WM

China: Gao zum Interimstrainer der Nationalmannschaft berufen

Nach den Millionen-Investitionen in ausländische Stars soll nun ein Einheimischer die Chance der Chinesen auf die WM-Teilnahme 2018 am Leben erhalten. AFP/SID-IMAGES/PORNCHAI KITTIWONGSAKUL

Peking - Nach den Millionen-Investitionen in ausländische Stars für die Liga soll nun ein Einheimischer die kleine Chance der Chinesen auf die Teilnahme an der Fußball-WM 2018 am Leben erhalten. Der Verband CFA hat Hongbo Gao zum Interimstrainer der Nationalmannschaft berufen. Der 50-Jährige, der die Auswahl schon von 2009 bis 2011 betreute, tritt die Nachfolge des vor einem Monat entlassenen Franzosen Alain Perrin an.

Die Nationalmannschaft steht nach einem peinlichen 0:0 im vergangenen November gegen Hongkong kurz vor dem Aus in der zweiten Qualifikationsphase der Asiaten. Der frühere Stürmer Gao soll das Team in den kommenden beiden Partien gegen die Malediven und Katar betreuen.

"Gleichzeitig wird der Verband weiter einen neuen Trainer suchen, um den chinesischen Fußball auf lange Sicht weiterzuentwickeln", hieß es in einer CFA-Stellungnahme.

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