Italien | 14.08.2012

Chefermittler geht gegen Freispruch Bonuccis vor

Der Chefermittler des italienischen Fußballverbandes FIGC, Stefano Palazzi, geht gegen den Freispruch des Nationalspielers Leonardo Bonucci vom Vorwurf der Spielmanipulation vor.

Rom - Der Chefermittler des italienischen Fußballverbandes FIGC, Stefano Palazzi, geht gegen den Freispruch des Nationalspielers Leonardo Bonucci vom Vorwurf der Spielmanipulation vor. Palazzi reichte Einspruch gegen den von der Disziplinarkommission des Verbands beschlossenen Freispruch des Juventus-Abwehrspielers ein.

Der Chefankläger hatte eine dreijährige Sperre für den 25-jährigen Bonucci gefordert. Dieser war von einem Ex-Teamkollegen bei AS Bari, Andrea Masiello, beschuldigt worden, während seiner Zeit beim süditalienischen Verein 2010 Spiele manipuliert zu haben. Die Disziplinarkommission urteilte, dass Masiellos Aussagen nicht glaubwürdig seien und sprach Bonucci frei. Jetzt muss das Sportgericht des Verbandes in zweiter Instanz über Palazzis Einspruch entscheiden.

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