FIFA

FIFA-Sicherheitsdirektor sieht positive Ansätze

Ralf Mutschke (53), deutscher Sicherheitsdirektor des Fußball-Weltverbandes FIFA, sieht positive Ansätze im weltweiten Kampf gegen Spielmanipulation. SID-IMAGES/AFP/FABRICE COFFRINI

Zürich - Ralf Mutschke (53), deutscher Sicherheitsdirektor des Fußball-Weltverbandes FIFA, sieht positive Ansätze im weltweiten Kampf gegen Spielmanipulation. "Wir sehen zunehmend positive Reaktionen. Die ersten Erfolgsknospen sprießen aus der Erde. Wir werden als Ansprechpartner gesucht", sagte Mutschke laut einer FIFA-Pressemitteilung.

Inzwischen seien 145 nationale Verbände auf verschiedenen Ebenen in die Integritätsinitiative der FIFA in Zusammenarbeit mit Interpol eingebunden worden. Die Disziplinarkommission des Weltverbandes hat ihrerseits 267 Sanktionen von nationalen Verbänden im Jahr 2013 weltweit ausgedehnt. Mutschke: "Auch die qualitativen Hinweise über unsere Hotline mehren sich. Nachhaltigen Erfolg haben wir dann, wenn es zum Regelfall wird, dass Spieler und Offizielle Anwerbungsversuche der organisierten Kriminalität melden."

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