Nationalmannschaft

Vor Länderspiel in Berlin: Verschärfte Sicherheitskontrollen

Vor dem Länderspiel-Klassiker der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen England (20.45 Uhr/ZDF) ist es in Berlin ruhig geblieben. FIRO/FIRO/SID/

Berlin - Vor dem Länderspiel-Klassiker der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen England (20.45 Uhr/ZDF) ist es in Berlin ruhig geblieben. Wie die Polizei auf SID-Anfrage mitteilte, gab es in den Stunden vor dem Anpfiff keinerlei besondere Vorkommnisse. Die Fans mussten vor dem Olympiastadion zwar deutlich verschärfte Sicherheitskontrollen über sich ergehen lassen, Probleme habe es dabei aber nicht gegeben. 

Vor den Stadioneingängen im Westen der Hauptstadt waren vier Tage nach den Terroranschlägen von Brüssel eigens Zelte für besondere Kontrollen aufgestellt worden. Unter anderem kamen am Zugang für Journalisten erstmals moderne Körperscanner zum Einsatz. Derart intensive Kontrollen sind normalerweise nicht üblich.

Außerdem hatten Sprengstoffspürhunde vor der Öffnung des Stadions den Innenraum abgesucht. Insgesamt sind am Samstag rund 1500 Beamte der Polizei und Bundespolizei aus mehreren Bundesländern im Einsatz. Durch die aktuellen Umstände sowie die Absage des für den 17. November in Hannover angesetzte Spiel gegen die Niederlande wegen einer Terrorwarnung war die Anzahl der Sicherheitskräfte aufgestockt worden. Auch das Sicherheitskonzept wurde aufgrund der aktuellen Terrorgefahr im Vorfeld genauestens überprüft und einzelne Maßnahmen angepasst.

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