Champions League | 18.02.2014

Bundespolizei stoppt gewaltbereite Hooligans aus Paris

Die Bundespolizei hat an der deutsch-belgischen Grenze bei Aachen drei Busse mit gewaltbereiten Fußball-Hooligans aus Paris gestoppt.

Aachen - Die Bundespolizei hat an der deutsch-belgischen Grenze bei Aachen drei Busse mit gewaltbereiten Fußball-Hooligans aus Paris gestoppt. Die 170 Fans von Paris St. Germain, von denen nur zehn im Besitz einer Eintrittskarte waren, befanden sich auf dem Weg zum Achtelfinal-Hinspiel des französischen Meisters in der Champions League am Dienstagabend bei Bayer Leverkusen.

In den Bussen entdeckte die Polizei große Mengen von Pyrotechnik, die unter das Sprengstoffgesetz fällt und etwa die Kraft von einem Kilogramm TNT und damit Lebensgefahr darstelle, erklärte ein Sprecher der Polizei. Außerdem wurden Sturmhauben, diverse Schlaginstrumente sowie mit Quarzsand gefüllte Handschuhe zur Erhöhung der Schlagkraft sichergestellt.

Die Busse konnten nur aufgrund der Zusammenarbeit mit der französischen Polizei von der Fahrt nach Leverkusen abgehalten werden. Gegen die 170 Fans wurden Betretungsverbote für den Bereich Leverkusen und Köln ausgesprochen. Die Fans wurden zur sofortigen Rückreise aufgefordert.

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