Fußball-Europacup-CL-München-Leverkusen-Finanzen | 11.12.2013

Champions League: Bayern und Bayer machen Kasse

Der Einzug ins Achtelfinale der Champions-League hat sich für Titelverteidiger Bayern München und Bayer Leverkusen auch finanziell mächtig gelohnt.

München - Der Einzug ins Achtelfinale der Fußball-Champions-League hat sich für Titelverteidiger Bayern München und Bayer Leverkusen auch finanziell mächtig gelohnt. Die Münchner kassierten in dieser Saison in der Königsklasse bereits 28,76 Millionen Euro an Startgeld und Prämien, Leverkusen kommt auf 21,43 Millionen Euro. In der vergangenen Saison hatte der FC Bayern mit seinem fünften Triumph 55,05 Millionen Euro abgeräumt.

Die Summe setzt sich beim Rekordmeister zusammen aus dem Startgeld (8,6 Millionen Euro), den Prämien für die fünf Siege in der Gruppenphase (5), der Prämie für den Einzug in die K.o.-Runde (3,5) und dem bereits sicheren Anteil aus dem sogenannten Marktpool (11,66). Leverkusen erhielt Startgeld und Achtelfinal-Prämie in gleicher Höhe. Dazu kamen 3,5 Millionen Euro Punkteprämie sowie der Anteil am Marktpool in Höhe von 5,83 Millionen Euro.

Aus dem Marktpool stehen im weiteren Saisonverlauf noch 29,15 Millionen Euro zur Verfügung, die unter den deutschen Teilnehmern je nach Abschneiden verteilt werden. Zudem gibt es von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) im Erfolgsfall weitere Prämien: Für das Erreichen des Viertelfinals fließen 3,9 Millionen Euro in die Klubkasse, das Halbfinale bringt 4,9 Millionen. Die Teilnahme am Endspiel am 24. Mai in Lissabon bringt zusätzlich 6,5 Millionen, der Sieger erhält sogar 10,5 Millionen Euro. Dazu kommen Ticketeinnahmen in Millionenhöhe, die hier nicht enthalten sind.

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