WM | 13.11.2013

Absage von Spiel in Äquatorialguinea gefordert

Die spanische Organisation für Menschenrechte hat den Fußball-Verband des Welt- und Europameisters aufgefordert, ein angesetztes Länderspiel in Äquatorialguinea abzusagen.
Text: SID Bild: SID-IMAGES/AFP/LLUIS GENE

Madrid - Die spanische Organisation für Menschenrechte hat den Fußball-Verband des Welt- und Europameisters aufgefordert, ein für Samstag angesetztes Länderspiel in Äquatorialguinea abzusagen. Die Organisation brachte ihre "vollkommene Ablehnung" für die Begegnung in Malabo in einem Brief an Verbandspräsident Angel Maria Villar zum Ausdruck. "Wir bitten Sie, unverzüglich dieses Fußballspiel abzusetzten", heißt es in dem Brief.

Die Regierung in dem westafrikanischen Land habe eine "komplette Verachtung" für Menschenrechte. Zudem gebe es in dem Land "systematisch Folter" und "willkürliche Verhaftungen".

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