Bundesliga | 27.04.2013

Ärger für Rummenigge: Rolex-Uhren nicht verzollt

Karl-Heinz Rummenigge hat Ärger mit dem Zoll. Der Vorstandsvorsitzende von Bayern München soll nach übereinstimmenden Berichten zwei Rolex-Uhren nicht verzollt haben.

München - Karl-Heinz Rummenigge hat Ärger mit dem Zoll. Der Vorstandsvorsitzende des deutschen Fußball-Rekordmeisters Bayern München soll nach übereinstimmenden Berichten der Bild-Zeitung und des Nachrichtenmagazins Focus zwei Rolex-Uhren nicht verzollt haben, als er am 7. Februar aus dem Katar zurückkehrte. Nach Focus-Informationen führt das Hauptzollamt Augsburg ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung.

Rummenigge habe die vorgeschriebenen 19 Prozent Einfuhr-Umsatzsteuer nicht bezahlt. Der Bayern-Boss gab an, die Uhren geschenkt bekommen zu haben. Die zuständige Staatsanwaltschaft Landshut wollte sich auf Anfrage nicht äußern. Laut Bild hat Rummenigge, der sich bisher nicht geäußert hat, die fällige Summe mittlerweile bezahlt.

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