Bundesliga | 19.10.2013

Brych: Erfahrung schützt nicht vor Fehlern

Auch Erfahrung, Auszeichnungen und der Status eines Halbprofis schützen die Schiedsrichter der Bundesliga nicht vor derart groben Fehlern wie beim Phantom-Tor von Hoffenheim.

Sinsheim - Auch Erfahrung, Auszeichnungen und der Status eines Halbprofis schützen die Schiedsrichter der Fußball-Bundesliga nicht vor derart groben Fehlern wie beim Phantom-Tor von Hoffenheim. Schließlich hat der 38 Jahre alte Unparteiische Felix Brych aus München in der vergangenen Saison die meisten Spiele aller Referees in der Eliteklasse gepfiffen (18), wurde nach der Spielzeit als Schiedsrichter des Jahres 2012/13 ausgezeichnet, und war beim olympischen Fußballturnier 2012 wie auch beim Confed-Cup im Sommer im Einsatz.

Da der Jurist mit den Hobbies Sport und Musik seit 2007 für den Weltverband FIFA Spiele leitet, erhält er als Schiedsrichter der Eliteklasse einen festen Betrag in Höhe von 60.000 Euro pro Spielzeit. Zudem verdiente Brych (der seit 1999 DFB-Schiedsrichter ist, seit 2001 in der 2. Liga und seit 2004 in der Bundesliga pfeift) in der vergangenen Saison alleine durch seine Einsätze in der Bundesliga insgesamt 68.400 Euro (3800 Euro pro Spiel).

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