Champions League | 25.11.2013

Champions League: Teams peilen Weiterkommen an

Der FC Barcelona, der FC Chelsea und der FC Arsenal können sich bereits am vorletzten Gruppenspieltag für das Achtelfinale der Champions League qualifizieren.

Amsterdam - Die Fußball-Schwergewichte peilen am Dienstag den vorzeitigen Erfolg an: Der FC Barcelona, der FC Chelsea und der FC Arsenal können sich bereits am vorletzten Gruppenspieltag (20.45 Uhr/Sky) für das Achtelfinale der Champions League qualifizieren. Das gilt auch für den AC Mailand, der einen Sieg bei Celtic Glasgow aber vor allem zur Beruhigung der aufgebrachten Tifosi braucht.

Aus Protest gegen die enttäuschenden Leistungen der Mannschaft hatten rund 400 Fans des lombardischen Traditionsklubs den Profis die Ausfahrt aus dem San-Siro-Stadion nach dem 1:1 gegen den FC Genua am Samstagabend versperrt. "Schande, Schande!", riefen die Anhänger, die die Tiefgarage der Arena blockiert hatten.

Erst ale eine Delegation von Spielern, darunter Kapitän Kaká und Torhüter Cristian Abbiati, mit den Anhängern gesprochen hatte, konnten die Profis das Stadion verlassen. Sollte es in Glasgow keinen Erfolg geben, dürfte Trainer Massimiliano Allegri den 18-maligen Meister, der seit dem 19. Oktober in der Serie A auf einen Sieg wartet, wohl endgültig verlassen.

Ganz anders sieht die Lage bei Barcelona aus. Die Katalanen führen die spanische Liga an, und bei Ajax Amsterdam reicht schon ein Remis für das Weiterkommen. Ähnlich ist die Situation des FC Arsenal. Der Spitzenreiter der Premier League um die deutschen Nationalspieler Per Mertesacker und Mesut Özil könnte sich mit einem Sieg beim punktlosen Gruppen-Schlusslicht Olympique Marseille und dem passenden Ergebnis zwischen Borussia Dortmund und dem SSC Neapel das Überwintern in der Königsklasse sichern.

Arsenals Londoner Stadtrivale FC Chelsea braucht ein Remis beim FC Basel, um dieses Ziel zu erreichen. Die Mannschaft von Starcoach José Mourinho ist allerdings gewarnt, schließlich verloren die Blues um André Schürrle das Hinspiel an der heimischen Stamford Bridge mit 1:2.

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