Bundesliga | 14.12.2012

Castro fühlt sich vom DFB "vernachlässigt"

Mittelfeldspieler Gonzalo Castro vom Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen fühlt hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) kritisiert.

Köln - Mittelfeldspieler Gonzalo Castro vom Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen fühlt hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) kritisiert. "Man könnte den Eindruck haben, dass wir ein wenig vernachlässigt werden. Das gilt nicht nur für Stefan Kießling oder mich, sondern zum Beispiel auch für Bernd Leno. Er macht kaum Fehler", sagte der 25-Jährige dem Kölner Express und fügte hinzu: "Ob das mit fehlender Lobby zu tun hat, weiß ich nicht. Ich möchte durch Leistung auf mich aufmerksam machen und nicht durch Interviews und Oberflächlichkeiten."

Castro, der 2007 fünf A-Länderspiele bestritt, machte in der Hinrunde beim Tabellenzweiten mit sechs Toren auf sich aufmerksam. Stürmer Kießling führt zusammen mit dem Frankfurter Alex Meier und dem Stuttgarter Vedad Ibisevic die Torschützenliste der Bundesliga an. Bundestrainer Joachim Löw berücksichtigte den 28-jährigen seit dem Spiel um Platz drei bei der WM 2010 in Südafrika gegen Uruguay (3:2) nicht mehr. Leno ist noch ohne A-Länderspiel.

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