Bundesliga | 16.05.2013

Adler und Fink sticheln gegen Frankfurt

Torhüter René Adler vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV hat das Fernduell im Kampf um einen Europacup-Platz gegen Eintracht Frankfurt vor dem letzten Spieltag angeheizt.
Text: SID Bild: SID-IMAGES/Firo/

Hamburg - Torhüter René Adler vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV hat das Fernduell im Kampf um einen Europacup-Platz gegen Eintracht Frankfurt vor dem letzten Spieltag angeheizt. "Ich glaube fest daran, dass noch etwas geht. Wir befinden uns in einer angenehmen Situation. Der Druck liegt mehr bei der Eintracht", sagte Adler vor dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am Samstag (15.30 Uhr/Sky und Liga total!). Frankfurt tritt gegen den VfL Wolfsburg an.

Der Nationaltorhüter, der mit dem HSV zwei Punkte hinter dem Aufsteiger liegt, setzt auf die Auswärtsstärke des VfL. "Wir hoffen, dass Wolfsburg uns mit einem Sieg unter die Arme greift und wir uns mit ein bisschen Glück noch für die Europa League qualifizieren."

Auch HSV-Trainer Thorsten Fink stichelte vor dem Showdown um den sechsten Platz gegen die Eintracht. "Wir haben nicht viel zu verlieren, Frankfurt dagegen schon", sagte der Ex-Bayern-Profi und verdeutlichte: "Es ist wichtig, dass wir unsere Hausaufgaben machen." Sein Klub müsse das Spiel gegen Leverkusen "unbedingt gewinnen".

Der 45-Jährige empfindet es als "tolle Motivation und Freude", im Kampf um die internationalen Ränge noch dabei zu sein. "Vor der Saison hat uns das keiner zugetraut", sagte Fink. Bei der Pressekonferenz am Donnerstag kündigte er an, gegen Bayer die gleiche Elf beginnen zu lassen wie beim 4:1-Erfolg am vergangenen Wochenende in Hoffenheim.

Facebook, Twitter und Google+

Freund von 11FREUNDE werden