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Chinesischer Verband spricht harte Strafen aus

Peking - Nach mehreren, schwerwiegenden Spielmanipulationen hat der chinesische Fußballverband CFA harte Sanktionen gegen 58 Spieler und Offizielle sowie den Erstligisten Shanghai Shenhua ausgesprochen.

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Peking - Nach mehreren, schwerwiegenden Spielmanipulationen hat der chinesische Fußballverband CFA harte Sanktionen gegen 58 Spieler und Offizielle sowie den Erstligisten Shanghai Shenhua ausgesprochen.

Der ehemalige Klub der Starspieler Didier Drogba und Nicolas Anelka wurde wegen der Manipulation einer Partie in der Meistersaison 2003 der Titel aberkannt, zudem muss Shenhua eine Geldstrafe von 120.000 Euro zahlen und in der kommenden Saison mit einem Minus von sechs Punkten starten.

Des Weiteren wurde Nan Yong, früherer Präsident des Verbandes, wegen der Annahme von Bestechungsgeldern in Höhe von mindestens 180.000 Euro ebenso lebenslang gesperrt wie sein Vorgänger, Xie Yalong, der zudem 24.000 Euro zahlen musste. Beide sitzen bereits seit Juni im Gefängnis - die Haftstrafe beläuft sich auf zehneinhalb Jahre.

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