrafe für Preußen Münster

Wegen der Nominierung zu weniger deutscher U23-Spieler für ein Punktspiel ist Drittligist Preußen Münster vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe von 3500 Euro verurteilt worden. SID-IMAGES/AFP/JOHN MACDOUGALL

Frankfurt - Wegen der Nominierung zu weniger deutscher U23-Spieler für ein Punktspiel ist Drittligist Preußen Münster vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Geldstrafe von 3500 Euro verurteilt worden. Einer der vier von den Westfalen für die Begegnung mit Wacker Burghausen (3:0) auf den Spielberichtsbogen eingetragenen Nachwuchsspieler war griechischer und nicht wie gefordert deutscher Staatsbürger. Münster bekam die Punkte allerdings nicht aberkannt, da Preußen den Spieler vor sechs Jahren den Tatsachen entsprechend angemeldet und der fehlerhafte Eintrag im Spielerpass vom zuständigen DFB-Mitgliedsverband zu verantworten sei.

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